hochKonfigurationsverantwortlicher: kv.inovat
Konfigurationsbereich: TeilmodellKExTlsGlobal (kb.tmKExTlsGlobal)

Teilmodell mit Datenmodellierung zur Anbindung und zum Datenaustausch mit Geräten, die gemäß TLS 2002 angebunden sind.

Die folgende Abbildung skizziert die Zusammenhänge und Attributgruppen der verschiedenen Objekttypen imTeilmodell TLS.

Übersicht Teilmodell TLS (global)

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hoch Änderungsübersicht


StandVersionAutorGrundInfo
19.03.20073inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)A:Überarbeitung des Datenkatalogs für Veröffentlichung Kernsoftware. Änderungsdokumentation siehe 'inovat: Datenkatalog DaV-Release Notes'.
20.03.20073inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)B:Überarbeitung des Datenkatalogs für Veröffentlichung Kernsoftware. Änderungsdokumentation siehe 'inovat: Datenkatalog DaV-Release Notes'.
25.06.20074inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc'
20.02.20085inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)B:Überarbeitung des Datenkatalogs für Veröffentlichung Kernsoftware. Änderungsdokumentation siehe 'inovat: Datenkatalog DaV-Release Notes'.
14.07.20085inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc'
12.08.20085inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc'
03.09.20096inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc'>: asp.tlsVorgabeArchiv ergaenzt.
03.09.20096inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc'>: asp.tlsParameterVorgabeArchiv ergaenzt.
28.10.20097inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc'
04.11.20098inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': TLS FG1 / Typ 79 Langzeitdaten ergaenzt.
03.03.20109inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': Zustände Heizung und Lüfter korrigiert.
14.05.201010inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': att.tlsAxlDatenversionEinzelErgebnisMeldung um zusaetzliche Option 3 ergaenzt.
08.09.201011inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': atg.tlsAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion3 korrigiert (Fehler bei Gesamtgewicht).
09.09.201012inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': Neuer Typ typ.kri2_b (KRI2_B) gemäß PLaNT ASFINAG: nicht transparenter Vermittlungsknoten (Gerät), der aber zusätzlich die Eigenschaften eines SM hat.
24.09.201012inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': atg.tlsAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion3 erweitert, um Achlasttyp der überladenen Achse für BASt-Export zu rekonsturieren.
08.10.201014inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': atg.tlsAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion11 Arraygröße korrigiert.
08.10.201014inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': atg.tlsAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion11 Arraygröße korrigiert. att.tlsFahrzeugklassencodeAchslast, Fehlender Zustand (70) ergänzt
14.12.201015inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': Neue atg.tlsUfdErgebnisMeldungStickoxideNOx.
14.12.201015inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': Neue atg.tlsUfdErgebnisMeldungABewerteterSchallDruckPegelLA.
14.12.201015inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': Neue atg.tlsUfdErgebnisMeldungEnergieAequivalenterDauerSchallPegelLAeq.
14.12.201015inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': Neue atg.tlsUfdErgebnisMeldungBasisPegelLA95.
14.12.201015inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': Neue atg.tlsUfdErgebnisMeldungMittlererSpitzenPegelLA1.
12.05.201116inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': att.tlsSysReset Zugriff auf 0-15 erweitert.
21.07.201217inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': KfzEinzelDaten: In den ATG an der DeLve und am FahrStreifen waren die Attribute an den Daten von Belegtzeit und Nettozeitlücke vertauscht.
26.09.201318inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': NEU: UFD: Schneeflimdicke, Griffigkeit; LVE: Positive Quittung; WZG: LED-Ketten
27.09.201319inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': Anpassung Datenmodell an TLS 2012 für Sensoren UFD, Typrn 48, 49, 65, 66, 67, 68, 69 (xxxTemperaturxxx-Werte)
29.07.201520inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Änderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.inovt.doc': Anpassung Datenmodell Auftrag BW Überarbeitung DUA: neue ATG atg.tlsPassivierungÜbernahmeLogischesModell und atg.tlsBetriebsMeldungErzeugen am typ.de
29.07.201521inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Fehlerkorrektur der Version 20
31.07.201522inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)typ.deUfd um ATG für FahrbahnzustandWinterdienst, Taustoffkonzentration, Taustoffmenge und Eisfilmdicke ergänzt.
31.07.201523inovat, Dipl.-Ing. H. C. Kniß (HCK)Fehlerkorrektur der Version 22.

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hochModell

hochÜbersicht Modellbereich

hoch TypDefinitionen


NameInfo
ANT-KRI
Kommunikationsrechner Inselbus vom Hersteller ANT.

Von der SW-Einheit KEx-TLS werden bei Kommunikationsrechnern dieses Typs folgende spezielle Eigenschaften berücksichtigt:

  • Beim Versand von Telegrammen startet der OSI-3-Pointer im OSI-3-Routingfeld mit dem Wert 0 statt 1.
  • Beim Empfang von Telegrammen wird davon ausgegangen, dass das OSI-3 Routing vom KRI gespiegelt wurde.
AnschlussPunkt
Anschlusspunkt an einem Gerät, welches über ein oder mehrere Anschlusspunkte an Kommunikationspartnern mit diesen kommuniziert.
AnschlussPunktKommunikationsPartner
Anschlusspunkt an einem Kommunikationspartner
De
Datenendgerätekanal.
De128
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 128 (herstellerspezifisch)
De253
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 253 herstellerspezifisch)
DeAxl
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 2, AchsLastdaten.
DeLve
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 1, LokaleVerkehrsErfassung.
DeSys
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 254, System.
DeUfd
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 3, UmFeldDaten.
DeVlt
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 6, Netze der VerkehrLeitTechnit.
DeWww
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 5, WechselWegWeiser (Alte TLS)
DeWzg
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 4, WechselZeichenGeber.
Eak
Ein-/Ausgabekonzentrator.
Gerät
Gerät mit Anschlusspunkten (z.B. KRI, Steuermodul, VRZ, etc.), welches für die Kommunikation (insbesondere OSI-3-Routing) eine Bedeutung hat.
KRI
Kommunikationsrechner Inselbus.
KRI2_B
Kommunikationsrechner Inselbus "KRI2_B" gemäß Spezifikation PLaNT der ASFINAG.
TLS konformer Vermittlungsknoten (NICHT transparent beim Routing, also eigener Vermittlungsabschnitt), der zusätzlich die Eigenschaften eines SM hat, also zusätzliche EAK und DE zur Statusmeldung des KRI2_B Funktionszustandes bzw. der angeschlossenen Inselbusse.
SteuerModul
Steuermodul.
TlsFehlerAnalyse
Typ, welcher die TLS Fehleranalyse darstellt.
UZ
Unterzentrale.
VIZ
Verkehrsinformationszentrale.
VRZ
Verkehrsrechnerzentrale.

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hoch MengenDefinitionen


NameInfo
menge.anschlussPunkteGerät
Menge der Anschlusspunkte an einem Gerät.
menge.anschlussPunkteKommunikationsPartner
Menge der Anschlusspunkte an den Kommunikationsparntern, es können z..: bei einem Inselbus mehrere sein.
menge.de
Menge der DE.
menge.eak
Menge der EAK.

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hoch AttributGruppenDefinitionen


NameInfo
AnschlussPunkt
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
AnschlussPunktKommunikationsPartner
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
De
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
DeAxl
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
DeLve
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
DeSys
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
DeUfd
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
DeVlt
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
DeWzg
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
Eak
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
ErgebnisTlsFehlerAnalyse
Enthält die Ermittlung der Fehlerursache in der TLS Kommunikation, die aufgrund von Messwertausfällen ermittelt wurden.
Gerät
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
GerätTlsÄhnlicheKommunikationsPartner
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
Liste mit TLS ähnlichen Kommunikationspartnern und den Kommunikationsparametern.
GerätTlsÄhnlicheKommunikationsPartnerUmsetzungsModule
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
Liste mit den Standard-UmsetzungsModulen für jeweils einen Objekttyp bei TLS ähnlichen Kommunikationspartnern.
GerätZuständigkeit
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
Liste mit den Pid von weiteren Geräten, für die die TLS-Applikation neben dem Startgerät zuständig ist (UZ, VRZ oder VIZ). Wird hier kein Eintrag gemacht, so sucht die TLS-Applikation vom Startgerät nur über direkt angeschlossene KRI oder Steuermodule nach EAK und De, für die sie dann verantwortlich ist, ansonsten wird auch bei den in dieser Liste aufgeführten Geräten weitergesucht (nach KRI oder SM oder Geräten, die in der Liste aufgeführt sind)..
ParameterTlsFehlerAnalyse
Parametersatz für die TLS Fehleranalyse.
Passivierung
Ermöglicht Passivierung eines Secondary, d.h. das Nicht-Pollen dieses Gerätes.
ProtokollEinstellungenPrimary
Parametersatz mit stationsabhängigen Einstellungen des OSI-2-Primary-Protokolls für jede Secondary-Station.

Beim TLS-OSI-Primary Protokoll werden folgende Einstellungen unterstützt:

Mögliche TLS-OSI-2-Primary Einstellungen je Secondary-Station

NameBedeutung
primary.Tap Antwortüberwachungszeit der Primary in Millisekunden (150 bis 400)
primary.wiederholungsAnzahl Mindestanzahl der Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.
primary.wiederholungsDauer Mindestdauer in Millisekunden für Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.

Defaultwerte sind die entsprechenden Werte aus atg.protokollEinstellungenStandard des gegenüberliegenden Anschlusspunkts.

ProtokollEinstellungenSecondary
Parametersatz mit stationsabhängigen Einstellungen des OSI-2-Secondary-Protokolls für jede Secondary-Station.
ProtokollEinstellungenStandard
Parametersatz mit Standard-Einstellungen für OSI-2-Protokolle (Primary und Secondary), die über den zugeordneten Anschlusspunkt kommunizieren.

Beim TLS-OSI-Primary Protokoll werden folgende Einstellungen unterstützt:

TLS-OSI-2-Primary Einstellungen

NameDefault-WertBedeutung
seriell.port/dev/ttyS0 Name der seriellen Schnittstelle
seriell.bps9600 Übertragungsgeschwindigkeit in Bit pro Sekunde
seriell.bits8 Bits pro übertragenem Byte
seriell.stopbits1Anzahl Stopbits
seriell.paritätgerade Parität (gerade|ungerade|gesetzt|gelöscht|keine)
seriell.paritätPrüfenjaParität prüfen (ja|nein)
seriell.rtsimmer Soll RTS Signal gesetzt werden (immer|senden|nie)
seriell.rtsVorlauf0 Sendevorlaufzeit in Millisekunden zwischen Setzen von RTS und Versand
seriell.rtsNachlauf0 Sendenachlaufzeit in Millisekunden zwischen Versand und Rücksetzen von RTS
seriell.ctsnein Soll vor dem Senden auf CTS gewartet werden (ja|nein)
seriell.dsrja Soll mit dem DSR Signal der Anschluß von Kabel bzw. Modem geprüft werden (ja|nein)
seriell.empfangsTimeout40 Zeitlücke zum Erkennen des Telegrammendes in Millisekunden
seriell.empfangsPufferNachVersandLöschen nein Nach dem Versand einschließlich rtsNachlauf wird der Eingangspuffer zusätzlich gelöscht (ja|nein). Dies ist sinnvoll, wenn Echo-Zeichen oder Schmierzeichen beim Umschalten der Senderichtung erkannt werden. Das Timing (rtsNachlauf) muss dann sehr genau eingestellt werden, weil sonst Teile des Antworttelegramms gelöscht werden können.
tc57.Tw40 Wartezeit zwischen Empfang und Senden in Millisekunden (40 bis 200)
primary.Tap1000 Antwortüberwachungszeit der Primary in Millisekunden (150 bis 400)
primary.wiederholungsAnzahl 2 Mindestanzahl der Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.
primary.wiederholungsDauer 30000 Mindestdauer in Millisekunden für Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.
TLSAxlAbrufPufferInhalt
Abruf Pufferinhalt (FG 2 / Typ 20).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 20 ?Abruf Pufferinhalt ErgebnisMeldungen?

Wird verwendet mit ID 2 (Abruf Statusnachrichen) in Abrufrichtung

Die Nachricht dient zum Abruf des Inhalts aus dem Puffer für ErgebnisMeldungen (Langzeitdaten-Puffer). Über die Zeitangabe ist ein wahlfreier Zugriff auf alle im Puffer enthaltenen Datensätze möglich. Ist kein Datensatz mit genau der angeforderten Zeitangabe im Puffer vorhanden, wird stattdessen der nächstjüngere Datensatz übertragen. Ist der Puffer leer, wird mit einer negativen Quittung (FG 2, Typ 16, ID2, Fehlercode 12) geantwortet. Der Puffer wird nur über die Sammeladresse abgerufen. Übertragen werden durch diesen Abruf immer alle Nachrichten, die zu einem Datensatz (alle Messdaten eines Zeitintervalls) gehören, unabhängig von der Zahl der Einzeltelegramme.

TLSAxlAbrufPufferInhaltEinzelErgebnisMeldungen
Abruf Pufferinhalt Einzelergebnismeldungen (FG 2 / Typ 21).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 21 ?Abruf Pufferinhalt Einzelergebnismeldungen?

Wird verwendet mit ID 2 (Abruf Statusnachrichten) in Abrufrichtung

Die Nachricht dient zum Abruf des Inhalts aus dem Puffer für Einzelergebnismeldungen (Einzeldaten-Puffer). Über die Zeitangabe ist ein wahlfreier Zugriff auf alle im Puffer enthaltenen Einzelergebnismeldungen möglich. Ist kein Datensatz (Einzelergebnismeldung mit Zeitstempel Typ 31) mit genau der angeforderten Zeitangabe im Puffer vorhanden, wird stattdessen der nächstjüngere Datensatz übertragen. Ist der Puffer leer, wird mit einer negativen Quittung (FG 2, Typ 16, ID2, Fehlercode 12) geantwortet. Der Puffer wird nur über die Sammeladresse abgerufen.

TLSAxlBetriebsParameter
Betriebsparameter(FG 2 / Typ 32).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 32"Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für den Betrieb der Achslastdaten-Erfassungsgeräte benötigt werden. Die Betriebsparameter werden i.d.R. für alle Kanäle einer Richtungsfahrbahn gemeinsam verändert.

TLSAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion1Bis2
Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewichte Version 1 udn 2 (FG 2 / Typ 60-62).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 60-61"Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewicht (Version 1-2)"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung

Die Übertragung geschieht spontan (d.h. beim nächsten Polling-Abruf) nach der Verwiegung eines Fahrzeugs. Die Daten können nicht abgerufen werden.

TLSAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion3
Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewichte Version 3 (FG 2 / Typ 62).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 62"Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewicht (Version 3)"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung

Die Übertragung geschieht spontan (d.h. beim nächsten Polling-Abruf) nach der Verwiegung eines Fahrzeugs. Die Daten können nicht abgerufen werden.

TLSAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion10
ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 10 (FG 2 / Typ 65).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 65"ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 10"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Lassen sich einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln, ohne dass ein Totalausfall des DEs vorliegt, so werden die betroffenen Messwertbytes auf den Wert 255 (65535) gesetzt (z.B. aufgrund von Schleifendefekten oder verkehrsbedingt o.ä.).

Die Achslastdaten werden für die Fahrzeugklassen 3 (Lkw), 4 (Lkw mit Anhänger und Sattelkraftfahrzeuge) und 5 (Busse) übertragen. Die Einteilung der Fahrzeuge in Klassen entspricht der in Anhang 2, Kapitel 2.

TLSAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion11
ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 11 (FG 2 / Typ 66).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 66"ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 11"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Lassen sich einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln, ohne dass ein Totalausfall des DEs vorliegt, so werden die betroffenen Messwertbytes auf den Wert 255 (65535) gesetzt (z.B. aufgrund von Schleifendefekten oder verkehrsbedingt o.ä.).

Die Achslastdaten werden für die Fahrzeugklassen 3 (Lkw), 8 (Lkw mit Anhänger) 9 (Sattelkraftfahrzeuge) und 5 (Busse) übertragen. Die Einteilung der Fahrzeuge in Klassen entspricht der in Anhang 2, Kapitel 2.

TLSAxlErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 2 Typ 14).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen bzw. Behebung von Störungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

Weitergehende Informationen siehe [TLS2002].

TLSAxlGrenzWerteFürAchsLastenUndGesamtGewichteÜberladung
Grenzwerte für Achslasten und Gesamtgewichte (Überladung) (FG 2 / Typ 37).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 37"Grenzwerte für Achslasten und Gesamtgewichte (Überladung)"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für die Ermittlung von Achsüberlastungen und von Überschreitung von Gesamtgewichten benötigt werden. Die Grenzen werden gemäß der gültigen StVZO festgelegt.

TLSAxlNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 2 / Typ 16).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

TLSAxlParameterFürAchsUndGewichtsKlassen
Parameter für Achs-/Gewichtsklassen (FG 2 / Typ 38).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Achslast- und Gewichtsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Gewichtsklassen, welche für die Datenversion 10 benötigt werden.

TLSGloDeBlockAbruf
Abfragetelegramm für einen DE-Block.
TLSGloDeBlockSenden
Ermöglich das Senden eines (beliegigen) DE-Blocks.
TLSGloDeFehler
DE-Fehler (FG alle / Typ 1).

FG alle (ausser FG 254): DE-Block-Struktur im Typ 1"DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Die DE-Fehlermeldung informiert die Zentrale über den Betriebszustand eines DE. Die Nachricht wird vom E/AKonzentrator oder vom SM erzeugt. Es sind folgende zwei Fälle unterscheidbar:

1.) Es sind ein oder mehrere Kanäle des E/A-Konzentrators defekt, die Kommunikation des E/A-Konzentrators ist jedoch noch funktionsfähig.

Folge: Bei Eintritt der Störung sendet der E/A-Konzentrator eine Nachricht mit je einem DE-Block pro gestörtem Kanal und Fehlercode Bit 0 = 1. Auf Abfrage antworten betriebsbereite Kanäle mit Fehlercode Bit 0 = 0, defekte Kanäle antworten mit Fehlercode Bit 0 = 1.

2.) Der E/A-Konzentrator ist so defekt, dass die Kommunikation zum SM nicht mehr funktioniert.

Folge: Der SM generiert bei Eintritt der Störung anhand seiner Konfigurationsliste je eine Nachricht pro FG des E/AKonzentrators mit je einem DE-Block pro vorhandenem DE und Fehlercode Bit 1 = 1. Auf Abfrage antworten betriebsbereite Kanäle mit Fehlercode Bit 0..2 = 0, defekte Kanäle antworten mit Fehlercode Bit 1 = 1.

Ist ein Fehler aufgetreten, der weiterhin einen eingeschränkten Betrieb der DE zulässt, so ist dieser Teilausfall nicht durch ein gesetztes Fehlercode-Bit 0 oder 1 auszudrücken.

Vielmehr ist dieser Ausfall durch die ergänzende DE-Fehlermeldung Typ 14 der Zentrale mitzuteilen. Abrufe der Fehlermeldung reicht der SM an den E/A-Konzentrator weiter, wenn dieser mit dem SM kommunizieren kann, andernfalls beantwortet sie der SM selbst.

Eine Kopie des Passiv-Bits, welches für jeden Kanal mit dem Kanalsteuerbefehl eingestellt werden kann, wird in der DE-Fehlermeldung mit übertragen. Dies erspart eine zusätzliche Abfrage bzw. Antwortnachricht des Kanalsteuerbytes, um den vollständigen Kanalzustand zu erfahren (Siehe auch Kapitel 3.2.5 Kanalsteuerung). Dieses Bit ist jedoch nur gültig, wenn die Fehlernachricht vom E/A-Konzentrator erzeugt wird, jedoch nicht, wenn das Stö/SM = 1 ist.

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 1"DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Die DE-Fehlermeldung informiert die Zentrale über den Betriebszustand eines DE. Sie wird sowohl für die anwendungsbezogenen DEs als auch für die hardwarezugeordneten DEs (DE entspricht E/A-Konzentrator unter FG 254) verwendet. Das Störungsereignis wird der Zentrale primär über die anwendungsbezogenen DE-Fehlermeldungen (FG 1..253) mitgeteilt. Die Nachricht wird vom E/A-Konzentrator oder vom SM erzeugt. Es sind folgende zwei Fälle unterscheidbar:

1.) Es sind Teile des E/A-Konzentrators defekt, die Kommunikation zum SM ist jedoch noch funktionsfähig. Folge: Die Systemsteuerung des E/A-Konzentrators sendet eine Nachricht mit ihrer DE-Nummer und Fehlercode Bit 0 = 1.

2.) Der E/A-Konzentrator ist so defekt, dass die Kommunikation zum SM nicht mehr funktioniert.

Folge: Der SM generiert eine Nachricht mit der DE des E/A-Konzentrators und Fehlercode Bit 1 = 1. Abrufe der Fehlermeldung reicht der SM an den E/A-Konzentrator weiter, wenn dieser mit dem SM kommunizieren kann, andernfalls beantwortet sie der SM selbst.

Weitergehende Informationen siehe [TLS2002].

TLSGloGeographischeKenndaten
Geographische Kenndaten (FG alle / Typ 36).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 36"Geographische Kenndaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Meldung der geographischen Kenndaten dient dazu, die Lage der Streckenstation bzw. von Funktionsgruppen im Straßennetz durch Fernabruf überprüfbar zu machen. Dies kann insbesondere nach baulicher Änderung der Netzstruktur oder bei Inbetriebnahme von Zentralen hilfreich sein.

Dieses Datenfeld kann ein- oder mehrfach pro Streckenstation vorhanden sein. Es wird ausfallsicher gespeichert. Ist es nur einmal vorhanden, wird es über FG 254, DE 0 als Teil der Systemsteuerung im SM abgefragt. Dies ist der Standardfall. Optional kann das Datenfeld bei räumlich auseinanderliegenden Funktionsgruppen auch im EAK angelegt werden. Die Abfrage kann dann über einen beliebigen DE erfolgen. Eine weitere Option im EAK besteht darin, jedem DE ein unterschiedliches Datenfeld zuzuordnen, wenn dies für räumlich abgesetzte DEs erforderlich sein sollte.

Die geographischen Kenndaten werden i.d.R. vor Ort eingegeben und von der Zentrale nur gelesen.

TLSGloKanalSteuerung
Kanalsteuerung (FG alle / Typ 29).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 29"Kanalsteuerung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 34 (Statusnachricht aus Puffer) in Antwortrichtung.

Der DE-Block"Kanalsteuerung" beeinflusst die Betriebsweise eines DEs. Bisher sind nur die beiden Betriebsweisen"Normalbetrieb" und"Passiv" vorgesehen. Über die Betriebsweise"Passiv" ist das Passivieren eines Kanals möglich.

Die Funktion ist grundsätzlich für alle DEs vorgesehen, mit Ausnahme der Systemkanäle (FG 254). Sie dient insbesondere zum Abschalten von Kanälen, die Flattermeldungen produzieren oder aufgrund von Baustellen etc. nicht verwendet werden. Der Zustand"Passiv" muss spannungsausfallsicher abgelegt sein. Reaktionen eines passivierten Kanals ( Spezielles Verhalten in der FG4 ):

- spontan entstehende DE-Fehlermeldung (Typ 1): keine Reaktion

- DE-Fehlermeldung (Typ 1) im Initialisierungsablauf normale Meldung

- Abfrage DE-Fehlermeldungen (Typ 1): normale Antwort

- Fehlermeldung im Initialisierungsablauf (außer Typ 1) keine Reaktion

- spontan entstehende Fehlermeldung keine Reaktion

- Abfrage Fehlermeldungen (außer Typ 1) keine Reaktion1

- spontan entstehende Anwenderdaten keine Reaktion

- Anwenderdaten im Initialisierungsablauf 2 keine Reaktion

- Abfrage Anwenderdaten keine Reaktion1

- Befehle Anwenderdaten2 keine Antwort, keine Ausführung3

- Statusnachricht Kanalsteuerung normale Antwort und Ausführung

- Zuweisung und Abfrage Parameterdaten normale Antwort und Ausführung

Die Einstellung des Kanalsteuerbytes erfolgt mit einem Kanalsteuerbefehl (ID 2, Typ 29), der mit Rückmeldung (ID 2, Typ 29) beantwortet wird. Die Meldung kann auch mit ID 18, Typ 29 abgefragt werden. Um die relevanten Kanalinformationen an einer Stelle zur Verfügung zu haben, wird das Passivierungsbit zusätzlich in der DE-Fehlermeldung übertragen.

KanalsteuerungFG4 Spezielles Verhalten in der FG4

Verhalten beim Passivieren von DEs in der FG 4:

Der Wzg/WWW wird ausgeschaltet oder das Rollo geschlossen. Bei Wzgs/WWWs mit Prismentechnik wird, falls vorhanden, die Neutralstellung eingestellt. Die Stellzustandsänderung wird spontan zur UZ gesendet.

Verhalten von passivierten DEs in der FG 4:

1. An passivierte DEs wird im Autarkbetrieb keine Grundeinstellung ausgegeben, d.h. sie bleiben im Zustand"Aus" oder"Rollo geschlossen".

2. Befehle an passivierte Kanäle werden ausgeführt. Dadurch sind passive DEs schaltbar.

3. Passivierte DEs senden immer ihre spontanen Meldungen, unabhängig vom Identifier und auch während der Initialisierung.

Somit ist das Verhalten passiver und aktiver Kanäle - außer im Autarkbetrieb - gleich.

Verhalten beim Aktivieren von passivierten DEs in der FG 4:

Beim Aktivieren wird der Stellzustand des zugehörigen Wzgs/WWWs vom EAK nicht verändert. Im Falle"Kommunikationsstatus lebt" werden DE-Fehlermeldung (Typ 1, ID 1) und bei"DE ok" abhängig von der Technologie der Zeichen nicht darstellbare WVZ (ID 1, Typ 2), defekte Lampen (ID 1, Typ 3) oder gestörte Textpositionen (ID 1, Typ 4) und der Stellzustand (ID 5, Typ 55, bei Altanlagen auch 48,50,58) gesendet. Im Falle"Kommunikationsstatus tot" wird die Grundeinstellung ausgegeben.

Ansonsten gilt entsprechend die Definition in Anhang 6, Teil 2, Kapitel 3.2.5.

TLSLveAbrufPufferInhalt
Abruf Pufferinhalt (FG 1 / Typ 20).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 20"Abruf Pufferinhalt"

Wird verwendet mit ID 2 (Abruf Statusnachrichten) in Abrufrichtung

Die Nachricht dient zum Abruf des Inhalts aus dem Langzeitdaten-Puffer. Über die Zeitangabe ist ein wahlfreier Zugriff auf alle im Puffer enthaltenen Datensätze möglich. Ist kein Datensatz mit genau der angeforderten Zeitangabe im Puffer vorhanden, wird stattdessen der nächstjüngere Datensatz übertragen. Ist der Puffer leer, wird mit einer negativen Quittung (FG1, Typ 16, ID2, Fehlercode 12) geantwortet. Der Puffer wird nur über die Sammeladresse angesprochen. Übertragen werden durch diesen Abruf immer alle Nachrichten, die zu einem Datensatz gehören, unabhängig von der Zahl der Einzeltelegramme.

TLSLveBetriebsParameter
Lve-Betriebsparameter (FG 1 / Typ 32).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 32"Lve-Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welcher für den Betrieb der Lve benötigt werden. Die Betriebsparameter werden i.d.R. für alle Kanäle einer Richtungsfahrbahn gemeinsam verändert.

TLSLveErgebnisMeldungVersion0Bis4
Lve-ErgebnisMeldung Version 0-4 (FG 1 / Typ 49-53/113-117).

FG 1: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 49-53/113-117"Lve-ErgebnisMeldung Version 0-4"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSLveErgebnisMeldungVersion10Bis23
Lve-ErgebnisMeldung Version 10-23 (FG 1 / Typ 65-78).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 65-78"Lve-ErgebnisMeldung Version 10-23"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block ist nur für Langzeitdaten vorgesehen. Lassen sich z.B. aufgrund von Schleifendefekten einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln, ohne dass jedoch ein Totalausfall des DE vorliegt, werden die betroffenen Bytes auf den Wert 255 gesetzt.

TLSLveErgebnisMeldungVersion24
Lve-ErgebnisMeldung Version 24 (FG 1 / Typ 79).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 79 "Lve-ErgebnisMeldung Version 24"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block ist nur für Langzeitdaten mit BASt Geschwindigkeitsdaten vorgesehen.

TLSLveErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 1 / Typ 14).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen bzw. Behebung von Störungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

Weitergehende Informationen siehe [TLS2002].

TLSLveKfzEinzelDaten
Kfz-Einzeldaten (nur für Prüfzwecke) (FG 1 / Typ 63).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 63"Kfz-Einzeldaten"

Diese DE-Block-Struktur wird nur zu Prüfzwecken (s. Abschnitt IV) verwendet. Dieser DE-Block wird über eine

Schnittstelle, die den Spezifikationen des Lokalbusses genügt, zur Verfügung gestellt. Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung. Die Übertragung geschieht nur spontan nach Fahrzeugdetektion. Die Daten können nicht abgerufen werden. Dieser DE-Block muss mit Zeitstempel Typ 30 gesendet werden.

TLSLveNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 1 / Typ 16).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenLkwÄ
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten (FG 1 / Typ 37).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 37"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für die KlasseLkw-Ähnliche (LkwÄ-33).

Auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet die Streckenstationen mit 2 DE-Blöcken Typ 37, je einem für ?Pkw-Ähnliche? und für ?Lkw-Ähnliche?.

Diese Nachricht übertragt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 4 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenPkwÄ
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten (FG 1 / Typ 37).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 37"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für die Klasse Pkw-Ähnliche (PkwÄ-32) .

Auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet die Streckenstationen mit 2 DE-Blöcken Typ 37, je einem für ?Pkw-Ähnliche? und für ?Lkw-Ähnliche?.

Diese Nachricht übertragt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 4 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBPA
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22, und 24 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBus
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Busse (Bus-5).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfz
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw-Ähnliche und Lkw-Ähnliche (alle Fahrzeuge, Kfz-64).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfzNk
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse nicht klassifizierbare Kfz (KfzNk-6).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKrad
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Krad (Krad-10).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLVo
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22, und 24 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLfw
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lieferwagen (Lfw-11).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkw
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw (Lkw-4).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwA
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw mit Anhänger (LkwA-8).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwK
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw mit Anhänger und Sattelkraftfahrzeuge (LkwK-4).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwÄ
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw-Ähnliche (LkwÄ-33).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkw
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw (Pkw-7).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwA
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw mit Anhänger (PkwA-2)

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwG
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw-Gruppe (PkwG -1).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwÄ
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw-Ähnliche (PkwÄ-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSGV
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22, und 24 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSattelKfz
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Sattelkraftfahrzeuge (SattelKfz-9).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

TLSLvePositiveQuittung
Positive Quittung (FG 1 / Typ 28).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 28 "Positive Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Die positive Quittung wird für den Abschluss von Transaktionen (z.B. Pufferabruf DE-Typ 20) verwendet, welche aus mehreren Telegrammen bestehen können und dessen Ende nicht genau vorhersehbar ist. Mit Hilfe der positiven Quittung wird ein erkennbares Ende der Transaktion gegeben und die noch offene Jobnummer quittiert.

TLSSveBetriebsParameter
SVE-Betriebsparameter(FG 1 / Typ 34).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 34"SVE-Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die herstellerunabhängigen Parameter, die für den Betrieb der SVE benötigt werden. Die Betriebsparameter gelten für die gesamte Richtungsfahrbahn.

TLSSveErgebnisMeldungVersion0Bis1
SVE-ErgebnisMeldung Version 0-1 (FG 1 / Typ 96-97).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 96-97"SVE-ErgebnisMeldung Version 0-1"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

Lassen sich einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln ohne dass ein Totalausfall des DEs vorliegt, so werden die betroffenen Messwertbytes auf den Wert 255 gesetzt (z.B. aufgrund von Schleifendefekten oder verkehrsbedingt ).

Die ErgebnisMeldungen beziehen sich normalerweise auf eine Richtungsfahrbahn (Gesamtstrom). Fahrstreifenspezifische Ergebnisse sind optional möglich, die Unterscheidung kann durch Angabe des DE-Kanals erfolgen.

Da die SVE-Daten sich auf den Gesamtstrom einer Richtungsfahrbahn beziehen, sind für die DE-Codierung vorzugsweise die Werte 7,15,... , die alle Fahrstreifen einer Fahrbahn bezeichnen, zu verwenden (siehe Anhang 7, Kapitel 5).

TLSSysDateiAbruf
Abruf einer Datei (FG 254 / Typ 40).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 40 "Abruf einer Datei"

Wird verwendet auf dem Lokal-, Insel- und KRI-Bus mit ID 3 (Parameter) in Abrufrichtung.

Mit dieser Nachricht kann die Zentrale größere gekapselte Datenobjekte, z.B. Dateien oder dateiähnliche Datenströme, welche für einen evtl. Download freigegeben sind, von dem SM bzw. den EAKs herunterladen. Sollte das Datenobjekt nicht vorhanden sein, wird mit einer negativen Quittung (Code=21) geantwortet, anderenfalls wird mit DE-Block Typ 41 die Datei zur Zentrale übertragen. Das Datenobjekt wird durch einen eindeutigen Bezeichner gekennzeichnet. Ein Bezeichner kann bei Dateien z.B. ein Dateiname einschließlich einer Pfadangabe sein. Bezeichner und Datenobjekt bilden zusammen ein Schlüssel-Wert-Paar. Ein Abruf mit DE-Adresse = 255 ist nicht zugelassen!

Der Transfer gekapselter Daten mittels der DE-Block-Strukturen 40 und 41 ist nur dann zulässig, wenn keine explizite DE-Block-Struktur für diese Art von Daten festgelegt wurde. Ein mögliches Anwendungsfeld sind binäre Bilddaten für frei programmierbare Wechselverkehrszeichen oder Wechselwegweiser.

- mehrere gleichzeitige Abrufe auf ein EAK bzw. SM sind nicht zulässig, ein erneuter Abruf ist erst nach vollständigen Dateitransfer wieder möglich (evtl. laufenden Dateitransfer mit Länge des Bezeichners = 0 abbrechen) - Dateien, welche im Moment des Abrufes von einem anderen Prozess benutzt/bearbeitet werden, führen zu einer negativen Quittung (Code=22) - alle DE-Blöcke des folgenden Dateitransfers werden mit der abfragenden Jobnummer beantwortet

TLSSysDateiTransfer
Transfer einer Datei zu einem SM bzw. EAK.

FG 254: Dateitransfer zu einem SM bzw. EAK.

Wird verwendet auf dem Lokal-, Insel- und KRI-Bus mit ID 3 (Parameter) in Antwort- und Abrufrichtung.

Mit Hilfe des DE-Blocks kann die Zentrale größere gekapselte Datenobjekte, z.B. Dateien bzw. dateiähnliche Datenströme an das SM bzw. den EAK senden. Ein Datenobjekt wird durch einen eindeutigen Bezeichner gekennzeichnet. Ein Bezeichner kann bei Dateien z.B. ein Dateiname einschließlich einer Pfadangabe sein. Bezeichner und Datenobjekt bilden zusammen ein Schlüssel-Wert-Paar.

Nachdem das SM bzw. der EAK das Datenobjekt vollständig empfangen hat, wird eine positive Quittung an die Zentrale gesendet. Sollte der Datentransfer fehlschlagen, wird eine negative Quittung (Code=23) gesendet. Ein Senden mit DE-Adresse = 255 ist nicht zugelassen!

TLSSysErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 254 / Typ 14).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen/Teilstörung bzw. Behebung von Störungen/Teilstörungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

TLSSysInitialisierungsMeldung
Initialisierungsmeldung (FG 254 / Typ 17).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 17"Initialisierungsmeldung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit dieser Nachricht meldet ein intelligenter Knoten oder Geräteeinheit (E/A-Konzentrator oder SM) an die höhere Hierarchieebene, dass sie eine Initialisierung durchlaufen hat. Sie wird ohne Zeitstempel gesendet.

Initialisierungsmeldungen, die ein intelligenter Knoten empfängt, reicht er nicht an einen Knoten der nächsthöheren Hierarchieebene weiter. Die Initialisierungsmeldung, die ein Knoten aussendet, bezieht sich stets nur auf den eigenen Prozessor.

TLSSysKnotenNummer
Knotennummer (FG 254 / Typ 37).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 37 "Knotennummer"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Mit diesem DE-Block kann die projektierte Knotennummer abgerufen werden. Optional dient der DE-Block dazu, die Knotennummer eines Geräts zu projektieren, wenn diese nicht vor Ort am Gerät eingestellt werden kann.

Zur Übermittlung dieses DE-Blocks kann im Telegrammkopf die Knotennummer 0 verwendet werden.

TLSSysKommunikationsStatus
Kommunikationsstatus (FG 254 / Typ 19).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 19"Kommunikationsstatus"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht wird auf OSI-7 nicht quittiert.

Mit der Nachricht Kommunikationsstatus informiert das Steuermodul seine nachgeordneten EAK über den Ausfall bzw. die Wiederkehr der Kommunikation zur Unterzentrale.

Die Reaktion eines EAK auf den Kommunikationsstatus"unbestimmt" oder"gestört" hängt von der FG des EAK ab. So kann z.B. eine WVZ-Steuerung bei Kommunikationsstatus"gestört" (Verbindung zur UZ gestört) die definierte Grundeinstellung einnehmen.

TLSSysKonfigurationsTabelle
Konfigurationstabelle (FG 254 / Typ 34).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 34 "Konfigurationstabelle"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung zwischen SM und Zentrale, nicht jedoch auf dem Lokalbus. Dieser DE-Block enthält die Konfigurationstabelle der Streckenstation. Die Nachricht dient insbesondere dazu, von einem Handterminal die Tabelle in den SM der Streckenstation zu laden, bzw. die Tabelle in die Zentrale zu übertragen. Da die Tabellenzeilen nicht DEs zuzuordnen sind, muss die gesamte Tabelle als ein einziger DE-Block übertragen werden. Die Tabellenzeilen im Telegramm sind nach E/A-Konzentrator-Adresse und phys. E/A-Kanal- geordnet. Es können Tabellen mit bis zu 56 Einträgen in einem Telegramm übertragen werden.

TLSSysNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 254 / Typ 16).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein Übertragungsknoten bzw. der SM oder ein E/A-Konzentrator auf eine Nachricht, die nicht an den Empfänger weitergeleitet werden kann oder deren Kopfstruktur nicht plausibel ist oder es antwortet die Systemsteuerung auf an sie adressierte Nachrichten, die fehlerhafte IDs, Typen und Anwenderdaten enthalten. Kann eine Nachricht dem Empfänger (FG kleiner 254, DE 1..255) übergeben werden, so werden evtl. fehlerhafte IDs, Typen und Anwenderdaten dort auf Anwenderebene beantwortet. Nachrichten in denen auch nur ein einziger Fehler erkannt wurde, werden komplett verworfen, auch wenn einzelne DE-Blöcke richtig weitergeleitet werden könnten.

Die Negative Quittung wird mit FG 254, ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die FG, ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Dies Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

TLSSysOSI3RoutingFeld
OSI3-Routingfeld (FG 254 / Typ 35).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 35 "OSI3-Routingfeld"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht enthält das Feld für die projektierbare OSI3-Routinginformation der Streckenstation. Die Streckenstation verwendet diese OSI3-Information für Nachrichten der Ereignisklasse 1 in Antwortrichtung. Standardmäßig gilt diese Routinginformation für alle FGs. Optional können weitere Routingblöcke getrennt für jede FG übertragen werden. Der Standard-Routing-Block (mit FG = 255) gilt für alle FGs, für die kein abweichender Routingblock übertragen wird. Jede FG (1..254), die einen eigenen Routing-Block erhält, hat nur diesen zu verwenden. Jede Nachricht, die neue Routinginformationen enthält, löscht alle vorhergehenden Informationen. Der erste Block enthält immer die FG 255, er darf nicht weggelassen werden. Die Verarbeitung von mehr als einem Routingblock ist eine optionale Funktion des SM.

TLSSysPositiveQuittung
Positive Quittung (FG 254 / Typ 28).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 28"Positive Quittung"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Antwortrichtung.

Für Parameternachrichten ist es weder technisch notwendig, noch bei langen Nachrichten vom Übertragungsaufwand vertretbar, in der Quittung die gesamte Nachricht zu spiegeln. Bei Antworten auf Parameternachrichten (ID 3) ist daher die positive Quittung alternativ zum gespiegelten Befehlstelegramm zulässig.

TLSSysReset
Reset (FG 254 / Typ 38).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 38 "Reset"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht wird auf OSI-7 nicht quittiert.

Mit der Nachricht wird dem Steuermodul bzw. den E/A-Konzentratoren mitgeteilt, dass sie einen Reset durchführen sollen.

TLSSysStatischeGeräteKennDaten
Statische Gerätekenndaten (FG 254 / Typ 32).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 32"Statische Gerätekenndaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Antwortrichtung.

Die Meldung der statischen Gerätekenndaten informiert die Zentrale über unveränderliche Kenndaten des SM bzw. der E/A-Konzentratoren. Damit sind insbesondere Nummer und Datum der abgefragten Hardware- und Softwareversion gemeint. Die Anzahl und Gliederung der Gerätekennungsbytes ist herstellerabhängig.

TLSSysZeitSynchronisation
Zeitsynchronisation (FG 254 / Typ 18).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 18"Zeitsynchronisation"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht dient der Synchronisation der Uhren im gesamten Netz. Sie wird in der Regel stündlich von der Zentrale an die Streckenstationen mit Sammeladresse in OSI2 gesendet. Jede UZ und jede Streckenstation sowie die E/A-Konzentratoren stellen ihre Systemuhren nach der in diesem Telegramm enthaltenen Zeit ein. Das Telegramm wird auf der OSI-Ebene 7 nicht quittiert. Ein Abruf der Uhren von Systemkomponenten niederer Hierarchieebenen (Zeitmeldung in Antwortrichtung) ist nicht vorgesehen. Alle Zahlenwerte sind binär codiert.

TLSUfdBetriebsParameter
Betriebsparameter (FG 3 / Typ 32).

FG 3: DE-Block-Struktur im Typ 32"Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für den Betrieb der Umfelddatenerfassung benötigt werden.

TLSUfdErgebnisMeldungABewerteterSchallDruckPegelLA
FG 3: ErgebnisMeldung A-BewerteterSchallDruckPegel gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 86).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 86 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungBasisPegelLA95
FG 3: ErgebnisMeldung BasisPegel gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 88).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 88 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungEisFilmDickeEFD
FG 3: ErgebnisMeldung Eisfilmdicke EFD (FG 3 / Typ 76).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 76 "ErgebnisMeldung Eisfilmdicke EFD"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungEnergieAequivalenterDauerSchallPegelLAeq
FG 3: ErgebnisMeldung EnergieAequivalenterDauerSchallPegel gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 87).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 87 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnFeuchteFBF
FG 3: ErgebnisMeldung ??? gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 50).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 50"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnGlätteFBG
FG 3: ErgebnisMeldung ??? gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 59).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 59"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnOberFläche
FG 3: ErgebnisMeldung Fahrbahnoberfläche gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 51).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 51"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnOberFlächenTemperaturFBT
FG 3: ErgebnisMeldung Fahrbahnoberflächentemperatur FBT (FG 3 / Typ 49).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 49"ErgebnisMeldung Fahrbahnoberflächentemperatur FBT"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungGefrierTemperaturGT
FG 3: ErgebnisMeldung Gefriertemperatur GT (FG 3 / Typ 65).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 65"ErgebnisMeldung Gefriertemperatur GT"

Hier Text aus TLS oder Verweis auf TLS ergänzen.

TLSUfdErgebnisMeldungGriffigkeitGR
FG 3: ErgebnisMeldung Griffigkeit GR (FG 3 / Typ 77).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 77 "ErgebnisMeldung Griffigkeit GR"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungHelligkeitHK
FG 3: ErgebnisMeldung Helligkeit HK (FG 3 / Typ 61).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 61"ErgebnisMeldung Helligkeit HK"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungLuftDruckLD
FG 3: ErgebnisMeldung Luftdruck LD (FG 3 / Typ 54).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 54"ErgebnisMeldung Luftdruck LD"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungLuftTemperaturLT
FG 3: ErgebnisMeldung Lufttemperatur LT (FG 3 / Typ 48).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 48"ErgebnisMeldung Lufttemperatur LT"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungMittlererSpitzenPegelLA1
FG 3: ErgebnisMeldung MittlererSpitzenPegel gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 89).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 89 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungNiederschlag
FG 3: ErgebnisMeldung Niederschlagsart bei Altanlagen gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 63).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 63"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungNiederschlagsArtNS
FG 3: ErgebnisMeldung Niederschlagsart NS (FG 3 / Typ 71).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 71"ErgebnisMeldung Niederschlagsart NS"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungNiederschlagsIntensitätNI
FG 3: ErgebnisMeldung Niederschlagsintensität NI (FG 3 / Typ 53).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 53"ErgebnisMeldung Niederschlagsintensität NI"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungNiederschlagsMengeNM
FG 3: ErgebnisMeldung ??? gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 62).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 62"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungRelativeLuftFeuchteRLF
FG 3: ErgebnisMeldung Relative Luftfeuchte RLF (FG 3 / Typ 55).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 55"ErgebnisMeldung Relative Luftfeuchte RLF"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungRestSalzRS
FG 3: ErgebnisMeldung Restsalz RS (FG 3 / Typ 52).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 52"ErgebnisMeldung Restsalz RS"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungSchneeFilmDickeSFD
FG 3: ErgebnisMeldung Schneefilmdicke SFD (FG 3 / Typ 75).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 75 "ErgebnisMeldung Schneefilmdicke SFD"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungSchneeHöheSH
FG 3: ErgebnisMeldung Schneehöhe SH (FG 3 / Typ 58).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 58"ErgebnisMeldung Schneehöhe SH"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungSichtWeiteSW
FG 3: ErgebnisMeldung Sichtweite SW (FG 3 / Typ 60).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 60"ErgebnisMeldung Sichtweite SW"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungStickoxideNOx
FG 3: ErgebnisMeldung StickoxideNOx gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 82).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 82 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungTaupunktTemperaturTPT
FG 3: ErgebnisMeldung Taupunkttemperatur TPT (FG 3 / Typ 66).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 66"ErgebnisMeldung Taupunkttemperatur TPT"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungTaustoffkonzentrationTSK
FG 3: ErgebnisMeldung Tausstoffkonzentration TSK (FG 3 / Typ 73).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 73 "ErgebnisMeldung Taustoffkonzentration TSK"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungTaustoffmengeTSQ
FG 3: ErgebnisMeldung Taustoffmenge TSQ (FG 3 / Typ 74).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 74 "ErgebnisMeldung Taustoffmenge TSQ"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungTemperaturInTiefe1TT1
FG 3: ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 1 TT1 (FG 3 / Typ 67).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 67"ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 3 TT3"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungTemperaturInTiefe2TT2
FG 3: ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 2 TT2 (FG 3 / Typ 68).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 68"ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 2 TT2"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungTemperaturInTiefe3TT3
FG 3: ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 3 TT3 (FG 3 / Typ 69).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 69"ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 3 TT3"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungTyp35
FG 3: ErgebnisMeldung ??? gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 35).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 35"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungWasserFilmDickeWFD
FG 3: ErgebnisMeldung Wasserfilmdicke WFD (FG 3 / Typ 72).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 72"ErgebnisMeldung Wasserfilmdicke WFD"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungWindGeschwindigkeitMittelWertWGM
ErgebnisMeldung Windgeschwindigkeit (Mittelwert) WGM (FG 3 / Typ 57).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 57"ErgebnisMeldung Windgeschwindigkeit (Mittelwert) WGM"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungWindGeschwindigkeitSpitzenWertWGS
FG 3: ErgebnisMeldung Windgeschwindigkeit (Spitzenw.) WGS (FG 3 / Typ 64).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 64"ErgebnisMeldung Windgeschwindigkeit (Spitzenwert) WGS"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungWindRichtungWR
ErgebnisMeldung Windrichtung WR (FG 3 / Typ 56).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 56"ErgebnisMeldung Windrichtung WR"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungZeitreserveGlätteZG
FG 3: ErgebnisMeldung Zeitreserve Glätte ZG (FG 3 / Typ 187 ANT-BOSCH-TELEKOM).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 72"ErgebnisMeldung Wasserfilmdicke WFD"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungZustandDerFahrbahnOberFlächeFBZ
FG 3: ErgebnisMeldung Zustand der Fahrbahnoberfläche FBZ (FG 3 / Typ 70).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 70"ErgebnisMeldung Zustand der Fahrbahnoberfläche FBZ"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgebnisMeldungZustandDerFahrbahnOberFlächeWinterdienstFZW
FG 3: ErgebnisMeldung Zustand der Fahrbahnoberfläche für den Winterdienst FBZ (FG 3 / Typ 79).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 79 "ErgebnisMeldung Zustand der Fahrbahnoberfläche für den Winterdienst FZW"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSUfdErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 3 / Typ 14).

FG 3: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen/Behebung von bzw. Behebung von Störungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

TLSUfdNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 3 / Typ 16).

FG 3: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

TLSVltBetriebsParameter
Betriebsparameter (FG 6 / Typ 32).

FG 6: DE-Block-Struktur im Typ 32"Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für die Generierung der Betriebsmeldungen benötigt werden.

TLSVltDiebstahlVandalismusSchutz
Diebstahl-/Vandalismusschutz (FG 6 / Typ 55).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 55"Diebstahl-/Vandalismusschutz"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSVltErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 6 / Typ 14).

FG 6: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Teilstörung/Behebung von Teilstörungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

TLSVltFernÜberwachungSolarAnlagen
Fernüberwachung von Solaranlagen (FG 6 / Typ 56).

FG 6: DE-Block-Struktur im Typ 56"Fernüberwachung von Solaranlagen"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung. Lässt sich die Ladespannung oder der Ladestrom nicht ermitteln, wird das betroffene Byte auf 255 gesetzt.

Eine spontane Übertragung erfolgt nur nach Änderung der Zustände Überladeschutz, Tiefenladeschutz. In diesen Fällen wird der aktuelle Wert der Ladespannung und des Ladestromes übertragen.

TLSVltHeizung
Heizung (FG 6 / Typ 52).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 52"Heizung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSVltLicht
Licht (FG 6 / Typ 50).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 50"Licht"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSVltLüftung
Lüftung (FG 6 / Typ 53).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 53"Lüftung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSVltNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 6 / Typ 16).

FG 6: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

TLSVltStromVersorung
Stromversorung (FG 6 / Typ 51).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 51"Stromversorung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSVltTemperaturÜberwachung
Temperaturüberwachung (FG 6 / Typ 49).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 49"Temperaturüberwachung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSVltTürKontakt
Türkontakt (FG 6 / Typ 48).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 48"Türkontakt"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSVltÜberspannungsSchutz
Überspannungsschutz (FG 6 / Typ 54).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 54"Überspannungsschutz"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSWzgAbrufBildDefinition
Abruf Bilddefinition (FG 4 / Typ 22).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 22 "Abruf Bilddefinition/Grafiktextkonserve"

Diese DE-Block-Struktur ist optional und wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abrufrichtung.

Mit dieser Nachricht kann die Zentrale die BMP-Grafikdateien (s/w bzw. c-24 Format) der vor Ort abgelegten Bilddefinitionen (Anzeigeprinzip b, frei Programmierbare LED-Pixel-Anzeigen), Upload-fähige LED-Pixelrasteranzeigen) bzw. die Grafiktextkonserven (Anzeigeprinzip d, Wechseltextanzeigen mit Grafiktextkonserven) abfragen. DEs, welche diesen Typ nicht unterstützten, antworten mit einer negativen Quittung Code 2 "unbekannter oder nicht auswertbarer Typ".

Wenn ein nicht definierter Stellcode bzw. Grafiktextkonservennummer abgefragt wird, antwortet das DE mit einer negativen Quittung Code 22 "unbekannter Stellcode/Grafiktextkonservennummer". Ansonsten antwortet das DE mit einem DE-Block Typ 45.

Weitere Einzelheiten bzgl. Bilddefinition/Grafiktextkonserve atg.tlsWzgBildDefinition.

TLSWzgAbrufCodeDefinitionen
Abruf Codedefinitionen (FG 4 / Typ 21).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 21"Abruf Codedefinition"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abrufrichtung.

Mit dieser Nachricht kann die Zentrale die Definitionen der vor Ort abgelegten Stellcodes für die Gruppen- Stellzustände (Anzeigeprinzip e), Wechseltextanzeigen (Anzeigeprinzip c und d) oder Programme (Cluster) anfordern. Für Wzg nach Anzeigeprinzip b) kann optional die Liste der an der Darstellung eines WVZ-Codes beteiligten Lampen abgefragt werden. Ist diese Eigenschaft nicht implementiert, antwortet das DE mit der negativen Quittung Code 2 ?unbekannter oder nicht auswertbarer Typ?.

Arbeitet ein DE oder ein Cluster nach Steuerprinzip 1), so beantwortet er die Anfrage mit einer negativen Quittung, Code 4. Das gleiche gilt bei Steuerungsprinzip 2 und 3, wenn die Definition eines nicht definierten Stellcodes abgefragt wird. Ansonsten antwortet das DE mit einem DE-Block Typ 44.

TLSWzgAbrufPufferInhalt
Abruf Pufferinhalt (FG 4 / Typ 20).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 20"Abruf Pufferinhalt"

Die Nachricht wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht ist nur für den Fehlerfall notwendig, dass spontane Nachrichten oder Rückmeldungen der WVZSteuerung nicht in der archivierenden Zentrale angekommen sind. Anhand der Folgenummer im Zeitstempel (Typ 31) kann die Zentrale eine Lücke in der Übertragung erkennen. Mit dieser Nachricht"Abruf Pufferinhalt" kann die Zentrale die fehlenden Nachrichten aus dem Puffer des Quell-EAKs nachfordern, vorausgesetzt sie sind noch nicht durch neuere Nachrichten überschrieben worden. Das Abrufen des Pufferinhaltes bewirkt kein Löschen des Puffers und kann wahlfrei (evtl. auch mehrmals) anhand der Folgenummer geschehen.

Wenn mindestens eine der angeforderten Nachrichten gesendet werden kann, geschieht dies. Erst wenn keine der angeforderten Nachrichten im Puffer vorhanden ist, muss eine negative Quittung (Typ 16) gesendet werden.

Die Antworten auf diesen Abruf sind Nachrichten aus dem Puffer mit FG 4, ID 33..37 und tragen die Jobnummer des Abrufs.

TLSWzgBetriebsArt
Betriebsart (FG 4 / Typ 17).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 17"Betriebsart"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 34 (Statusnachricht aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die Betriebsart der Wzg/WWW-Steuerung. Die Betriebsart wird nur für alle Wzgs/WWWs eines EAK verändert. Die Nachricht wird daher an/von einem Clusterkanal gesendet und von diesem spannungsausfallsicher abgelegt. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung der Betriebsart in Antwortrichtung zusammen mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) gesendet, um in der Zentrale die Betriebsart mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können. Die Betriebsarten sind wie folgt definiert:

1) Normalbetrieb

Standardfall, wenn keine Störung oder Servicefall vorliegt. Die Steuerung erfolgt durch die Zentrale (i.d.R. UZ).

2) Blindbetrieb

In der Blindbetriebsart wird durch eine Blende, einen Rollo, etc., verhindert, dass der Verkehrsteilnehmer die WVZs erkennen kann. Die Steuerung verhält sich ansonsten wie im Normalbetrieb, das Schalten der WVZs ist weiterhin möglich. Vom Blindbetrieb erfolgt kein automatischer Übergang in den autarken Betrieb bei Kommunikationsstörung.

Ist es z.B. bei WWWs mit Prismentechnik nicht möglich, die Schilder für den Verkehrsteilnehmer nicht erkennbar zu machen, so ist die anzuzeigende Prismenseite dieser Komponenten in der Betriebsart Blindbetrieb vom Auftraggeber explizit festzulegen (Festlegung in Anhang 9).

3) Handbetrieb

Der Handbetrieb ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff nicht von der Zentrale, sondern nur von einem lokalen Bedienfeld möglich ist. Die Zentrale erhält weiterhin alle Meldungen und kann diese auch abfragen. Alle aktiv ändernden Telegramme werden jedoch zurückgewiesen (Stellzustand bzw. Programm, Helligkeit, Betriebsart und Wechseltext). Parametrierung und Kanalsteuerung können während des Handbetriebs weiterhin durch die Zentrale vorgenommen werden. Der Handbetrieb kann nur durch manuelle Eingabe vor Ort aktiviert und wieder beendet werden.

Passivierte DE können im Handbetrieb manuell geschaltet werden. Erst nach Beenden des Handbetriebs wird vom EAK die Passivierung an den entsprechenden Wzg/WWW ausgeführt, d.h. sie werden ausgeschaltet oder das Rollo geschlossen oder ggf. bei Prismen die Neutralstellung eingestellt.

Nach Beenden des Handbetriebs bleibt die Anzeige so lange bestehen, bis ein neuer Stellzustand vom EAK empfangen wird oder in den autarken Betrieb geschaltet wird.

4) Autarker Betrieb

Autarker Betrieb bedeutet, dass die WVZ-Steuerung die Kontrolle über die Wzgs/WWWs selbst übernimmt, sie kann z.B. selbsttätig ein für diesen Fall projektiertes WVZ bzw. Programm darstellen. Wenn sich die Steuerung im Normalbetrieb befindet und sie die Kommunikation mit der übergeordneten Steuerung als gestört erkennt (siehe Anhang 6, Teil 2, Kap. 2.2.6), dann wird der autarke Betrieb eingeschaltet. Die gesamte WVZ-Steuerung wechselt zurück in den Normalbetrieb, wenn ein Befehl (Typ 55, bei Altanlagen auch 48..50,58) empfangen wird. Die Betriebsart wechselt natürlich auch aufgrund eines anderslautenden Betriebsarten-Befehls.

Für Wechseltext-DEs muss mit dem Auftraggeber abgestimmt werden, ob in der Betriebsart ?Autarker Betrieb? die Anzeige ausgeschaltet werden soll oder der aktuelle Inhalt bestehen bleiben soll.

Der Autarkbetrieb kann auch explizit von oben eingestellt werden.

5) Testbetrieb

Die Funktion der WVZ-Steuerung im Testbetrieb ist rein herstellerspezifisch definiert. Durch einen entsprechenden anderen Betriebsartenbefehl ist der Testbetrieb wieder zu verlassen. Die Betriebsart"Testbetrieb" ist optional.

6) Notbetrieb (nur bei speziellen Anlagen erforderlich)

Er kann, falls erforderlich, in Anlagen wie z.B. Knotenpunktsbeeinflussungsanlagen und Zuflusssteuerungen realisiert werden, bei denen auch bei Störungen aus Sicherheitsgründen eine Verkehrsregelung angezeigt werden muss. Er ist jedoch nicht für eine WWW oder Steckenbeeinflussungsanlage vorgesehen. Der Notbetrieb ist der sichere immer erfüllbare Zustand wie er z.B. durch Klapptafeln oder Rollos erreicht werden kann. I.d.R. wird der Notbetrieb nur eingeschaltet, wenn eine Hardwarestörung vorliegt, bei der auf einen zusätzlichen, vom autarken Betrieb unabhängigen Anlagenzustand zurückgegriffen werden können muss. Der Zustand im Notbetrieb ist im Gegensatz zu dem des autarken Betriebs nicht von der Zentrale aus parametrierbar. Die Betriebsart Notbetrieb ist nicht von der Zentrale oder von den Handbedienteilen einschaltbar, sondern wird durch Betätigung eines Notausschalters aktiviert.

TLSWzgBildDefinition
Bilddefinition (FG 4 / Typ 45).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 45 "Bilddefinition/Grafiktextkonserve"

Diese DE-Block-Struktur ist optional und wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 35 (Parameter aus Puffer) in Antwortrichtung. Die Nachricht wird abweichend von anderen Parameternachrichten zusammen mit dem Zeitstempel Typ 31 gesendet. Als Abruftelegramm mit ID 19 ist das Telegramm nicht zulässig und wird mit Code 1 "unbekannte oder nicht auswertbare ID" negativ quittiert, da der zu erfragende Stellcode bzw. Grafiktextkonservennummer nicht übermittelt werden kann. Die Abfragefunktionalität wird durch den DE-Block Typ 22 zur Verfügung gestellt.

Die Bilddefinitionen bzw. Grafiktextkonserven werden in Form von BMP-Grafikdateien (s/w bzw. c-24 Format) unter Zuhilfenahme der FG254, DE-Block Typ 40/41 an den FG4-EAK gesendet und dort als Datei oder dateiähnliches gekapseltes Objekt zur Verfügung gestellt. Für farbige Anzeigen muss die BMP-Grafikdatei im c-24 Format (24 Bit Farbtiefe / Pixel) hinterlegt sein. Für einfarbige Anzeigen muss die BMP-Grafikdatei im s/w Format hinterlegt sein. Andere Unterformate sind nicht zulässig.

Der Dateiname der BMP-Grafikdatei muss im 8.3 Format angegeben werden (8 Zeichen für den Dateinamen und 3 Zeichen für die Extension "BMP").

Mithilfe der DE-Block-Struktur im Typ 45 wird eine Verbindung zwischen Bilddefinition und Stellcode (Anzeigeprinzip b, upload-fähige LED-PixelrasterAnzeigen) bzw. Grafiktextkonserve und Grafik­text­konserven­nummer (Anzeigeprinzip d, Wechseltextanzeigen mit Grafiktextkonserven) hergestellt.

Sollte die in der Zuweisung aufgeführte Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve (BMP- Grafikdatei) nicht vorhanden sein, wird eine negative Quittung Code 23 "unbekannte Bilddefinition/Grafiktextkonserve" gesendet. Anderenfalls wird die Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve in das interne Format de DEs gewandelt, inhaltlich geprüft und bei Korrektheit mit der DE-Block-Struktur im Typ 45 positiv quittiert. Es ist hierbei zulässig, dass vom Gerät definierter neuer Bezeichner zurückgemeldet wird. Sollte ein Fehler bei der Prüfung bzw. Umwandlung der Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve auftreten, wird eine negative Quittung Code 24 "fehlerhafte Bilddefinition/Grafiktextkonserve" gesendet.

Nach erfolgreicher Prüfung bzw. Umwandlung der Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve in das interne Format, muss die Original BMP-Grafikdatei gelöscht werden. Eine Zuweisung dieser Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve auf andere DEs (des gleichen Typs ?) im gleichen FG4-EAK muss aber weiterhin möglich sein, ohne erneutes Senden der BMP-Grafikdatei an die FG254 des FG4-EAKs. Auch ein evtl. Abruf mit DE-Block Typ 22, muss mit dem korrekten Namen der Original BMP- Grafikdatei beantwortet werden. Sollte im späteren Verlauf eine bereits verwendete BMP-Grafikdatei (gleicher Name), erneut an den FG4-EAK gesendet werden und anschließend eine Zuweisung erfolgen, ist diese nur zu akzeptieren, wenn im DE, bzw. in den anderen DEs des FG4-EAKs, kein anderer Stellcode bzw. Grafiktextkonservennummer die "alte" Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve noch verwendet. Sollte dies doch der Fall sein, so ist die erneute Zuweisung mit einer negativen Quittung Code 25 "bereits verwendete Bilddefinition/Grafiktextkonserve" zu beantworten.

Das Überschreiben bzw. Löschen einer vorhandenen Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve ist erlaubt, hierbei ist jedoch darauf zu achten, das die betroffene Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve nicht aktuell in Verwendung ist, sollte dies der Fall sein, wird eine negative Quittung Code 42 "Stellcode-Definition nicht änderbar" gesendet.

Anzeigeprinzip b: Bei der Verwendung von upload-fähigen "frei programmierbaren" LED-Pixelrasteranzeigen (Mono/Color), werden die Zeicheninhalte in ein eigenes Format, zur internen Weiterverarbeitung, umgewandelt (z.B. Anpassung der Farbtiefe, ?). Jede Bilddefinition entspricht einem Stellcode, welcher wiederum einer BMP-Grafikdatei zugeordnet ist. Es ist bei gleicher Auflösung und Farbtiefe zulässig, das eine Bilddefinition mehreren DEs (WVZs) zugewiesen werden. Die BMP-Grafikdatei muss in ihrer Auflösung (x, y), der Auflösung des physikalischen Displays entsprechen.

Anzeigeprinzip d: Bei der Verwendung von LED-Pixel-Wechseltextanzeigen mit Grafiktextkonserven (Mono), werden die Grafiktextkonserven (z. B. Autobahnnummer, Stadium, Fußball, Flugzeug, ?) in ein eigenes Format, zur internen Weiterverarbeitung, umgewandelt. Jede Grafiktextkonserve bekommt eine Grafiktextkonservennummer von 1..254 und kann beliebig in einen Text eingebaut werden (siehe Anhang 7, Kapitel 3). Eine Grafiktextkonservennummer entspricht damit nicht einem Stellcode und kann auch nicht im Steuerungsprinzip 2 als Stellcode verwendet werden. Es ist bei gleicher Auflösung zulässig, dass eine Grafiktextkonserve mehreren DEs (Wechseltextanzeigen) zugewiesen werden. Die BMP-Grafikdatei muss in ihrer Auflösung (x, y), kleiner bzw. gleich der Auflösung der physikalischen Wechseltextanzeige entsprechen.

TLSWzgCodeDefinition
Codedefinition (FG 4 / Typ 44) (FG 4 / Typ 44).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 44 ?Codedefinition?

Die Nachricht wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung. Die Nachricht wird abweichend von anderen Parameternachrichten zusammen mit dem Zeitstempel Typ 31 gesendet. Als Abruftelegramm mit ID 19 ist das Telegramm nicht zulässig und wird mit Code 1 ?unbekannte oder nicht auswertbare ID? negativ quittiert, da der zu erfragende Stellcode nicht übermittelt werden kann. Die Abfragefunktionalität wird durch den DE-Block Typ 21 zur Verfügung gestellt.

Die Nachricht überträgt für Wzgs und Clusterkanäle die vor Ort ausfallsicher abgelegten Definitionen der Stellcodes. Wenn ein EAK oder ein DE einen noch nicht in seiner Liste vorhandenen Stellcode empfängt und noch freier Speicher vorhanden ist, wird dieser Stellcode und seine Definition gespeichert. Ein Block, der keine Komponentendefinitionen enthält, sondern nur einen Stellcode, dient zum Löschen der Definition des entsprechenden Stellcodes aus dem Speicher. Diese Eigenschaften sind optional und führen bei Nichtimplementierung zu einer negativen Quittung mit Code 41 ?Stellcodevorrat nicht änderbar?. Ist der Stellcode bereits definiert, überschreibt die empfangene Nachricht die alte Definition. Auch diese Eigenschaft ist optional. Bei Nichtimplementierung wird in der negativen Quittung der Code 42 ?Stellcodedefinition nicht änderbar? verwendet.

Wird durch Neudefinition oder Löschen der Stellcodevorrat eines DEs oder EAKs verändert, so sendet dieser zusätzlich zur Rückmeldung der Definition spontan (d.h. insbesondere in einem separaten Einzeltelegramm) eine Nachricht vom Typ 43 ?Codeliste? mit dem neuen Stellcodevorrat.

TLSWzgCodeDefinitionNochZumTest
Codedefinition (FG 4 / Typ 44) (FG 4 / Typ 44).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 44 ?Codedefinition?

Die Nachricht wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung. Die Nachricht wird abweichend von anderen Parameternachrichten zusammen mit dem Zeitstempel Typ 31 gesendet. Als Abruftelegramm mit ID 19 ist das Telegramm nicht zulässig und wird mit Code 1 ?unbekannte oder nicht auswertbare ID? negativ quittiert, da der zu erfragende Stellcode nicht übermittelt werden kann. Die Abfragefunktionalität wird durch den DE-Block Typ 21 zur Verfügung gestellt.

Die Nachricht überträgt für Wzgs und Clusterkanäle die vor Ort ausfallsicher abgelegten Definitionen der Stellcodes. Wenn ein EAK oder ein DE einen noch nicht in seiner Liste vorhandenen Stellcode empfängt und noch freier Speicher vorhanden ist, wird dieser Stellcode und seine Definition gespeichert. Ein Block, der keine Komponentendefinitionen enthält, sondern nur einen Stellcode, dient zum Löschen der Definition des entsprechenden Stellcodes aus dem Speicher. Diese Eigenschaften sind optional und führen bei Nichtimplementierung zu einer negativen Quittung mit Code 41 ?Stellcodevorrat nicht änderbar?. Ist der Stellcode bereits definiert, überschreibt die empfangene Nachricht die alte Definition. Auch diese Eigenschaft ist optional. Bei Nichtimplementierung wird in der negativen Quittung der Code 42 ?Stellcodedefinition nicht änderbar? verwendet.

Wird durch Neudefinition oder Löschen der Stellcodevorrat eines DEs oder EAKs verändert, so sendet dieser zusätzlich zur Rückmeldung der Definition spontan (d.h. insbesondere in einem separaten Einzeltelegramm) eine Nachricht vom Typ 43 ?Codeliste? mit dem neuen Stellcodevorrat.

TLSWzgCodeListe
Codeliste (FG 4 / Typ 43).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 43 ?Codeliste?

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Antwortrichtung.

Mit dieser Nachricht teilen DEs und Clusterkanäle nach Steuerprinzip 2 und 3 der Zentrale ihren derzeit aktuellen Vorrat an definierten Stellcodes mit. Für DEs nach Steuerungsprinzip 1 ist diese Nachricht nicht definiert und wird bei Abfrage mit ID 19 dementsprechend mit Code 2 negativ quittiert. Die Bedeutung der Codes ab Byte 6 hängt davon ab, ob es sich bei dem DE um einen Clusterkanal handelt, andernfalls vom Anzeigeprinzip des DEs. Jedes DE liefert dafür eine entsprechende Kennung im Feld ?Anzeigeprinzip?.

TLSWzgDefekteLEDKetten
Defekte LED-Ketten (FG 4 / Typ 5).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 5 "Defekte LED-Ketten"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Die Nachricht meldet den Status von LED-Ketten in Wechselzeichengebern bzw. Wechselwegweisern und Wechseltextanzeigen nach Anzeigeprinzip b). Sie informiert die Unterzentrale über den Defekt und nach der Behebung über die Funktionsfähigkeit einzelner LED-Ketten. Die interne Zählweise der Ketten ist nicht genormt, sie ist den Herstellern überlassen. Um Übertragungskapazität zu sparen werden nicht immer alle Ketten übertragen sondern immer nur alle Ketten von der ersten Kette bis zur letzten defekten Kette. Wenn keine defekte Kette vorliegt werden auch keine Ketten übertragen.

Zusätzlich wird noch eine Information zur Schwere des Ausfalls geliefert, um die Notwendigkeit und den Zeitrahmen für einen Serviceeinsatz abschätzen zu können.

Diese Fehlermeldung informiert über den Ausfall bzw. die Wiedereinsatzfähigkeit einzelner Ketten und die Schwere des Ausfalls, sie trifft dabei keine direkte Aussage über "Nicht darstellbare WVZ" (ID 1, Typ 2). Diese werden, falls möglich und projektiert, bei Änderung zusätzlich spontan übertragen. Ein sich evtl. aus dem Ausfall ergebender geänderter Stellzustand / Wechseltext wird ebenfalls getrennt als eine eigene Nachricht (mit ID 5, Typ 55) übertragen. Die Meldung wird nicht gepuffert und wird daher mit Zeitstempel Typ 30 verwendet.

In der Unterzentrale kann über die Nummer der LED-Kette die Zuordnung zum gestörten Anzeigeelement (Ronde, Dreieck, Ziffer, Symbol etc.) erfolgen.

TLSWzgDefekteLampen
Defekte Lampen (FG 4 / Typ 3).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 3"Defekte Lampen"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Die Nachricht meldet den Status von Lampen in Wechselzeichengebern bzw. Wechselwegweisern und Wechseltextanzeigen nach Anzeigeprinzip b) oder d). Sie informiert die Zentrale über den Defekt und nach Behebung über die Funktionsfähigkeit von einzelnen Lampen. Die interne Zählweise der Lampen ist nicht genormt, sie ist den Herstellern überlassen. Die Anzahl der Lampenstatusbytes ergibt sich aus der aufgerundeten Anzahl der Lampenpaare dividiert durch 4.

Im Gegensatz zur Meldung"Nicht darstellbare WVZ" (ID 1, Typ 2) informiert diese Fehlermeldung getrennt über den Ausfall bzw. Wiedereinsatzfähigkeit einzelner Lampen, sie trifft keine Aussage über darstellbare WVZ oder ungestörte Textpositionen. Ein sich evtl. aus dem Ausfall ergebender geänderter Stellzustand/Wechseltext wird getrennt als eine eigene Nachricht übertragen (mit ID 5, Typ 55 (bei Altanlagen evtl. Typ 48/50)). Die Meldung wird nicht gepuffert.

TLSWzgErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 4 / Typ 14).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) oder mit ID 33 (Fehlermeldungen aus Puffer) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen/Teilstörung bzw. Behebung von Störungen/Teilstörungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet. Die spontane Meldung wird gepuffert und erfolgt zusammen mit dem Zeitstempel (Typ 31).

TLSWzgGestörteTextPositionen
Gestörte Textpositionen (FG 4 / Typ 4).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 4"Gestörte Textpositionen"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) oder mit ID 33 (Fehlermeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht meldet den Status von einzelnen Textpositionen einer Wechseltextanzeige bei Wechselzeichengebern bzw. Wechselwegweisern nach Anzeigeprinzip c oder d. Sie informiert die Zentrale über die Störung und Behebung von allen Positionen. Die interne Zählweise der Positionen erfolgt in Leserichtung zeilenweise von oben links nach unten rechts. Bei allen Änderungen (Behebung, Ausfall weiterer Positionen) erfolgt eine erneute Meldung aller gestörten Positionen. Nach Behebung aller Störungen erfolgt eine Gutmeldung mit Anzahl ausgefallener Textpositionen = 0. Ein sich evtl. aus dem Ausfall ergebender geänderter Wechseltext-Zustand wird getrennt als eigene Nachricht übertragen (mit ID 5, Typ 55 (bei Altanlagen evtl. Typ 50)) Die spontane Meldung wird gepuffert und erfolgt zusammen mit dem Zeitstempel mit Folgenummer (Typ 31).

TLSWzgGrundEinstellung
Grundeinstellung (FG 4 / Typ 33).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 33"Grundeinstellung"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung. Die Nachricht wird abweichend von anderen

Parameternachrichten zusammen mit dem Zeitstempel Typ 31 gesendet.

Die Nachricht überträgt die Grundeinstellung, welche auf dem Wzg bzw. dem AQ dargestellt werden soll, wenn die WVZ-Steuerung im autarken Betrieb ist.

Das verallgemeinerte Telegramm existiert in 2 Versionen, einer Kurzversion der Länge 5 und einer Langversion mit einer Länge größer 6, abhängig vom Anzeigeprinzip des adressierten DEs. Die Kurzversion wird verwendet, wenn das adressierte DE im Programmmodus gesteuert wird, ansonsten wird die Langversion verwendet. Felder der Langversion sind kursiv beschriftet.

TLSWzgGrundProgramm
Grundprogramm (FG 4 / Typ 42).

FG 4: DE-Block im Typ 42 ?Grundprogramm?

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch den verallgemeinerten DE-Block Typ 33. In Altanlagen kann die Nachricht von Clusterkanälen und Anzeigen nach Anzeigeprinzip e), die nach Steuerungsprinzip 2 arbeiten, aus Kompatibilitätsgründen weiterhin verwendet werden.

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung, .

Die optionale Nachricht überträgt die Nummer des Programms, das der EAK/Dirigent im Autarkbetrieb einstellt. Das Grundprogramm kann je nach Anwendungsfall mit Clusterkanal (z.B. Dirigent einer KBA) oder mit normalem DE (z.B. WWW) adressiert werden.

TLSWzgHelligkeit
Helligkeit (FG 4 / Typ 49).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 49"Helligkeit"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt einen Helligkeitswert für alle Wzg/WWW eines EAKs. Die Nachricht wird daher an/von einem Clusterkanal gesendet. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Helligkeitswertes in Antwortrichtung mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die eingestellte Helligkeit mit genauen Änderungszeitpunkten dokumentieren zu können.

Die Eigenschaft"automatische Helligkeitssteuerung" ist optional. Wenn im autarken Betrieb lichttechnische Verkehrszeichen gezeigt werden, ist sie erforderlich.

TLSWzgNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 4 / Typ 16).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

TLSWzgNichtDarstellbareWVZ
Nicht darstellbare WVZ (FG 4 / Typ 2).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 2"Nicht darstellbare WVZ"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) oder mit ID 33 (Fehlermeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht meldet den Status von nicht darstellbaren WVZ-Codes eines Wechselzeichengebers nach Anzeigeprinzip b). Die Nachricht enthält eine Liste der WVZ-Codes, welche nun nicht mehr darstellbar sind.

Im Gegensatz zur Meldung"Defekte Lampen" (ID 1, Typ 3), welche für den Einsatz von Servicepersonal notwendig ist, informiert diese Fehlermeldung den steuernden Prozess in der Zentrale, damit dieser den augenblicklichen Funktionsumfang seiner Betriebsmittel kennt.

Ein sich evt. aus dem Ausfall ergebender geänderter Stellzustand wird getrennt als eine eigene Nachricht übertragen (mit ID 5, Typ 55 (bei Altanlagen evtl. Typ 48)). Bei allen Änderungen (Behebung, Ausfall weiterer Zeichen) erfolgt eine erneute Meldung. Nach Behebung aller Störungen erfolgt eine Gutmeldung mit Anzahl Code-Bytes = 0. Die spontane Meldung wird gepuffert und erfolgt zusammen mit dem Zeitstempel mit Folgenummer (Typ 31).

TLSWzgStellProgramm
Stellprogramm (FG 4 / Typ 58).

FG 4: DE-Block im Typ 58 ?Stellprogramm?

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch die Kurzversion der verallgemeinerten Nachricht ?Stellzustand? Typ 55. In Altanlagen können Wzg nach Anzeigeprinzip e) im Steuerungsprinzip 2 und 3 die Nachricht aus Kompatibilitätsgründen noch verwenden.

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die Nummer des im EAK/Dirigenten projektierten Programms, welches der EAK/Dirigent eingestellt hat, bzw. einstellen soll. Das Stellprogramm kann je nach Anwendungsfall mit Clusterkanal (z.B. Dirigent KBA) oder mit normalem DE (z.B. WWW) adressiert werden.

Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Programms in Antwortrichtung mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Programme mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

TLSWzgStellZustand
Stellzustand (FG 4 / Typ 55).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 55"Stellzustand"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands (z.B. bei Ausfall oder Abschaltung wegen Verstümmelung des WVZs) wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt in der Kurzversion den Stellcode, welcher auf dem Wzg dargestellt wird, bzw. werden soll.

In der Langversion werden für Wzg nach Anzeigeprinzip c) ? e) die Einstellungen aller Komponenten (Textzeichen oder Anzeigen/Prismen) individuell übertragen. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Stellzustandes in Antwortrichtung zusammen mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Zeichen/Programme mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

Das verallgemeinerte Telegramm existiert in zwei Versionen, einer Kurzversion der Länge 5 und einer Langversion mit einer Länge größer 6, abhängig vom Anzeigeprinzip des adressierten DEs. Die Kurzversion wird verwendet, wenn das adressierte DE im Programmmodus gesteuert wird, ansonsten wird die Langversion verwendet. Felder der Langversion sind kursiv beschriftet.

TLSWzgWechselText
Wechseltext (FG 4 / Typ 50).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 50"Wechseltext"

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch die verallgemeinerte Version der Nachricht ?Stellzustand? Typ 55. In Altanlagen können Wzg nach Anzeigeprinzip c) oder d) im Steuerungsprinzip 1 und 3 die Nachricht aus Kompatibilitätsgründen noch verwenden.

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung. Die Nachricht wird für Wzg/WWW verwendet, die frei steuerbare Wechseltexte anzeigen können (Wechseltextanzeigen). Die Nachricht überträgt einen Text in ASCII-Code, welcher auf dem Wzg/WWW dargestellt wird, bzw. werden soll. Enthält das Funktionsbyte die Anweisung"ausschalten", so ist der Textbereich ohne Bedeutung. In diesem Fall wird sinnvoller Weise die Anzahl Textzeichen = 0 übertragen.

Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Wechseltextzustandes in Antwortrichtung mit dem DEBlock"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Zeichen mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

Die Angabe der Textlänge ist unabhängig von der Anzahl der tatsächlich vorhandenen Textzeichen. Wenn eine geringere Anzahl Zeichen übergeben wird, wird der Rest ausgeschaltet. Wird eine größere Anzahl übergeben, wird der Befehl negativ quittiert.

Die Textzeichen 1..n werden in Leserichtung (von links nach rechts und zeilenweise und von oben nach unten) im DEBlock übertragen.

TLSWzgWvzGrundEinstellung
WVZ-Grundeinstellung (FG 4 / Typ 32).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 32"WVZ - Grundeinstellung"

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch den verallgemeinerten DE-Block Typ 33. In Altlagen kann die Nachricht bei Anzeigen nach Anzeigeprinzip b) aus Kompatibilitätsgründen weiterhin verwendet werden.

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die optionale Nachricht überträgt den WVZ-Code, welcher auf dem Wzg dargestellt werden soll, wenn die WVZSteuerung im autarken Betrieb ist. Enthält das Funktionsbyte die Anweisung"ausschalten", so ist der WVZ-Code ohne Bedeutung.

TLSWzgWvzStellZustand
WVZ-Stellzustand (FG 4 / Typ 48).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 48"WVZ-Stellzustand"

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch die allgemeine Nachricht ?Stellzustand? Typ 55. In Altanlagen kann die Nachricht jedoch von Wzgs, die nach Anzeigeprinzip a) oder b) im Steuerungsprinzip 2 arbeiten, aus Kompatibilitätsgründen weiterhin verwendet werden.

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Bei einem Dirigenten ist ein Stellbefehl mit ID 5 in Abrufrichtung nicht möglich.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands (z.B. bei Ausfall oder Abschaltung wegen Verstümmelung des WVZs) wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt den WVZ-Code, welcher auf dem Wzg dargestellt wird, bzw. werden soll. Enthält das Funktionsbyte die Anweisung"ausschalten", so ist der WVZ-Code ohne Bedeutung. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Stellzustandes in Antwortrichtung mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Zeichen mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

TlsBetriebsMeldungErzeugen
Legt fest, ob entsprechend implementierte Umsetzungsscripte Betriebsmeldungen erzeugen und versenden.
TlsEinzelTelegrammSenden
Triggerdatenart, über die das Senden aller gepufferter DE-Blöcke für eine Streckenstation oder ein EAK in einem Einzeltelegramm ausgelöst wird.
TlsPassivierungÜbernahmeLogischesModell
Legt fest, ob entsprechend implementierte Umsetzungsscripte der KExTLS ausgeführt werden oder nicht. Wird i.d.R. dazu verwendet, dass die Umsetzungscripte auf das logische Modell (FS, Umfelddaten) zu Testzwecken ausgeschaltet werden können.

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hoch AttributListenDefinitionen


NameInfo
KommunikationsPartner
Liste mit TLS ähnlichen Kommunikationspartnern und den Kommunikationsparametern.
ProtokollEinstellung
Paar bestehend aus Name und Wert, über das Eigenschaften definiert werden (z.B. "seriell.rtsVorlauf", "20").
Die Eigenschaften sind von der jeweiligen Applikation auszuwerten. Die Applikation muss sicherstellen, dass benötigte aber nicht angegebene Eigenschaften per Standardzuweisung vorbelegt sind.
TLSAxlGesamtgewichtFahrzeugtypen
Höchstzullässiges Gesamtgewicht für Fahrzeugtypen bei der Achslasterfassung.
TLSAxlÜberlastungAchse
Einzelinformationen zu überladen Fahrzeugen.
TLSGloErgänzendeFehlerHersteller
Ergänzende Fehlerinformationen (herstellerspezifisch).
Die Information ist herstellerspezifisch bitweise kodiert. Die Bedeutung ist nur dem jeweiligen Hersteller bekannt. Es stehen zur Kodierung 20x8 Bit = 160 Bit zur Verfügung.
TLSGloErgänzendeFehlerTLS
Ergänzende Fehlerinformationen (TLS-Teil).
Die Information ist bitweise kodiert. Die Bedeutung ist in der TLS definiert. Es stehen zur Kodierung 4x8 Bit = 160 Bit zur Verfügung.
TLSOSI3RoutingBlock
OSI-3-Routingblock für die Vermittlung.
TLSSysKonfigurationsTabellenZeile
Einzelinformationen zur Konfigurationstabelle.
TLSSysOSI3AdressPaar
Adresspaar für das OSI-3-Routing. Reihenfolge der Adressen ist immer von Streckenstation zur Unterzentrale (nach "oben").
TLSWzgCodeDefinition
Liste mit allen Einstellmöglichkeiten für die WvzCOdeDefinition.
TLSWzgWvzAnzeige
Einzelinformationen bei der Anzeige eines WVZ.
TLSWzgWvzBlinken
Einzelinformationen zum Blinkverhalten bei der Anzeige des WVZ.
TLSWzgWvzClusterDefinition
Einzelinformationen bei der Codelistendefinitionen an Clusterkanälen.
TLSWzgWvzLampenDefinition
Einzelinformationen der Zuordnung von Lampen zu WVZ-Codes.
TLSWzgWvzProgramm
Einzelinformationen bei der Anzeige eines Programms mit Statusinformationen.
TLSWzgWvzStatus
Einzelinformationen zum Fehler- und Programmzustand bei der Anzeige eines WVZ.
TLSWzgWvzStellCode
Einzelinformationen bei der Definiton/Grundeinstellung eines Programms.
TLSWzgWvzTextDefinition
Einzelinformationen bei der Definiton/Grundeinstellung für Textzeilen.
UmsetzungsModule
Einträge von Default-Umsetzungsmodulen für Objekttypen bei TLS ähnlichen Kommunikationspartnern.

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hoch AttributDefinitionen


NameInfo
AnschlussPunktKommunikationsPartnerReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.anschlussPunktKommunikationsPartner.
AnschlussPunktKommunikationsPartnerReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.anschlussPunktKommunikationsPartner (Optionale Referenzierung erlaubt).
AnschlussPunktReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.anschlussPunkt.
AnschlussPunktReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.anschlussPunkt (Optionale Referenzierung erlaubt).
AntKriReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.antKri.
AntKriReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.antKri (Optionale Referenzierung erlaubt).
De128Referenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.de128.
De128ReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.de128 (Optionale Referenzierung erlaubt).
De253Referenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.de253.
De253ReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.de253 (Optionale Referenzierung erlaubt).
DeAxlReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deAxl.
DeAxlReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deAxl (Optionale Referenzierung erlaubt).
DeLveReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deLve.
DeLveReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deLve (Optionale Referenzierung erlaubt).
DeReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.de.
DeReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.de (Optionale Referenzierung erlaubt).
DeSysReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deSys.
DeSysReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deSys (Optionale Referenzierung erlaubt).
DeUfdReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deUfd.
DeUfdReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deUfd (Optionale Referenzierung erlaubt).
DeVltReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deVlt.
DeVltReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deVlt (Optionale Referenzierung erlaubt).
DeWwwReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deWww.
DeWwwReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deWww (Optionale Referenzierung erlaubt).
DeWzgReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deWzg.
DeWzgReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deWzg (Optionale Referenzierung erlaubt).
EakReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.eak.
EakReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.eak (Optionale Referenzierung erlaubt).
GerätReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.gerät.
GerätReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.gerät (Optionale Referenzierung erlaubt).
KriReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.kri.
KriReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.kri (Optionale Referenzierung erlaubt).
SteuerModulReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.steuerModul.
SteuerModulReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.steuerModul (Optionale Referenzierung erlaubt).
TLSAlarmGlattEis
Gibt an, ob Glatteisalarm anliegt.
TLSAnzahl1
Anzahl (1-255).
TLSAnzahl2
Anzahl (1-65535).
TLSAnzahlPufferabrufKurz
Anzahl der abzurufenden Telegramme aus dem Puffer.
TLSAnzahlPufferabrufLang
Anzahl der abzurufenden Telegramme aus dem Puffer.
TLSAxlAchsart
Achsart.
TLSAxlAchsartÜberlastung
Überschreitung der zulässigen Achslast.
TLSAxlDatenversionEinzelErgebnisMeldung
Der Inhalt des Bytes bestimmt die Version der Einzelergebnismeldung, die übertragen werden soll.
TLSAxlDatenversionErgebnisMeldung
Der Inhalt des Bytes bestimmt die Version der ErgebnisMeldung, die übertragen werden soll. Mit dem Wert 255 lässt sich die Übertragung der ErgebnisMeldungen abschalten.
TLSAxlErfassungsintervalldauer
Erfassungsintervalldauer

Byte enthält den Wert der Erfassungsintervalldauer in folgenden Zeiteinheiten:

Bit7 = 1: Einheit = Stunde

Bit0..6: Zeitwert in Stunden [1..120]

Es sind nur Stundenwerte zugelassen, die ganzzahlige Teiler oder ganzzahlige Mehrfache von 24 Stunden sind (1, 2, 3, 4, 6, 8, 12, 24, 48, 72, 96, 120 Stunden).

Bit7 = 0: Einheit = ¼ - Stunde

Bit0..6: Zeitwert in ¼ -Stunden [1..120]

Es sind nur ¼ -Stundenwerte zugelassen, die ganzzahlige Teiler von 24 Stunden sind (1, 2, 3, 4, 6, 8, 12, 16, 24, 32,48, 96 ¼ - Stunden)

TLSAxlNegativeQuittung
Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.
TLSAxlSpeicherungImGerät
Für Sonderuntersuchungen lassen sich im Gerät verschiedene Daten speichern, die nicht on-line übertragen werden.
TLSAxlÜberladung
Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts.
TLSByte
TLS-Byte (0-255).
TLSDEFehlerStatus
TLS-DE-Fehler.
TLSDEKanalStatus
TLS-Kanalstatus.
TLSDEProjektierungsStatus
TLS-Projektierungstatus.
TLSFahrtrichtung
Fahrtrichtung (Nord/Ost und/oder Süd/West.
In Streckenstationen, bzw. FGs, die beide Fahrtrichtungen betreffen, sind beide Richungen gleichzeitig gesetzt. Streckenstationen, bzw. FGs, die keine fahrbahnbezogenen Geräte enthalten, setzen keine Richtung. Für die Fahrtrichtung ist die Ausrichtung der gesamten Straße zwischen ihren Endpunkten entscheidend, nicht die Lage der Fahrbahn am betrachteten Querschnitt.
TLSFahrzeugklassencode
Fahrzeugklassencodes gemäß TLS.
TLSFahrzeugklassencodeAchslast
Klassifizierung nach Silhouette und Achskonfiguration.
TLSFahrzeugklassencodeKurzzeit
Fahrzeugklassencodes gemäß TLS für Kurzzeitdaten.
TLSGeräteTyp
Gerätetyp für Kommunikation nach TLS.
TLSGewicht1
Gewichtsangabe gemäß TLS 0..25,4 t.
TLSGewicht2
Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
TLSGewicht3
Gewichtsangabe gemäß TLS 0..999999 kg (und 16777215 als Fehlerwert).
TLSHersteller
Hersteller gemäss TLS.
In der Regel wird bei Fehlermeldungen der Hersteller angegeben, der den Fehler erkannt hat, nicht derjenige, der für den Fehler verantwortlich ist
TLSHerstellerDefinierterCode
Herstellerspezifische Codierung für Zusatzinformationen (0-15).
TLSIDAbruf
ID zum Abruf von TLS-Telegrammen.
TLSIDSenden
ID zum Senden bei TLS-Telegrammen.
TLSIntervalldauer
Intervalldauer eines Erfassungszyklus.
TLSJobNummer
Job-Nummer eines TLS-Telegramms.
TLSKilometrierung
Kilometrierung des Querschnittes 0,00 bis 9999,99 km.
TLSLandeskennung
Straßenart (BAB, Landstraße, ...).
TLSLveAlpha1
Glättungsparameter für gleitende Mittelwertbildung.
Bei Auswahl der Version 3 oder 4 müssen immer die Glättungsparameter immer angegeben werden, da in diesen Telegrammversionen zusätzlich der gleitende Mittelwert für Steuerungszwecke unabhängig von der Einstellung zur gleitenden oder arithmetischen Mittelwertbildung übertragen wird.
TLSLveAlpha2
Glättungsparameter für gleitende Mittelwertbildung.
Bei Auswahl der Version 3 oder 4 müssen immer die Glättungsparameter immer angegeben werden, da in diesen Telegrammversionen zusätzlich der gleitende Mittelwert für Steuerungszwecke unabhängig von der Einstellung zur gleitenden oder arithmetischen Mittelwertbildung übertragen wird.
TLSLveArtMittelwertbildung
Art der Mittelwertbildung (arithmetisch oder gleitend).
TLSLveDichte
Fahrzeugdichte gemäß TLS.
TLSLveErfassungsIntervalldauerKurzzeitdaten
Erfassungsintervalldauer der Kurzzeitdaten.
Enthält den Wert der Erfassungsintervalldauer. Es sind nur Werte zugelassen, die ein ganzzahliges Vielfaches haben, welches 60 Minuten ergibt (15s, 30s, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20, 30, 60 Minuten).
TLSLveErfassungsIntervalldauerLangzeitdaten
Erfassungsintervalldauer der Langzeitdaten.
Es sind nur Stundenwerte zugelassen, die ganzzahlige Teiler oder ganzzahlige Mehrfache von 24 Stunden sind (1, 2, 3, 4, 6, 8, 12, 24 Stunden).
TLSLveFahrtrichtung
Fahrtrichtung des gemessenen Fahrzeugs.
TLSLveGeschwindigkeit
Geschwindigkeit TLS gemessen.
TLSLveGeschwindigkeitEFZ
Geschwindigkeit bei Einzelfahrzeugmessung.
TLSLveGeschwindigkeitVersion24
Geschwindigkeit TLS gemessen - Datenversion 24 - 0-6553,4 km/h mit 65535 = nicht ermittelbar.
TLSLveGrenzGeschwindigkeit
Grenzgeschwindigkeit für Geschwindigkeitsklassen.
TLSLveLängengrenzwert
Längengrenzwert Lkw/Pkw-Unterscheidung (4,0m-6,54m).
Bei E/A-Konzentratoren ohne Längenauswertung wird bei der Zuweisung das Byte ignoriert. In der Antwort dieses E/A-Konzentrators wird es auf 255 gesetzt.
TLSLveNegativeQuittung
Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.
TLSLveStartMittelwertbildung
Startwert für gleitende Mittelwertbildung.
TLSLveStatusErfassungEFZ
Status der Erfassung bei Einzelfahrzeugdaten gemäß TLS.
TLSLveVerkehrsstärke
Verkehrsstärke TLS gemessen.
TLSLveVersionKurzzeitdaten
Datenversion der Kurzzeitdaten.
Mit Hilfe dieser Bytes wird die Datenversion ausgewählt, mit der die zyklisch erfassten Verkehrsdaten übertragen werden sollen. Bei Geräten, die die Version 4 nicht unterstützen, wird eine 4 in diesem Byte mit einer negativen Quittung (Fehlerursache 3) beantwortet. Wenn auf die Versionen 4 umgeschaltet wird, ohne dass zuvor mit dem DEBlock Typ 37 eine entsprechende Parametrierung der Grenzen der Geschwindigkeitsklassen vorgenommen wurde, dann werden die dort beschriebenen Defaultwerte für die Grenzen der Geschwindigkeitsklassen verwendet.
TLSLveVersionLangzeitdaten
Datenversion der Langzeitdaten.
Mit Hilfe dieser Bytes wird die Datenversion ausgewählt, mit der die zyklisch erfassten Verkehrsdaten übertragen werden sollen. Geräte, von denen eine nicht implementierte Version gefordert wird, antworten mit einer negativen Quittung (Fehlerursache 3). Wenn auf die Versionen 17, 18, 22 oder 23 umgeschaltet wird, ohne dass zuvor mit dem DE-Block Typ 38 eine entsprechende Parametrierung der Grenzen der Geschwindigkeitsklassen vorgenommen wurde, dann werden die dort beschriebenen Defaultwerte für die Grenzen der Geschwindigkeitsklassen verwendet.
TLSLänge1
Längenangaben gemäß TLS 0..254 cm.
TLSLänge2
Längenangaben gemäß TLS 0..254 dm.
TLSLänge3
Längenangaben gemäß TLS 0..65534 cm.
TLSLänge4
Längenangaben gemäß TLS 0..65534 dm.
TLSLängeBezeichner
Länge des folgenden Bezeichners (z.B. Dateiname).
Wird die Länge des Bezeichners auf 0 gesetzt, wird ein laufender Dateitransfer (in Antwortrichtung) abgebrochen. DE-Blöcke, welche sich bereits in der OSI2-Schicht (Lokalbus-/Inselbustreiber) bzw. im SM befinden, werden nicht gelöscht und gelten als versendet. Sollte der Dateitransfer nicht vollständig abgeschlossen sein, wird eine negativen Quittung (Code=24) mit der Jobnummer des ursprünglichen Abrufes bzw. laufenden Datentransfers gesendet. Als Antwort auf den Abruf ("Abbruch der Übertragung") wird eine positive Quittung mit DE-Block Typ 28 gesendet. Dies gilt auch, wenn der Dateitransfer bereits vollständig abgearbeitet wurde.
TLSLängeGrafikObjektName
Länge des Grafikobjektnamens.
Länge des folgenden Dateinamens bzw. des dateiähnliche Datenstroms der BMP-Grafikdatei. Mit der Länge = 0 wird der Stellcode bzw. die Grafiktextkonservennummer gelöscht.
TLSProzent
Prozentangabe gemäß TLS.
TLSSVEErfassungsIntervalldauer
Erfassungsintervalldauer der Kurzzeitdaten.
Die Erfassungsintervalldauer wird in folgenden Vielfachen von 15 sec kodiert: 15s [1], 30s [2], 60s [4] und 120s [8]. Eine Erfassungsintervalldauer größer als 2 Minuten erscheint aufgrund des technischen Verfahrens nicht sinnvoll und sollte zentralenseitig durch Mittelwertbildung gewonnen werden.
TLSSVEVersion
Datenversion der streckenbezogenen Daten.
Die Datenversion bezieht sich auf die SVE-ErgebnisMeldung Version 0 (Standard) [0] bzw. Version 1 [1].
TLSStraßenart
Kennung des Bundeslandes.
TLSStraßennummer
Straßennummer (0...9999).
TLSSysInitialisierungsMeldung
Zeigt an, dass eine Initialisierung durchlaufen wurde.
TLSSysKnotenNummer
Komunikationsstatus zwischen SM und UZ.
TLSSysNegativeQuittung
Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.
TLSSysReset
Verhalten bei Reset.
TLSSysStatusKommunikation
Komunikationsstatus zwischen SM und UZ.
TLSTyp
Typ eines TLS-Telegramms.
TLSUfdBodentemperatur
Bodentemperatur.
Temperatur gemessen in der Tiefe 1, 2 oder 3 unter der Fahrbahn. Ist eine Fahrbahnsonde in die Oberfläche eingelassen, so befindet sich die Messstelle direkt unter der Fahrbahnsonde in der betreffenden Tiefe Es wird der IST-Wert übertragen.
TLSUfdEisfilmdicke
Eisfilmdicke.
TLSUfdErfassungsperiodendauer
Zyklus für die zeitlichen Abstände der Übertragung von Messwerten.

Der Wert "Erfassungsperiodendauer" gibt an, in welchen zeitlichen Abständen die Übertragung des Messergebnisses erfolgen soll. Es sind nur Werte zugelassen, die ein ganzzahliges Vielfaches haben, welches 24 Stunden ergibt (1, 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20, und 30 Minuten und 1, 1½, 2, 3, 4, 6, 8 und 12 Stunden). Davon zu unterscheiden ist die Dauer der Messperiode.

Die Messperiode ist sensor- und herstellerspezifisch. Beispielsweise liegt dem Mittelwert für die Windgeschwindigkeit eine bestimmte Messperiode zugrunde. Der Wert "Erfassungsperiodendauer" ist nur relevant bei der zyklischen Abgabe von Meldungen (Byte "Übertragungsverfahren" = 1).

TLSUfdFahrbahnoberfläche
Zustand der Fahrbahnoberfläche
TLSUfdFahrbahnoberflächentemperatur
Temperatur der Oberfläche der Fahrbahn.
Werden andere Zustände an der Oberfläche (z.B. Benetzung) erfasst, so muss die Oberflächentemperatur in örtlichen Bezug zu diesen Größen stehen. Die Fahrbahnoberflächentemperatur wird in Grad Celsius angegeben. Es wird der IST-Wert übertragen.
TLSUfdGefriertemperatur
Gefriertemperatur.

Die Gefriertemperatur ist diejenige Temperatur in Grad Celsius, bei der die an der Oberfläche der Sonde vorhandene wässrige Taumittel-Lösung gefrieren (Übergang in den festen Aggregatszustand) könnte. Es wird der IST-Wert übertragen.

0 °C Keine Gefriertemperatur-Erniedrigung bzw. keine Taumittelkonzentration messbar bzw. die Bedingungen lassen eine Bestimmung nicht zu. Wenn gleichzeitig auch ?Salzrest? (DE-Typ 52) übertragen wird ist auch dieser Wert zu betrachten (255 = nicht messbar).

TLSUfdGriffigkeit
Griffigkeit.
TLSUfdHelligkeit
Helligkeit.
Helligkeit ist definiert als Beleuchtungsstärke (Anteil des auf eine ebene Messfläche senkrecht auftreffenden Komponente des Lichtstroms im sichtbaren Spektralbereich) in Lux angegeben. Die Ausrichtung des Sensors sollte beachtet werden. Es wird der IST-Wert übertragen.
TLSUfdKonzentration
Konzentration (Undefiniert wird als NaN kodiert).
Konzentrationsangaben, z. B. bei Stickoxiden etc.
TLSUfdLuftdruck
Luftdruck.
Atmosphärischer Luftdruck, bezogen auf Meereshöhe und Normbedingung (QNH), am Ort des Messquerschnittes in hPa. Es wird der IST-Wert übertragen.
TLSUfdLufttemperatur
Temperatur, der in Nähe der Fahrbahnmessstelle befindlichen Umgebungsluft.
- 30 ... + 60 °C Temperatur, der in Nähe der Fahrbahnmessstelle befindlichen Umgebungsluft. Messung muss weitgehend unbeeinflusst von direkter Sonneneinstrahlung und Windeinwirkung sein. Die Lufttemperatur wird in Grad Celsius angegeben. Es wird der IST-Wert übertragen.
TLSUfdNegativeQuittung
Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.
TLSUfdNiederschlag
Niederschlagsart Regen/Schnee (alte Anlagen)
TLSUfdNiederschlagart
Niederschlagart.
In der Atmosphäre fallender Niederschlag. Wird gleichzeitig Niederschlagsintensität ermittelt, ist diese an der gleichen Stelle vorzunehmen. Es wird darauf hingewiesen, dass von der Streckenstation bzw. der Sensorik nicht alle Ausprägungen unterstützt werden müssen. Welcher Differenzierungsgrad notwendig und sinnvoll ist, hängt von der Anwendung ab. Bei einfachen Anwendungen können die Ausprägungen 0 und 40, bei normalen Anforderungen 0, 60 und 70 ( entspricht den bisher verwendeten Ausprägungen 00, 01, 02 des Typs 63 ) ausreichen. Es werden die Klassifikation und die Codes nach WMO Tabelle 4680 verwendet.
TLSUfdNiederschlagsintensität
Fallender Niederschlag aller Art.
Die Intensität wird in Bezug auf Niederschlag in flüssiger Form durch Volumen (1 l/m2 = 1 mm) pro Zeiteinheit angegeben. Ist die Sensorik in der Lage, Niederschlag in gefrorener Form zu detektieren, wird das Wasseräquivalent (Menge nach Schmelzen) verwendet. Es wird der gleitende Mittelwert übertragen.
TLSUfdRelativeLuftfeuchte
Relative Luftfeuchte der in Nähe der Fahrbahnmessstelle befindlichen Umgebungsluft.
Relative Luftfeuchte der in Nähe der Fahrbahnmessstelle befindlichen Umgebungsluft. Messung muss weitgehend unbeeinflusst von direkter Sonneneinstrahlung und Windeinwirkung sein. Die Rel. Feuchte sollte immer an der gleichen Stelle gemessen werden wie die Lufttemperatur (DE-Typ 48). Es wird der IST-Wert übertragen.
TLSUfdRestsalz
Restsalz.
Sättigungsgrad des gelösten Salzes auf der Fahrbahn (bzw. auf der Fahrbahnsensorik). SR wird in Prozent (%) angegeben. Es wird der IST-Wert übertragen.
TLSUfdSchallDruckPegel
Schalldruckpegel (Undefiniert wird als NaN kodiert).
TLSUfdSchneefilmdicke
Schneefilmdicke.
TLSUfdSchneehöhe
Schneehöhe.
Gibt die Höhe der Schneebedeckung an einer definierten Messstelle in Bezug zu einer ebenen, senkrechten Fläche an. 0 cm wird gemeldet, wenn die ebene senkrechte Fläche völlig unbedeckt ist. Die Schneeoberfläche sollte durch die Messung nicht beeinflusst werden. Die Schneehöhe hat nichts mit der Bedeckung der Straßenoberfläche von Fahrspuren zu tun. Es wird der IST-Wert übertragen.
TLSUfdSichtweite
Sichtweite.
Sichtweite bezogen auf eine Kontrastschwelle von 5% an der Messstelle in Meter. Ist diejenige Entfernung, in der zwei aneinandergrenzende Flächen, deren Kontrastunterschied 5% beträgt, gerade noch unterschieden werden können. Es wird der IST-Wert übertragen.
TLSUfdTaupunkttemperatur
Taupunkttemperatur.
Taupunkttemperatur ist diejenige Temperatur, bei der die in der Umgebungsluft der Messstelle (am Ort der Temperatur und Feuchte-Sensorik) befindliche Feuchte zu kondensieren beginnt. Die Taupunkttemperatur ist aus der Temperatur und der relativen Feuchte der Luft zu bestimmen. Zur Bestimmung ist die in den neuesten ?betriebstechnischen Anforderungen für Glättemeldeanlagen? enthaltene Berechnungsvorschrift zu verwenden. Dieser Berechnungsvorschrift liegen auch die im Wetterdienst verwendeten Taupunkttabellen zugrunde.
TLSUfdTaustoffkonzentration
Taustoffkonzentration.
Taustoffkonzentration.
TLSUfdTaustoffmenge
Taustoffmenge je Quadratmeter.
TLSUfdTyp50
Fahrbahnfeuchte
DE-Typ 50 nicht mehr für Neuanwendungen verwenden. Der DE-Typ wird durch "Wasserfilmdicke" (DE-Typ 72) ersetzt.
TLSUfdTyp62
Niederschlagsmenge
DE-Typ 62 nicht mehr für Neuanwendungen verwenden. Statt dessen "Niederschlagsintensität" (DE-Typ 53) anwenden
TLSUfdTyp63
Niederschlagsart
DE-Typ 63 nicht mehr für Neuanwendungen verwenden. Statt dessen DE-Typ 71 "Niederschlagsart"
TLSUfdWasserfilmdicke
Wasserfilmdicke.
Bei WFD oberhalb 0,1 mm wird nur eine Messgenauigkeit im 1/10 mm Bereich erreicht. Bei WFD oberhalb 2 mm liegt die Messgenauigkeit in der Regel im mm Bereich. Die rechnerische Wasserfilmdicke gibt die Fahrbahnbenetzung in mm (= Liter/m2 ) mit Wasser oder wässriger Lösung (Salzgemisch) an, welche sich am Messort bzw. auf der in der Fahrbahn eingelassenen Sonde befindet. Die Wasserfilmdicke ist immer bezogen auf eine glatte ebene Fläche.
TLSUfdWindgeschwindigkeitMittel
Windgeschwindigkeit (Mittel).
Geschwindigkeit des Windes in horizontaler Ebene (Komponente) in Meter pro Sekunde. Windgeschwindigkeit (Mittel) wird als vektorieller Mittelwert über ein gleitendes Zeitintervall von 10 Minuten ermittelt. Bei gleichzeitiger Messung der Windrichtung sind die Sensoren an der gleichen Stelle zu platzieren.
TLSUfdWindgeschwindigkeitSpitze
Windgeschwindigkeit (Spitze).
Geschwindigkeit des Windes in horizontaler Ebene (Komponente) in Meter pro Sekunde. Windgeschwindigkeit (Spitze) ist die maximale Windgeschwindigkeit der letzten 10 Minuten. Bei gleichzeitiger Messung der Windrichtung sind die Sensoren an der gleichen Stelle zu platzieren.
TLSUfdWindrichtung
Windrichtung.
Richtung aus der der Wind weht in Grad der Kompassrose angegeben. Die Windrichtung wird als vektorieller Mittelwert (Windrichtung und - geschwindigkeit) über ein gleitendes Zeitintervall von 10 Minuten ermittelt. Gleichzeitig sollte auch die Windgeschwindigkeit an der gleichen Stelle gemessen werdem.
TLSUfdZeitreserveEisGlätte
Gibt die Zeit bis zu einer möglichen Eisglätte an.
TLSUfdZeitreserveReifGlätte
Gibt die Zeit bis zu einer möglichen Reifglätte an.
TLSUfdZustandFahrbahnoberfläche
Zustand der Fahrbahnoberfläche.
Es ist zu beachten, dass in Relation zur Strecke die Messung immer nur punktförmig sein kann und daher die Ergebnisse entsprechend interpretiert werden müssen. Die Benetzung bzw. Bedeckung wird immer bezogen auf eine glatte ebene Fläche. Die Einschätzung der Gefährlichkeit einer Benetzung oder Bedeckung in Bezug zur Beschaffenheit des Fahrbahnbelags (Rauhigkeit etc.) und den besonderen Bedingungen der betreffenden Straßenstrecke muss in der Zentrale vorgenommen werden. Es ist nicht erforderlich, dass die Sensortechnik alle Zustände direkt als solches detektieren kann. Es genügt vielmehr, wenn die zur Bildung der Zustände beitragenden Einflüsse gemessen werden können, so dass der betreffende Zustand als wahrscheinlich angenommen werden kann. Von einer Fahrbahnmessstelle müssen nicht alle Ausprägungen unterstützt werden. Die Menge der Benetzung bzw. Bedeckung, soweit bestimmbar, wird durch die ?Wasserfilmdicke? (mm bzw. l/m2 ) angegeben.
TLSUfdZustandFahrbahnoberflächeWinterdienst
Zustand der Fahrbahnoberfläche für den Winterdienst.
TLSUfdÜbertragungsverfahren
Art der Übertragung (spontan / nach Abruf).

Gibt an, wann die Daten der Messwertgeber zur Zentrale übertragen werden: Entweder auf Abruf durch die Zentrale (Ereignisklasse 2), spontan nach Ende der o.g. Erfassungsperiode (Ereignisklasse 1). Meldung nur nach Abruf durch die Zentrale bedeutet, dass der DE ohne Aufforderung keine Meldungen mehr abgibt.

TLSVltAkkuentladung
Status Akkuentladung.
TLSVltAkkuüberladung
Status Akkuüberladung.
TLSVltDiebstahl
Diebstahl-/und Vandalismusschutz.
TLSVltErfassungsperiodendauer
Zyklus für die zeitlichen Abstände der Übertragung von Messwerten.

Der Wert "Erfassungsperiodendauer" gibt an, in welchen zeitlichen Abständen die Übertragung der Betriebsmeldungen erfolgen soll.

Der Wert "Erfassungsperiodendauer" ist nur relevant bei der zyklischen Abgabe von Meldungen.

TLSVltFISchutzschalter
Status FI-Schutzschalter.
TLSVltHeizungBetriebszustand
Betriebszustand der Heizung.
TLSVltHeizungStatus
Status der Heizung.
TLSVltLicht
Status Licht.
TLSVltLüftungBetriebszustand
Betriebszustand der Lüftung.
TLSVltLüftungStatus
Status der Lüftung.
TLSVltNegativeQuittung
Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.
TLSVltNetzspannung
Status Stromversorgung.
TLSVltSolarLadeSpannung
Ladespannung der Solaranlage.
TLSVltSolarLadeStrom
Ladestrom der Solaranlage.
TLSVltSolarÜberladeSchutz
Überladeschutz bei Solaranlagen.
TLSVltTemperaturBereichObereGrenze
Status Temperaturüberwachung (obere Temperaturgrenze).
TLSVltTemperaturBereichUntereGrenze
Status Temperaturüberwachung (untere Temperaturgrenze).
TLSVltTemperaturÜberwachung
Status Temperatur Überwachung.
TLSVltTürkontakt
Status Türkontakt.
TLSVltUSV
Status Unterberechungsfreie Stromversorgung.
TLSVltVltSolarTiefentladeSchutz
Tiefentladeschutz bei Solaranlagen.
TLSVltÜberspannungsschutz
Status des Überspannungsschutzes.
TLSVltÜbertragungsverfahren
Art der Übertragung (nach Abruf / zyklisch / nach Änderung).

Gibt an, wann die Daten der Messwertgeber zur Zentrale übertragen werden: Entweder auf Abruf durch die Zentrale (Ereignisklasse 2), oder nach Zustandsänderungen (Ereignisklasse 1).Optional können die Daten auch spontan nach Ende der o.g. Erfassungsperiode (Ereignisklasse 1) übertragen werden. Meldung nur nach Abruf durch die Zentrale bedeutet, dass der DE ohne Aufforderung keine Meldungen mehr abgibt. Das Standardübertragungsverfahren in der FG 6 ist die spontane Meldung nach Zustandsänderungen.

TLSWerLang
TLS-Anzahl (0-65534,65535).
TLSWertKurz
TLS-Anzahl (0-254,255).
TLSWzgAnzahlLedKetten
Nummer der LED-Kette (0-65536).
TLSWzgAnzeigePrinzip
Anzeigeprinzip des WZG entsprechend TLS.
TLSWzgBetriebsArt
Betriebsart in der FG 4 der TLS.
TLSWzgGestörteTextPosition
Position einer gestörten Textanzeige.
TLSWzgLedKettenSchwereDesAusfalls
Schwere des Ausfalls bei defekten LED-Ketten.
TLSWzgNegativeQuittung
Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.
TLSWzgNummerLedKette
Nummer der LED-Kette (1-65536).
TLSWzgProgrammNummer
Grundprogrammnummer.
TLSWzgStatusHelligkeit
Einstellung der Helligkeitssteuerung an einem AQ
TLSWzgStellCode
Stellcode für die Einstellung von WVZ.
TLSWzgStellCodeDefinition
Stellcode für Codelistendefinitionen.
TLSWzgStellCodeGrafikTextKonservenNummer
Stellcode/Grafiktextkonservennummer.
TLSWzgStellCodeIst
Ist-Zustand des Stellcodes.
TLSWzgWvzBlinkDauer
Blinkdauer (gesamte Periodendauer, d.h. Summer aus Ein- und Auschaltzeit.
TLSWzgWvzBlinkStatus
Status für das Blinken.
TLSWzgWvzCode
Gültige WVZ-Code entsprechend TLS.
TLSWzgWvzFehlerStatus
aktueller Fehlerstatus.
TLSWzgWvzProgrammStatus
aktueller Programmstatus.
TLSWzgWvzText
Gültiger WVZ-ASCII Text entsprechend TLS.
TLSWzgWvzTextZeichen
Gültiges WVZ-ASCII Zeichen entsprechend TLS.
TLSWzgZustandLampenPaar
Zustand eines Lampenpaars, bestehen aus Haupt- und Nebenlampe.
TLSZeitdauer1
Zeitdauer gemäß TLS (0-25,4 s).
TLSZeitdauer2
Zeitdauer gemäß TLS (0-655,34 s).
TLSZeitdauer3
Zeitdauer gemäß TLS (0-65534 ms).
TLSZeitpunkt
Zeitpunkt (z.B. der Erfassung eines Wertes).
TlsEinzelTelegrammSenden
Legt fest, ob die für ein EAK (SM) gepufferten DE als Einzeltelegramm gesendet oder verworfen werden sollen.
TlsFehlerAnalyse
Enthält die Ermittlung der Fehlerursache in der TLS Kommunikation, die aufgrund von Messwertausfällen ermittelt wurden.
TlsFehlerAnalyseReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.tlsFehlerAnalyse.
TlsFehlerAnalyseReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.tlsFehlerAnalyse (Optionale Referenzierung erlaubt).
UzReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.uz.
UzReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.uz (Optionale Referenzierung erlaubt).
VizReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.viz.
VizReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.viz (Optionale Referenzierung erlaubt).
VrzReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.vrz.
VrzReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.vrz (Optionale Referenzierung erlaubt).

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hoch AspektDefinitionen


NameInfo
TlsAbruf
Aspekt zum Abruf von TLS-Daten eines DE-Blocks.
TlsAntwort
Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.
TlsVorgabe
Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsVorgabeArchiv
Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.
TlsVorgabeArchiv
Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.tlsVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.
TlsVorgabeBedienung
NICHT VERWENDEN. KANN JEDERZEIT WIEDER GELÖSCHT WERDEN. Aspekt für Vorgaben von einer Bedienung, die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. Schaltdaten, dient zur Unterscheidung der Quelle).
NICHT VERWENDEN. KANN JEDERZEIT WIEDER GELÖSCHT WERDEN. Wird verwendet, wenn zusätzlich zum asp.tlsVorgabe weitere unterscheidbare Vorgaben benötigt werden. Vorgaben aus diesem Aspekt werden i. d. R. nicht direkt an die SS geschickt, sondern (z. B. über WAN-COM) an eine Zwischensschicht, um DaV-Systeme mit Altsystemen zu koppeln.
TlsZustand
Aspekt für den aktuellen Zustand , die i.d.R. ausfallsicher im SM oder EAK abgelegt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).

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hochEinzelbeschreibungen Modellbereich


hochTypDefinitionen

hochkein Vorgängerzum Nachfolger ANT-KRI

PID:typ.antKri
Name:ANT-KRI
Info:
Kommunikationsrechner Inselbus vom Hersteller ANT.

Von der SW-Einheit KEx-TLS werden bei Kommunikationsrechnern dieses Typs folgende spezielle Eigenschaften berücksichtigt:

  • Beim Versand von Telegrammen startet der OSI-3-Pointer im OSI-3-Routingfeld mit dem Wert 0 statt 1.
  • Beim Empfang von Telegrammen wird davon ausgegangen, dass das OSI-3 Routing vom KRI gespiegelt wurde.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
KRI
Kommunikationsrechner Inselbus.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger AnschlussPunkt

PID:typ.anschlussPunkt
Name:AnschlussPunkt
Info:
Anschlusspunkt an einem Gerät, welches über ein oder mehrere Anschlusspunkte an Kommunikationspartnern mit diesen kommuniziert.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
KonfigurationsObjekt
Basis der Typen, die zur Konfiguration gehören.
Dieser Typ fasst Eigenschaften zusammen, die für alle Konfigurationsobjekte gelten. Alle anderen Typen von Konfigurationsobjekten sind direkt oder indirekt von diesem Typ abgeleitet.
ILSEAnschlussPunkt
Typ, welcher einen ILSE-AnschlussPunkt repräsentiert.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinAnschlussPunkt
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinjaProtokollEinstellungenStandard
Parametersatz mit Standard-Einstellungen für OSI-2-Protokolle (Primary und Secondary), die über den zugeordneten Anschlusspunkt kommunizieren.

Beim TLS-OSI-Primary Protokoll werden folgende Einstellungen unterstützt:

TLS-OSI-2-Primary Einstellungen

NameDefault-WertBedeutung
seriell.port/dev/ttyS0 Name der seriellen Schnittstelle
seriell.bps9600 Übertragungsgeschwindigkeit in Bit pro Sekunde
seriell.bits8 Bits pro übertragenem Byte
seriell.stopbits1Anzahl Stopbits
seriell.paritätgerade Parität (gerade|ungerade|gesetzt|gelöscht|keine)
seriell.paritätPrüfenjaParität prüfen (ja|nein)
seriell.rtsimmer Soll RTS Signal gesetzt werden (immer|senden|nie)
seriell.rtsVorlauf0 Sendevorlaufzeit in Millisekunden zwischen Setzen von RTS und Versand
seriell.rtsNachlauf0 Sendenachlaufzeit in Millisekunden zwischen Versand und Rücksetzen von RTS
seriell.ctsnein Soll vor dem Senden auf CTS gewartet werden (ja|nein)
seriell.dsrja Soll mit dem DSR Signal der Anschluß von Kabel bzw. Modem geprüft werden (ja|nein)
seriell.empfangsTimeout40 Zeitlücke zum Erkennen des Telegrammendes in Millisekunden
seriell.empfangsPufferNachVersandLöschen nein Nach dem Versand einschließlich rtsNachlauf wird der Eingangspuffer zusätzlich gelöscht (ja|nein). Dies ist sinnvoll, wenn Echo-Zeichen oder Schmierzeichen beim Umschalten der Senderichtung erkannt werden. Das Timing (rtsNachlauf) muss dann sehr genau eingestellt werden, weil sonst Teile des Antworttelegramms gelöscht werden können.
tc57.Tw40 Wartezeit zwischen Empfang und Senden in Millisekunden (40 bis 200)
primary.Tap1000 Antwortüberwachungszeit der Primary in Millisekunden (150 bis 400)
primary.wiederholungsAnzahl 2 Mindestanzahl der Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.
primary.wiederholungsDauer 30000 Mindestdauer in Millisekunden für Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.

Mengen

Folgende Mengen müssen (können) bei diesem Objekttyp vorhanden sein:


NameerforderlichInfo
AnschlussPunkteKommunikationsPartnerja
Anschlusspunkte an einem Kommunikationspartner. Es könne aber auch mehrere Anschlusspunkte (an unterschiedlichen Kommunikationspartnern (Geräten) vorhanden sein (BUS).

Default Parameter
AnschlussPunkt : ProtokollEinstellungenStandard
Typ:AnschlussPunkt
Attributgruppe:ProtokollEinstellungenStandard

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld ProtokollEinstellung 

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger AnschlussPunktKommunikationsPartner

PID:typ.anschlussPunktKommunikationsPartner
Name:AnschlussPunktKommunikationsPartner
Info:
Anschlusspunkt an einem Kommunikationspartner

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
KonfigurationsObjekt
Basis der Typen, die zur Konfiguration gehören.
Dieser Typ fasst Eigenschaften zusammen, die für alle Konfigurationsobjekte gelten. Alle anderen Typen von Konfigurationsobjekten sind direkt oder indirekt von diesem Typ abgeleitet.
ILSEAnschlussPunkt
Typ, welcher einen ILSE-AnschlussPunkt repräsentiert.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinAnschlussPunktKommunikationsPartner
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinjaPassivierung
Ermöglicht Passivierung eines Secondary, d.h. das Nicht-Pollen dieses Gerätes.
neinjaProtokollEinstellungenPrimary
Parametersatz mit stationsabhängigen Einstellungen des OSI-2-Primary-Protokolls für jede Secondary-Station.

Beim TLS-OSI-Primary Protokoll werden folgende Einstellungen unterstützt:

Mögliche TLS-OSI-2-Primary Einstellungen je Secondary-Station

NameBedeutung
primary.Tap Antwortüberwachungszeit der Primary in Millisekunden (150 bis 400)
primary.wiederholungsAnzahl Mindestanzahl der Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.
primary.wiederholungsDauer Mindestdauer in Millisekunden für Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.

Defaultwerte sind die entsprechenden Werte aus atg.protokollEinstellungenStandard des gegenüberliegenden Anschlusspunkts.

neinjaProtokollEinstellungenSecondary
Parametersatz mit stationsabhängigen Einstellungen des OSI-2-Secondary-Protokolls für jede Secondary-Station.

Default Parameter
AnschlussPunktKommunikationsPartner : Passivierung
Typ:AnschlussPunktKommunikationsPartner
Attributgruppe:Passivierung

NameWert
Datum PassivierungJa
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
AnschlussPunktKommunikationsPartner : ProtokollEinstellungenPrimary
Typ:AnschlussPunktKommunikationsPartner
Attributgruppe:ProtokollEinstellungenPrimary

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld ProtokollEinstellung 
AnschlussPunktKommunikationsPartner : ProtokollEinstellungenSecondary
Typ:AnschlussPunktKommunikationsPartner
Attributgruppe:ProtokollEinstellungenSecondary

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld ProtokollEinstellung 

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger De

PID:typ.de
Name:De
Info:
Datenendgerätekanal.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
PunktXY
Punktobjekt mit x-,y-Koordinaten.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinDe
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinjaTlsBetriebsMeldungErzeugen
Legt fest, ob entsprechend implementierte Umsetzungsscripte Betriebsmeldungen erzeugen und versenden.
neinneinErgebnisTlsFehlerAnalyse
Enthält die Ermittlung der Fehlerursache in der TLS Kommunikation, die aufgrund von Messwertausfällen ermittelt wurden.
neinneinTLSGloDeBlockAbruf
Abfragetelegramm für einen DE-Block.
neinneinTLSGloDeBlockSenden
Ermöglich das Senden eines (beliegigen) DE-Blocks.
neinneinTLSGloDeFehler
DE-Fehler (FG alle / Typ 1).

FG alle (ausser FG 254): DE-Block-Struktur im Typ 1"DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Die DE-Fehlermeldung informiert die Zentrale über den Betriebszustand eines DE. Die Nachricht wird vom E/AKonzentrator oder vom SM erzeugt. Es sind folgende zwei Fälle unterscheidbar:

1.) Es sind ein oder mehrere Kanäle des E/A-Konzentrators defekt, die Kommunikation des E/A-Konzentrators ist jedoch noch funktionsfähig.

Folge: Bei Eintritt der Störung sendet der E/A-Konzentrator eine Nachricht mit je einem DE-Block pro gestörtem Kanal und Fehlercode Bit 0 = 1. Auf Abfrage antworten betriebsbereite Kanäle mit Fehlercode Bit 0 = 0, defekte Kanäle antworten mit Fehlercode Bit 0 = 1.

2.) Der E/A-Konzentrator ist so defekt, dass die Kommunikation zum SM nicht mehr funktioniert.

Folge: Der SM generiert bei Eintritt der Störung anhand seiner Konfigurationsliste je eine Nachricht pro FG des E/AKonzentrators mit je einem DE-Block pro vorhandenem DE und Fehlercode Bit 1 = 1. Auf Abfrage antworten betriebsbereite Kanäle mit Fehlercode Bit 0..2 = 0, defekte Kanäle antworten mit Fehlercode Bit 1 = 1.

Ist ein Fehler aufgetreten, der weiterhin einen eingeschränkten Betrieb der DE zulässt, so ist dieser Teilausfall nicht durch ein gesetztes Fehlercode-Bit 0 oder 1 auszudrücken.

Vielmehr ist dieser Ausfall durch die ergänzende DE-Fehlermeldung Typ 14 der Zentrale mitzuteilen. Abrufe der Fehlermeldung reicht der SM an den E/A-Konzentrator weiter, wenn dieser mit dem SM kommunizieren kann, andernfalls beantwortet sie der SM selbst.

Eine Kopie des Passiv-Bits, welches für jeden Kanal mit dem Kanalsteuerbefehl eingestellt werden kann, wird in der DE-Fehlermeldung mit übertragen. Dies erspart eine zusätzliche Abfrage bzw. Antwortnachricht des Kanalsteuerbytes, um den vollständigen Kanalzustand zu erfahren (Siehe auch Kapitel 3.2.5 Kanalsteuerung). Dieses Bit ist jedoch nur gültig, wenn die Fehlernachricht vom E/A-Konzentrator erzeugt wird, jedoch nicht, wenn das Stö/SM = 1 ist.

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 1"DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Die DE-Fehlermeldung informiert die Zentrale über den Betriebszustand eines DE. Sie wird sowohl für die anwendungsbezogenen DEs als auch für die hardwarezugeordneten DEs (DE entspricht E/A-Konzentrator unter FG 254) verwendet. Das Störungsereignis wird der Zentrale primär über die anwendungsbezogenen DE-Fehlermeldungen (FG 1..253) mitgeteilt. Die Nachricht wird vom E/A-Konzentrator oder vom SM erzeugt. Es sind folgende zwei Fälle unterscheidbar:

1.) Es sind Teile des E/A-Konzentrators defekt, die Kommunikation zum SM ist jedoch noch funktionsfähig. Folge: Die Systemsteuerung des E/A-Konzentrators sendet eine Nachricht mit ihrer DE-Nummer und Fehlercode Bit 0 = 1.

2.) Der E/A-Konzentrator ist so defekt, dass die Kommunikation zum SM nicht mehr funktioniert.

Folge: Der SM generiert eine Nachricht mit der DE des E/A-Konzentrators und Fehlercode Bit 1 = 1. Abrufe der Fehlermeldung reicht der SM an den E/A-Konzentrator weiter, wenn dieser mit dem SM kommunizieren kann, andernfalls beantwortet sie der SM selbst.

Weitergehende Informationen siehe [TLS2002].

neinneinTLSGloGeographischeKenndaten
Geographische Kenndaten (FG alle / Typ 36).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 36"Geographische Kenndaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Meldung der geographischen Kenndaten dient dazu, die Lage der Streckenstation bzw. von Funktionsgruppen im Straßennetz durch Fernabruf überprüfbar zu machen. Dies kann insbesondere nach baulicher Änderung der Netzstruktur oder bei Inbetriebnahme von Zentralen hilfreich sein.

Dieses Datenfeld kann ein- oder mehrfach pro Streckenstation vorhanden sein. Es wird ausfallsicher gespeichert. Ist es nur einmal vorhanden, wird es über FG 254, DE 0 als Teil der Systemsteuerung im SM abgefragt. Dies ist der Standardfall. Optional kann das Datenfeld bei räumlich auseinanderliegenden Funktionsgruppen auch im EAK angelegt werden. Die Abfrage kann dann über einen beliebigen DE erfolgen. Eine weitere Option im EAK besteht darin, jedem DE ein unterschiedliches Datenfeld zuzuordnen, wenn dies für räumlich abgesetzte DEs erforderlich sein sollte.

Die geographischen Kenndaten werden i.d.R. vor Ort eingegeben und von der Zentrale nur gelesen.

neinjaTLSGloKanalSteuerung
Kanalsteuerung (FG alle / Typ 29).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 29"Kanalsteuerung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 34 (Statusnachricht aus Puffer) in Antwortrichtung.

Der DE-Block"Kanalsteuerung" beeinflusst die Betriebsweise eines DEs. Bisher sind nur die beiden Betriebsweisen"Normalbetrieb" und"Passiv" vorgesehen. Über die Betriebsweise"Passiv" ist das Passivieren eines Kanals möglich.

Die Funktion ist grundsätzlich für alle DEs vorgesehen, mit Ausnahme der Systemkanäle (FG 254). Sie dient insbesondere zum Abschalten von Kanälen, die Flattermeldungen produzieren oder aufgrund von Baustellen etc. nicht verwendet werden. Der Zustand"Passiv" muss spannungsausfallsicher abgelegt sein. Reaktionen eines passivierten Kanals ( Spezielles Verhalten in der FG4 ):

- spontan entstehende DE-Fehlermeldung (Typ 1): keine Reaktion

- DE-Fehlermeldung (Typ 1) im Initialisierungsablauf normale Meldung

- Abfrage DE-Fehlermeldungen (Typ 1): normale Antwort

- Fehlermeldung im Initialisierungsablauf (außer Typ 1) keine Reaktion

- spontan entstehende Fehlermeldung keine Reaktion

- Abfrage Fehlermeldungen (außer Typ 1) keine Reaktion1

- spontan entstehende Anwenderdaten keine Reaktion

- Anwenderdaten im Initialisierungsablauf 2 keine Reaktion

- Abfrage Anwenderdaten keine Reaktion1

- Befehle Anwenderdaten2 keine Antwort, keine Ausführung3

- Statusnachricht Kanalsteuerung normale Antwort und Ausführung

- Zuweisung und Abfrage Parameterdaten normale Antwort und Ausführung

Die Einstellung des Kanalsteuerbytes erfolgt mit einem Kanalsteuerbefehl (ID 2, Typ 29), der mit Rückmeldung (ID 2, Typ 29) beantwortet wird. Die Meldung kann auch mit ID 18, Typ 29 abgefragt werden. Um die relevanten Kanalinformationen an einer Stelle zur Verfügung zu haben, wird das Passivierungsbit zusätzlich in der DE-Fehlermeldung übertragen.

KanalsteuerungFG4 Spezielles Verhalten in der FG4

Verhalten beim Passivieren von DEs in der FG 4:

Der Wzg/WWW wird ausgeschaltet oder das Rollo geschlossen. Bei Wzgs/WWWs mit Prismentechnik wird, falls vorhanden, die Neutralstellung eingestellt. Die Stellzustandsänderung wird spontan zur UZ gesendet.

Verhalten von passivierten DEs in der FG 4:

1. An passivierte DEs wird im Autarkbetrieb keine Grundeinstellung ausgegeben, d.h. sie bleiben im Zustand"Aus" oder"Rollo geschlossen".

2. Befehle an passivierte Kanäle werden ausgeführt. Dadurch sind passive DEs schaltbar.

3. Passivierte DEs senden immer ihre spontanen Meldungen, unabhängig vom Identifier und auch während der Initialisierung.

Somit ist das Verhalten passiver und aktiver Kanäle - außer im Autarkbetrieb - gleich.

Verhalten beim Aktivieren von passivierten DEs in der FG 4:

Beim Aktivieren wird der Stellzustand des zugehörigen Wzgs/WWWs vom EAK nicht verändert. Im Falle"Kommunikationsstatus lebt" werden DE-Fehlermeldung (Typ 1, ID 1) und bei"DE ok" abhängig von der Technologie der Zeichen nicht darstellbare WVZ (ID 1, Typ 2), defekte Lampen (ID 1, Typ 3) oder gestörte Textpositionen (ID 1, Typ 4) und der Stellzustand (ID 5, Typ 55, bei Altanlagen auch 48,50,58) gesendet. Im Falle"Kommunikationsstatus tot" wird die Grundeinstellung ausgegeben.

Ansonsten gilt entsprechend die Definition in Anhang 6, Teil 2, Kapitel 3.2.5.

neinjaTlsPassivierungÜbernahmeLogischesModell
Legt fest, ob entsprechend implementierte Umsetzungsscripte der KExTLS ausgeführt werden oder nicht. Wird i.d.R. dazu verwendet, dass die Umsetzungscripte auf das logische Modell (FS, Umfelddaten) zu Testzwecken ausgeschaltet werden können.

Default Parameter
De : TLSGloKanalSteuerung
Typ:De
Attributgruppe:TLSGloKanalSteuerung

NameWert
Datum DEKanalStatusaktiv
Datum HerstellerDefinierterCode0
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
De : TlsPassivierungÜbernahmeLogischesModell
Typ:De
Attributgruppe:TlsPassivierungÜbernahmeLogischesModell

NameWert
Datum PassivierungÜbernahmeLogischesModellNein
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
De : TlsBetriebsMeldungErzeugen
Typ:De
Attributgruppe:TlsBetriebsMeldungErzeugen

NameWert
Datum BetriebsMeldungErzeugenJa
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger De128

PID:typ.de128
Name:De128
Info:
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 128 (herstellerspezifisch)

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
De
Datenendgerätekanal.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger De253

PID:typ.de253
Name:De253
Info:
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 253 herstellerspezifisch)

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
De
Datenendgerätekanal.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeAxl

PID:typ.deAxl
Name:DeAxl
Info:
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 2, AchsLastdaten.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
De
Datenendgerätekanal.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinDeAxl
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinneinTLSAxlAbrufPufferInhalt
Abruf Pufferinhalt (FG 2 / Typ 20).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 20 ?Abruf Pufferinhalt ErgebnisMeldungen?

Wird verwendet mit ID 2 (Abruf Statusnachrichen) in Abrufrichtung

Die Nachricht dient zum Abruf des Inhalts aus dem Puffer für ErgebnisMeldungen (Langzeitdaten-Puffer). Über die Zeitangabe ist ein wahlfreier Zugriff auf alle im Puffer enthaltenen Datensätze möglich. Ist kein Datensatz mit genau der angeforderten Zeitangabe im Puffer vorhanden, wird stattdessen der nächstjüngere Datensatz übertragen. Ist der Puffer leer, wird mit einer negativen Quittung (FG 2, Typ 16, ID2, Fehlercode 12) geantwortet. Der Puffer wird nur über die Sammeladresse abgerufen. Übertragen werden durch diesen Abruf immer alle Nachrichten, die zu einem Datensatz (alle Messdaten eines Zeitintervalls) gehören, unabhängig von der Zahl der Einzeltelegramme.

neinneinTLSAxlAbrufPufferInhaltEinzelErgebnisMeldungen
Abruf Pufferinhalt Einzelergebnismeldungen (FG 2 / Typ 21).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 21 ?Abruf Pufferinhalt Einzelergebnismeldungen?

Wird verwendet mit ID 2 (Abruf Statusnachrichten) in Abrufrichtung

Die Nachricht dient zum Abruf des Inhalts aus dem Puffer für Einzelergebnismeldungen (Einzeldaten-Puffer). Über die Zeitangabe ist ein wahlfreier Zugriff auf alle im Puffer enthaltenen Einzelergebnismeldungen möglich. Ist kein Datensatz (Einzelergebnismeldung mit Zeitstempel Typ 31) mit genau der angeforderten Zeitangabe im Puffer vorhanden, wird stattdessen der nächstjüngere Datensatz übertragen. Ist der Puffer leer, wird mit einer negativen Quittung (FG 2, Typ 16, ID2, Fehlercode 12) geantwortet. Der Puffer wird nur über die Sammeladresse abgerufen.

neinjaTLSAxlBetriebsParameter
Betriebsparameter(FG 2 / Typ 32).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 32"Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für den Betrieb der Achslastdaten-Erfassungsgeräte benötigt werden. Die Betriebsparameter werden i.d.R. für alle Kanäle einer Richtungsfahrbahn gemeinsam verändert.

neinneinTLSAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion1Bis2
Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewichte Version 1 udn 2 (FG 2 / Typ 60-62).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 60-61"Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewicht (Version 1-2)"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung

Die Übertragung geschieht spontan (d.h. beim nächsten Polling-Abruf) nach der Verwiegung eines Fahrzeugs. Die Daten können nicht abgerufen werden.

neinneinTLSAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion3
Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewichte Version 3 (FG 2 / Typ 62).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 62"Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewicht (Version 3)"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung

Die Übertragung geschieht spontan (d.h. beim nächsten Polling-Abruf) nach der Verwiegung eines Fahrzeugs. Die Daten können nicht abgerufen werden.

neinneinTLSAxlErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 2 Typ 14).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen bzw. Behebung von Störungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

Weitergehende Informationen siehe [TLS2002].

neinneinTLSAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion10
ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 10 (FG 2 / Typ 65).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 65"ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 10"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Lassen sich einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln, ohne dass ein Totalausfall des DEs vorliegt, so werden die betroffenen Messwertbytes auf den Wert 255 (65535) gesetzt (z.B. aufgrund von Schleifendefekten oder verkehrsbedingt o.ä.).

Die Achslastdaten werden für die Fahrzeugklassen 3 (Lkw), 4 (Lkw mit Anhänger und Sattelkraftfahrzeuge) und 5 (Busse) übertragen. Die Einteilung der Fahrzeuge in Klassen entspricht der in Anhang 2, Kapitel 2.

neinneinTLSAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion11
ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 11 (FG 2 / Typ 66).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 66"ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 11"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Lassen sich einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln, ohne dass ein Totalausfall des DEs vorliegt, so werden die betroffenen Messwertbytes auf den Wert 255 (65535) gesetzt (z.B. aufgrund von Schleifendefekten oder verkehrsbedingt o.ä.).

Die Achslastdaten werden für die Fahrzeugklassen 3 (Lkw), 8 (Lkw mit Anhänger) 9 (Sattelkraftfahrzeuge) und 5 (Busse) übertragen. Die Einteilung der Fahrzeuge in Klassen entspricht der in Anhang 2, Kapitel 2.

neinjaTLSAxlGrenzWerteFürAchsLastenUndGesamtGewichteÜberladung
Grenzwerte für Achslasten und Gesamtgewichte (Überladung) (FG 2 / Typ 37).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 37"Grenzwerte für Achslasten und Gesamtgewichte (Überladung)"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für die Ermittlung von Achsüberlastungen und von Überschreitung von Gesamtgewichten benötigt werden. Die Grenzen werden gemäß der gültigen StVZO festgelegt.

neinneinTLSAxlNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 2 / Typ 16).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

neinjaTLSAxlParameterFürAchsUndGewichtsKlassen
Parameter für Achs-/Gewichtsklassen (FG 2 / Typ 38).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Achslast- und Gewichtsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Gewichtsklassen, welche für die Datenversion 10 benötigt werden.


Default Parameter
DeAxl : TLSAxlBetriebsParameter
Typ:DeAxl
Attributgruppe:TLSAxlBetriebsParameter

NameWert
Datum DatenversionErgebnisMeldungVersion 10
Datum Erfassungsintervalldauer1 Stunde
Datum DatenversionEinzelErgebnisMeldungaus
Datum SpeicherungImGerätkeine Speicherung
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
DeAxl : TLSAxlGrenzWerteFürAchsLastenUndGesamtGewichteÜberladung
Typ:DeAxl
Attributgruppe:TLSAxlGrenzWerteFürAchsLastenUndGesamtGewichteÜberladung

NameWert
Datum MaxEinzelachlastErsteAchse5000 kg
Datum MaxEinzelachlast5000 kg
Datum MaxAchsabstandDoppelAchse1100 cm
Datum MaxDoppelachlastAchsabstand110000 kg
Datum MaxAchsabstandDoppelAchse2100 cm
Datum MaxDoppelachlastAchsabstand210000 kg
Datum MaxAchsabstandDoppelAchse3100 cm
Datum MaxDoppelachlastAchsabstand310000 kg
Datum MaxAchsabstandDreifachAchse1100 cm
Datum MaxDreifachachlastAchsabstand115000 kg
Datum MaxAchsabstandDreifachAchse2150 cm
Datum MaxDreifachachlastAchsabstand215000 kg
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld GesamtgewichtFahrzeugtypen 
DeAxl : TLSAxlParameterFürAchsUndGewichtsKlassen
Typ:DeAxl
Attributgruppe:TLSAxlParameterFürAchsUndGewichtsKlassen

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld GrenzgewichtEinzelachslast 
Datenfeld GrenzgewichtDoppelachslast 
Datenfeld GrenzgewichtDreifachachslast 
Datenfeld GrenzgewichtGesamtFahrzeugKlasse3 
Datenfeld GrenzgewichtGesamtFahrzeugKlasse4 
Datenfeld GrenzgewichtGesamtFahrzeugKlasse5 

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeLve

PID:typ.deLve
Name:DeLve
Info:
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 1, LokaleVerkehrsErfassung.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
De
Datenendgerätekanal.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinDeLve
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinneinTLSLveAbrufPufferInhalt
Abruf Pufferinhalt (FG 1 / Typ 20).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 20"Abruf Pufferinhalt"

Wird verwendet mit ID 2 (Abruf Statusnachrichten) in Abrufrichtung

Die Nachricht dient zum Abruf des Inhalts aus dem Langzeitdaten-Puffer. Über die Zeitangabe ist ein wahlfreier Zugriff auf alle im Puffer enthaltenen Datensätze möglich. Ist kein Datensatz mit genau der angeforderten Zeitangabe im Puffer vorhanden, wird stattdessen der nächstjüngere Datensatz übertragen. Ist der Puffer leer, wird mit einer negativen Quittung (FG1, Typ 16, ID2, Fehlercode 12) geantwortet. Der Puffer wird nur über die Sammeladresse angesprochen. Übertragen werden durch diesen Abruf immer alle Nachrichten, die zu einem Datensatz gehören, unabhängig von der Zahl der Einzeltelegramme.

neinjaTLSLveBetriebsParameter
Lve-Betriebsparameter (FG 1 / Typ 32).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 32"Lve-Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welcher für den Betrieb der Lve benötigt werden. Die Betriebsparameter werden i.d.R. für alle Kanäle einer Richtungsfahrbahn gemeinsam verändert.

neinneinTLSLveErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 1 / Typ 14).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen bzw. Behebung von Störungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

Weitergehende Informationen siehe [TLS2002].

neinneinTLSLveErgebnisMeldungVersion0Bis4
Lve-ErgebnisMeldung Version 0-4 (FG 1 / Typ 49-53/113-117).

FG 1: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 49-53/113-117"Lve-ErgebnisMeldung Version 0-4"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSLveErgebnisMeldungVersion10Bis23
Lve-ErgebnisMeldung Version 10-23 (FG 1 / Typ 65-78).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 65-78"Lve-ErgebnisMeldung Version 10-23"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block ist nur für Langzeitdaten vorgesehen. Lassen sich z.B. aufgrund von Schleifendefekten einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln, ohne dass jedoch ein Totalausfall des DE vorliegt, werden die betroffenen Bytes auf den Wert 255 gesetzt.

neinneinTLSLveErgebnisMeldungVersion24
Lve-ErgebnisMeldung Version 24 (FG 1 / Typ 79).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 79 "Lve-ErgebnisMeldung Version 24"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block ist nur für Langzeitdaten mit BASt Geschwindigkeitsdaten vorgesehen.

neinneinTLSLveKfzEinzelDaten
Kfz-Einzeldaten (nur für Prüfzwecke) (FG 1 / Typ 63).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 63"Kfz-Einzeldaten"

Diese DE-Block-Struktur wird nur zu Prüfzwecken (s. Abschnitt IV) verwendet. Dieser DE-Block wird über eine

Schnittstelle, die den Spezifikationen des Lokalbusses genügt, zur Verfügung gestellt. Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung. Die Übertragung geschieht nur spontan nach Fahrzeugdetektion. Die Daten können nicht abgerufen werden. Dieser DE-Block muss mit Zeitstempel Typ 30 gesendet werden.

neinneinTLSLveNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 1 / Typ 16).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenLkwÄ
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten (FG 1 / Typ 37).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 37"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für die KlasseLkw-Ähnliche (LkwÄ-33).

Auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet die Streckenstationen mit 2 DE-Blöcken Typ 37, je einem für ?Pkw-Ähnliche? und für ?Lkw-Ähnliche?.

Diese Nachricht übertragt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 4 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenPkwÄ
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten (FG 1 / Typ 37).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 37"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für die Klasse Pkw-Ähnliche (PkwÄ-32) .

Auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet die Streckenstationen mit 2 DE-Blöcken Typ 37, je einem für ?Pkw-Ähnliche? und für ?Lkw-Ähnliche?.

Diese Nachricht übertragt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 4 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBPA
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22, und 24 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBus
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Busse (Bus-5).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfz
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw-Ähnliche und Lkw-Ähnliche (alle Fahrzeuge, Kfz-64).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfzNk
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse nicht klassifizierbare Kfz (KfzNk-6).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKrad
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Krad (Krad-10).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLfw
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lieferwagen (Lfw-11).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkw
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw (Lkw-4).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwA
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw mit Anhänger (LkwA-8).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwÄ
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw-Ähnliche (LkwÄ-33).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwK
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw mit Anhänger und Sattelkraftfahrzeuge (LkwK-4).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLVo
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22, und 24 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkw
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw (Pkw-7).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwA
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw mit Anhänger (PkwA-2)

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwÄ
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw-Ähnliche (PkwÄ-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwG
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw-Gruppe (PkwG -1).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSattelKfz
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Sattelkraftfahrzeuge (SattelKfz-9).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinjaTLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSGV
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22, und 24 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.

neinneinTLSLvePositiveQuittung
Positive Quittung (FG 1 / Typ 28).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 28 "Positive Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Die positive Quittung wird für den Abschluss von Transaktionen (z.B. Pufferabruf DE-Typ 20) verwendet, welche aus mehreren Telegrammen bestehen können und dessen Ende nicht genau vorhersehbar ist. Mit Hilfe der positiven Quittung wird ein erkennbares Ende der Transaktion gegeben und die noch offene Jobnummer quittiert.

neinjaTLSSveBetriebsParameter
SVE-Betriebsparameter(FG 1 / Typ 34).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 34"SVE-Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die herstellerunabhängigen Parameter, die für den Betrieb der SVE benötigt werden. Die Betriebsparameter gelten für die gesamte Richtungsfahrbahn.

neinneinTLSSveErgebnisMeldungVersion0Bis1
SVE-ErgebnisMeldung Version 0-1 (FG 1 / Typ 96-97).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 96-97"SVE-ErgebnisMeldung Version 0-1"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

Lassen sich einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln ohne dass ein Totalausfall des DEs vorliegt, so werden die betroffenen Messwertbytes auf den Wert 255 gesetzt (z.B. aufgrund von Schleifendefekten oder verkehrsbedingt ).

Die ErgebnisMeldungen beziehen sich normalerweise auf eine Richtungsfahrbahn (Gesamtstrom). Fahrstreifenspezifische Ergebnisse sind optional möglich, die Unterscheidung kann durch Angabe des DE-Kanals erfolgen.

Da die SVE-Daten sich auf den Gesamtstrom einer Richtungsfahrbahn beziehen, sind für die DE-Codierung vorzugsweise die Werte 7,15,... , die alle Fahrstreifen einer Fahrbahn bezeichnen, zu verwenden (siehe Anhang 7, Kapitel 5).


Default Parameter
DeLve : TLSLveBetriebsParameter
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveBetriebsParameter

NameWert
Datum VersionKurzZeitDatenVersion 4
Datum IntervallDauerKurzZeitDaten1 Minute
Datum VersionLangZeitDatenVersion 10
Datum IntervallDauerLangZeit1 Stunde
Datum alpha10,10156250
Datum alpha20,10156250
Datum LängenGrenzWert5,00 m
Datum ArtMittelWertBildungarithmetische Mittelwertbildung
Datum StartMittelWertBildung80 km/h
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenLkwÄ
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenLkwÄ

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenPkwÄ
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenPkwÄ

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBus
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBus

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfz
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfz

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfzNk
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfzNk

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKrad
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKrad

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLfw
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLfw

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkw
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkw

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwA
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwA

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwK
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwK

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwÄ
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwÄ

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkw
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkw

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwA
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwA

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwG
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwG

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwÄ
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwÄ

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSattelKfz
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSattelKfz

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLVo
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLVo

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSGV
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSGV

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBPA
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBPA

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld vGrenz 
DeLve : TLSSveBetriebsParameter
Typ:DeLve
Attributgruppe:TLSSveBetriebsParameter

NameWert
Datum VersionVersion 1
Datum IntervallDauer1 Minute
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeSys

PID:typ.deSys
Name:DeSys
Info:
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 254, System.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
De
Datenendgerätekanal.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinDeSys
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinneinTLSSysDateiAbruf
Abruf einer Datei (FG 254 / Typ 40).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 40 "Abruf einer Datei"

Wird verwendet auf dem Lokal-, Insel- und KRI-Bus mit ID 3 (Parameter) in Abrufrichtung.

Mit dieser Nachricht kann die Zentrale größere gekapselte Datenobjekte, z.B. Dateien oder dateiähnliche Datenströme, welche für einen evtl. Download freigegeben sind, von dem SM bzw. den EAKs herunterladen. Sollte das Datenobjekt nicht vorhanden sein, wird mit einer negativen Quittung (Code=21) geantwortet, anderenfalls wird mit DE-Block Typ 41 die Datei zur Zentrale übertragen. Das Datenobjekt wird durch einen eindeutigen Bezeichner gekennzeichnet. Ein Bezeichner kann bei Dateien z.B. ein Dateiname einschließlich einer Pfadangabe sein. Bezeichner und Datenobjekt bilden zusammen ein Schlüssel-Wert-Paar. Ein Abruf mit DE-Adresse = 255 ist nicht zugelassen!

Der Transfer gekapselter Daten mittels der DE-Block-Strukturen 40 und 41 ist nur dann zulässig, wenn keine explizite DE-Block-Struktur für diese Art von Daten festgelegt wurde. Ein mögliches Anwendungsfeld sind binäre Bilddaten für frei programmierbare Wechselverkehrszeichen oder Wechselwegweiser.

- mehrere gleichzeitige Abrufe auf ein EAK bzw. SM sind nicht zulässig, ein erneuter Abruf ist erst nach vollständigen Dateitransfer wieder möglich (evtl. laufenden Dateitransfer mit Länge des Bezeichners = 0 abbrechen) - Dateien, welche im Moment des Abrufes von einem anderen Prozess benutzt/bearbeitet werden, führen zu einer negativen Quittung (Code=22) - alle DE-Blöcke des folgenden Dateitransfers werden mit der abfragenden Jobnummer beantwortet

neinneinTLSSysDateiTransfer
Transfer einer Datei zu einem SM bzw. EAK.

FG 254: Dateitransfer zu einem SM bzw. EAK.

Wird verwendet auf dem Lokal-, Insel- und KRI-Bus mit ID 3 (Parameter) in Antwort- und Abrufrichtung.

Mit Hilfe des DE-Blocks kann die Zentrale größere gekapselte Datenobjekte, z.B. Dateien bzw. dateiähnliche Datenströme an das SM bzw. den EAK senden. Ein Datenobjekt wird durch einen eindeutigen Bezeichner gekennzeichnet. Ein Bezeichner kann bei Dateien z.B. ein Dateiname einschließlich einer Pfadangabe sein. Bezeichner und Datenobjekt bilden zusammen ein Schlüssel-Wert-Paar.

Nachdem das SM bzw. der EAK das Datenobjekt vollständig empfangen hat, wird eine positive Quittung an die Zentrale gesendet. Sollte der Datentransfer fehlschlagen, wird eine negative Quittung (Code=23) gesendet. Ein Senden mit DE-Adresse = 255 ist nicht zugelassen!

neinneinTLSSysErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 254 / Typ 14).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen/Teilstörung bzw. Behebung von Störungen/Teilstörungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

neinneinTLSSysInitialisierungsMeldung
Initialisierungsmeldung (FG 254 / Typ 17).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 17"Initialisierungsmeldung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit dieser Nachricht meldet ein intelligenter Knoten oder Geräteeinheit (E/A-Konzentrator oder SM) an die höhere Hierarchieebene, dass sie eine Initialisierung durchlaufen hat. Sie wird ohne Zeitstempel gesendet.

Initialisierungsmeldungen, die ein intelligenter Knoten empfängt, reicht er nicht an einen Knoten der nächsthöheren Hierarchieebene weiter. Die Initialisierungsmeldung, die ein Knoten aussendet, bezieht sich stets nur auf den eigenen Prozessor.

neinneinTLSSysKnotenNummer
Knotennummer (FG 254 / Typ 37).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 37 "Knotennummer"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Mit diesem DE-Block kann die projektierte Knotennummer abgerufen werden. Optional dient der DE-Block dazu, die Knotennummer eines Geräts zu projektieren, wenn diese nicht vor Ort am Gerät eingestellt werden kann.

Zur Übermittlung dieses DE-Blocks kann im Telegrammkopf die Knotennummer 0 verwendet werden.

neinneinTLSSysKommunikationsStatus
Kommunikationsstatus (FG 254 / Typ 19).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 19"Kommunikationsstatus"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht wird auf OSI-7 nicht quittiert.

Mit der Nachricht Kommunikationsstatus informiert das Steuermodul seine nachgeordneten EAK über den Ausfall bzw. die Wiederkehr der Kommunikation zur Unterzentrale.

Die Reaktion eines EAK auf den Kommunikationsstatus"unbestimmt" oder"gestört" hängt von der FG des EAK ab. So kann z.B. eine WVZ-Steuerung bei Kommunikationsstatus"gestört" (Verbindung zur UZ gestört) die definierte Grundeinstellung einnehmen.

neinneinTLSSysKonfigurationsTabelle
Konfigurationstabelle (FG 254 / Typ 34).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 34 "Konfigurationstabelle"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung zwischen SM und Zentrale, nicht jedoch auf dem Lokalbus. Dieser DE-Block enthält die Konfigurationstabelle der Streckenstation. Die Nachricht dient insbesondere dazu, von einem Handterminal die Tabelle in den SM der Streckenstation zu laden, bzw. die Tabelle in die Zentrale zu übertragen. Da die Tabellenzeilen nicht DEs zuzuordnen sind, muss die gesamte Tabelle als ein einziger DE-Block übertragen werden. Die Tabellenzeilen im Telegramm sind nach E/A-Konzentrator-Adresse und phys. E/A-Kanal- geordnet. Es können Tabellen mit bis zu 56 Einträgen in einem Telegramm übertragen werden.

neinneinTLSSysNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 254 / Typ 16).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein Übertragungsknoten bzw. der SM oder ein E/A-Konzentrator auf eine Nachricht, die nicht an den Empfänger weitergeleitet werden kann oder deren Kopfstruktur nicht plausibel ist oder es antwortet die Systemsteuerung auf an sie adressierte Nachrichten, die fehlerhafte IDs, Typen und Anwenderdaten enthalten. Kann eine Nachricht dem Empfänger (FG kleiner 254, DE 1..255) übergeben werden, so werden evtl. fehlerhafte IDs, Typen und Anwenderdaten dort auf Anwenderebene beantwortet. Nachrichten in denen auch nur ein einziger Fehler erkannt wurde, werden komplett verworfen, auch wenn einzelne DE-Blöcke richtig weitergeleitet werden könnten.

Die Negative Quittung wird mit FG 254, ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die FG, ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Dies Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

neinneinTLSSysOSI3RoutingFeld
OSI3-Routingfeld (FG 254 / Typ 35).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 35 "OSI3-Routingfeld"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht enthält das Feld für die projektierbare OSI3-Routinginformation der Streckenstation. Die Streckenstation verwendet diese OSI3-Information für Nachrichten der Ereignisklasse 1 in Antwortrichtung. Standardmäßig gilt diese Routinginformation für alle FGs. Optional können weitere Routingblöcke getrennt für jede FG übertragen werden. Der Standard-Routing-Block (mit FG = 255) gilt für alle FGs, für die kein abweichender Routingblock übertragen wird. Jede FG (1..254), die einen eigenen Routing-Block erhält, hat nur diesen zu verwenden. Jede Nachricht, die neue Routinginformationen enthält, löscht alle vorhergehenden Informationen. Der erste Block enthält immer die FG 255, er darf nicht weggelassen werden. Die Verarbeitung von mehr als einem Routingblock ist eine optionale Funktion des SM.

neinneinTLSSysPositiveQuittung
Positive Quittung (FG 254 / Typ 28).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 28"Positive Quittung"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Antwortrichtung.

Für Parameternachrichten ist es weder technisch notwendig, noch bei langen Nachrichten vom Übertragungsaufwand vertretbar, in der Quittung die gesamte Nachricht zu spiegeln. Bei Antworten auf Parameternachrichten (ID 3) ist daher die positive Quittung alternativ zum gespiegelten Befehlstelegramm zulässig.

neinneinTLSSysReset
Reset (FG 254 / Typ 38).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 38 "Reset"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht wird auf OSI-7 nicht quittiert.

Mit der Nachricht wird dem Steuermodul bzw. den E/A-Konzentratoren mitgeteilt, dass sie einen Reset durchführen sollen.

neinneinTLSSysStatischeGeräteKennDaten
Statische Gerätekenndaten (FG 254 / Typ 32).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 32"Statische Gerätekenndaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Antwortrichtung.

Die Meldung der statischen Gerätekenndaten informiert die Zentrale über unveränderliche Kenndaten des SM bzw. der E/A-Konzentratoren. Damit sind insbesondere Nummer und Datum der abgefragten Hardware- und Softwareversion gemeint. Die Anzahl und Gliederung der Gerätekennungsbytes ist herstellerabhängig.

neinneinTLSSysZeitSynchronisation
Zeitsynchronisation (FG 254 / Typ 18).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 18"Zeitsynchronisation"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht dient der Synchronisation der Uhren im gesamten Netz. Sie wird in der Regel stündlich von der Zentrale an die Streckenstationen mit Sammeladresse in OSI2 gesendet. Jede UZ und jede Streckenstation sowie die E/A-Konzentratoren stellen ihre Systemuhren nach der in diesem Telegramm enthaltenen Zeit ein. Das Telegramm wird auf der OSI-Ebene 7 nicht quittiert. Ein Abruf der Uhren von Systemkomponenten niederer Hierarchieebenen (Zeitmeldung in Antwortrichtung) ist nicht vorgesehen. Alle Zahlenwerte sind binär codiert.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeUfd

PID:typ.deUfd
Name:DeUfd
Info:
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 3, UmFeldDaten.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
De
Datenendgerätekanal.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinDeUfd
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinjaTLSUfdBetriebsParameter
Betriebsparameter (FG 3 / Typ 32).

FG 3: DE-Block-Struktur im Typ 32"Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für den Betrieb der Umfelddatenerfassung benötigt werden.

neinneinTLSUfdErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 3 / Typ 14).

FG 3: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen/Behebung von bzw. Behebung von Störungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungABewerteterSchallDruckPegelLA
FG 3: ErgebnisMeldung A-BewerteterSchallDruckPegel gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 86).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 86 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungBasisPegelLA95
FG 3: ErgebnisMeldung BasisPegel gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 88).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 88 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungEisFilmDickeEFD
FG 3: ErgebnisMeldung Eisfilmdicke EFD (FG 3 / Typ 76).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 76 "ErgebnisMeldung Eisfilmdicke EFD"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungEnergieAequivalenterDauerSchallPegelLAeq
FG 3: ErgebnisMeldung EnergieAequivalenterDauerSchallPegel gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 87).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 87 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnFeuchteFBF
FG 3: ErgebnisMeldung ??? gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 50).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 50"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnGlätteFBG
FG 3: ErgebnisMeldung ??? gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 59).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 59"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnOberFläche
FG 3: ErgebnisMeldung Fahrbahnoberfläche gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 51).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 51"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnOberFlächenTemperaturFBT
FG 3: ErgebnisMeldung Fahrbahnoberflächentemperatur FBT (FG 3 / Typ 49).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 49"ErgebnisMeldung Fahrbahnoberflächentemperatur FBT"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungGefrierTemperaturGT
FG 3: ErgebnisMeldung Gefriertemperatur GT (FG 3 / Typ 65).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 65"ErgebnisMeldung Gefriertemperatur GT"

Hier Text aus TLS oder Verweis auf TLS ergänzen.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungGriffigkeitGR
FG 3: ErgebnisMeldung Griffigkeit GR (FG 3 / Typ 77).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 77 "ErgebnisMeldung Griffigkeit GR"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungHelligkeitHK
FG 3: ErgebnisMeldung Helligkeit HK (FG 3 / Typ 61).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 61"ErgebnisMeldung Helligkeit HK"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungLuftDruckLD
FG 3: ErgebnisMeldung Luftdruck LD (FG 3 / Typ 54).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 54"ErgebnisMeldung Luftdruck LD"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungLuftTemperaturLT
FG 3: ErgebnisMeldung Lufttemperatur LT (FG 3 / Typ 48).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 48"ErgebnisMeldung Lufttemperatur LT"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungMittlererSpitzenPegelLA1
FG 3: ErgebnisMeldung MittlererSpitzenPegel gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 89).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 89 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungNiederschlag
FG 3: ErgebnisMeldung Niederschlagsart bei Altanlagen gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 63).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 63"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungNiederschlagsArtNS
FG 3: ErgebnisMeldung Niederschlagsart NS (FG 3 / Typ 71).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 71"ErgebnisMeldung Niederschlagsart NS"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungNiederschlagsIntensitätNI
FG 3: ErgebnisMeldung Niederschlagsintensität NI (FG 3 / Typ 53).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 53"ErgebnisMeldung Niederschlagsintensität NI"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungNiederschlagsMengeNM
FG 3: ErgebnisMeldung ??? gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 62).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 62"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungRelativeLuftFeuchteRLF
FG 3: ErgebnisMeldung Relative Luftfeuchte RLF (FG 3 / Typ 55).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 55"ErgebnisMeldung Relative Luftfeuchte RLF"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungRestSalzRS
FG 3: ErgebnisMeldung Restsalz RS (FG 3 / Typ 52).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 52"ErgebnisMeldung Restsalz RS"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungSchneeFilmDickeSFD
FG 3: ErgebnisMeldung Schneefilmdicke SFD (FG 3 / Typ 75).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 75 "ErgebnisMeldung Schneefilmdicke SFD"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungSchneeHöheSH
FG 3: ErgebnisMeldung Schneehöhe SH (FG 3 / Typ 58).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 58"ErgebnisMeldung Schneehöhe SH"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungSichtWeiteSW
FG 3: ErgebnisMeldung Sichtweite SW (FG 3 / Typ 60).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 60"ErgebnisMeldung Sichtweite SW"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungStickoxideNOx
FG 3: ErgebnisMeldung StickoxideNOx gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 82).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 82 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungTaupunktTemperaturTPT
FG 3: ErgebnisMeldung Taupunkttemperatur TPT (FG 3 / Typ 66).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 66"ErgebnisMeldung Taupunkttemperatur TPT"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungTaustoffkonzentrationTSK
FG 3: ErgebnisMeldung Tausstoffkonzentration TSK (FG 3 / Typ 73).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 73 "ErgebnisMeldung Taustoffkonzentration TSK"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungTaustoffmengeTSQ
FG 3: ErgebnisMeldung Taustoffmenge TSQ (FG 3 / Typ 74).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 74 "ErgebnisMeldung Taustoffmenge TSQ"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungTemperaturInTiefe1TT1
FG 3: ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 1 TT1 (FG 3 / Typ 67).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 67"ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 3 TT3"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungTemperaturInTiefe2TT2
FG 3: ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 2 TT2 (FG 3 / Typ 68).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 68"ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 2 TT2"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungTemperaturInTiefe3TT3
FG 3: ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 3 TT3 (FG 3 / Typ 69).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 69"ErgebnisMeldung Temperatur in Tiefe 3 TT3"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungTyp35
FG 3: ErgebnisMeldung ??? gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 35).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 35"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungWasserFilmDickeWFD
FG 3: ErgebnisMeldung Wasserfilmdicke WFD (FG 3 / Typ 72).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 72"ErgebnisMeldung Wasserfilmdicke WFD"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungWindGeschwindigkeitMittelWertWGM
ErgebnisMeldung Windgeschwindigkeit (Mittelwert) WGM (FG 3 / Typ 57).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 57"ErgebnisMeldung Windgeschwindigkeit (Mittelwert) WGM"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungWindGeschwindigkeitSpitzenWertWGS
FG 3: ErgebnisMeldung Windgeschwindigkeit (Spitzenw.) WGS (FG 3 / Typ 64).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 64"ErgebnisMeldung Windgeschwindigkeit (Spitzenwert) WGS"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungWindRichtungWR
ErgebnisMeldung Windrichtung WR (FG 3 / Typ 56).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 56"ErgebnisMeldung Windrichtung WR"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungZeitreserveGlätteZG
FG 3: ErgebnisMeldung Zeitreserve Glätte ZG (FG 3 / Typ 187 ANT-BOSCH-TELEKOM).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 72"ErgebnisMeldung Wasserfilmdicke WFD"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungZustandDerFahrbahnOberFlächeFBZ
FG 3: ErgebnisMeldung Zustand der Fahrbahnoberfläche FBZ (FG 3 / Typ 70).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 70"ErgebnisMeldung Zustand der Fahrbahnoberfläche FBZ"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdErgebnisMeldungZustandDerFahrbahnOberFlächeWinterdienstFZW
FG 3: ErgebnisMeldung Zustand der Fahrbahnoberfläche für den Winterdienst FBZ (FG 3 / Typ 79).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 79 "ErgebnisMeldung Zustand der Fahrbahnoberfläche für den Winterdienst FZW"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSUfdNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 3 / Typ 16).

FG 3: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.


Default Parameter
DeUfd : TLSUfdBetriebsParameter
Typ:DeUfd
Attributgruppe:TLSUfdBetriebsParameter

NameWert
Datum Erfassungsperiodendauer1 Minute
Datum ÜbertragungsverfahrenZyklische Abgabe von Meldungen
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeVlt

PID:typ.deVlt
Name:DeVlt
Info:
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 6, Netze der VerkehrLeitTechnit.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
De
Datenendgerätekanal.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinDeVlt
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinjaTLSVltBetriebsParameter
Betriebsparameter (FG 6 / Typ 32).

FG 6: DE-Block-Struktur im Typ 32"Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für die Generierung der Betriebsmeldungen benötigt werden.

neinneinTLSVltDiebstahlVandalismusSchutz
Diebstahl-/Vandalismusschutz (FG 6 / Typ 55).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 55"Diebstahl-/Vandalismusschutz"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSVltErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 6 / Typ 14).

FG 6: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Teilstörung/Behebung von Teilstörungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

neinneinTLSVltFernÜberwachungSolarAnlagen
Fernüberwachung von Solaranlagen (FG 6 / Typ 56).

FG 6: DE-Block-Struktur im Typ 56"Fernüberwachung von Solaranlagen"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung. Lässt sich die Ladespannung oder der Ladestrom nicht ermitteln, wird das betroffene Byte auf 255 gesetzt.

Eine spontane Übertragung erfolgt nur nach Änderung der Zustände Überladeschutz, Tiefenladeschutz. In diesen Fällen wird der aktuelle Wert der Ladespannung und des Ladestromes übertragen.

neinneinTLSVltHeizung
Heizung (FG 6 / Typ 52).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 52"Heizung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSVltLicht
Licht (FG 6 / Typ 50).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 50"Licht"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSVltLüftung
Lüftung (FG 6 / Typ 53).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 53"Lüftung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSVltNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 6 / Typ 16).

FG 6: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

neinneinTLSVltStromVersorung
Stromversorung (FG 6 / Typ 51).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 51"Stromversorung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSVltTemperaturÜberwachung
Temperaturüberwachung (FG 6 / Typ 49).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 49"Temperaturüberwachung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSVltTürKontakt
Türkontakt (FG 6 / Typ 48).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 48"Türkontakt"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSVltÜberspannungsSchutz
Überspannungsschutz (FG 6 / Typ 54).

FG 6: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 54"Überspannungsschutz"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.


Default Parameter
DeVlt : TLSVltBetriebsParameter
Typ:DeVlt
Attributgruppe:TLSVltBetriebsParameter

NameWert
Datum Erfassungsperiodendauer0 s
Datum Übertragungsverfahrennach Zustandänderung
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeWww

PID:typ.deWww
Name:DeWww
Info:
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 5, WechselWegWeiser (Alte TLS)

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
De
Datenendgerätekanal.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinDeWzg
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinneinTLSWzgAbrufCodeDefinitionen
Abruf Codedefinitionen (FG 4 / Typ 21).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 21"Abruf Codedefinition"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abrufrichtung.

Mit dieser Nachricht kann die Zentrale die Definitionen der vor Ort abgelegten Stellcodes für die Gruppen- Stellzustände (Anzeigeprinzip e), Wechseltextanzeigen (Anzeigeprinzip c und d) oder Programme (Cluster) anfordern. Für Wzg nach Anzeigeprinzip b) kann optional die Liste der an der Darstellung eines WVZ-Codes beteiligten Lampen abgefragt werden. Ist diese Eigenschaft nicht implementiert, antwortet das DE mit der negativen Quittung Code 2 ?unbekannter oder nicht auswertbarer Typ?.

Arbeitet ein DE oder ein Cluster nach Steuerprinzip 1), so beantwortet er die Anfrage mit einer negativen Quittung, Code 4. Das gleiche gilt bei Steuerungsprinzip 2 und 3, wenn die Definition eines nicht definierten Stellcodes abgefragt wird. Ansonsten antwortet das DE mit einem DE-Block Typ 44.

neinneinTLSWzgAbrufPufferInhalt
Abruf Pufferinhalt (FG 4 / Typ 20).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 20"Abruf Pufferinhalt"

Die Nachricht wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht ist nur für den Fehlerfall notwendig, dass spontane Nachrichten oder Rückmeldungen der WVZSteuerung nicht in der archivierenden Zentrale angekommen sind. Anhand der Folgenummer im Zeitstempel (Typ 31) kann die Zentrale eine Lücke in der Übertragung erkennen. Mit dieser Nachricht"Abruf Pufferinhalt" kann die Zentrale die fehlenden Nachrichten aus dem Puffer des Quell-EAKs nachfordern, vorausgesetzt sie sind noch nicht durch neuere Nachrichten überschrieben worden. Das Abrufen des Pufferinhaltes bewirkt kein Löschen des Puffers und kann wahlfrei (evtl. auch mehrmals) anhand der Folgenummer geschehen.

Wenn mindestens eine der angeforderten Nachrichten gesendet werden kann, geschieht dies. Erst wenn keine der angeforderten Nachrichten im Puffer vorhanden ist, muss eine negative Quittung (Typ 16) gesendet werden.

Die Antworten auf diesen Abruf sind Nachrichten aus dem Puffer mit FG 4, ID 33..37 und tragen die Jobnummer des Abrufs.

neinjaTLSWzgBetriebsArt
Betriebsart (FG 4 / Typ 17).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 17"Betriebsart"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 34 (Statusnachricht aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die Betriebsart der Wzg/WWW-Steuerung. Die Betriebsart wird nur für alle Wzgs/WWWs eines EAK verändert. Die Nachricht wird daher an/von einem Clusterkanal gesendet und von diesem spannungsausfallsicher abgelegt. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung der Betriebsart in Antwortrichtung zusammen mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) gesendet, um in der Zentrale die Betriebsart mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können. Die Betriebsarten sind wie folgt definiert:

1) Normalbetrieb

Standardfall, wenn keine Störung oder Servicefall vorliegt. Die Steuerung erfolgt durch die Zentrale (i.d.R. UZ).

2) Blindbetrieb

In der Blindbetriebsart wird durch eine Blende, einen Rollo, etc., verhindert, dass der Verkehrsteilnehmer die WVZs erkennen kann. Die Steuerung verhält sich ansonsten wie im Normalbetrieb, das Schalten der WVZs ist weiterhin möglich. Vom Blindbetrieb erfolgt kein automatischer Übergang in den autarken Betrieb bei Kommunikationsstörung.

Ist es z.B. bei WWWs mit Prismentechnik nicht möglich, die Schilder für den Verkehrsteilnehmer nicht erkennbar zu machen, so ist die anzuzeigende Prismenseite dieser Komponenten in der Betriebsart Blindbetrieb vom Auftraggeber explizit festzulegen (Festlegung in Anhang 9).

3) Handbetrieb

Der Handbetrieb ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff nicht von der Zentrale, sondern nur von einem lokalen Bedienfeld möglich ist. Die Zentrale erhält weiterhin alle Meldungen und kann diese auch abfragen. Alle aktiv ändernden Telegramme werden jedoch zurückgewiesen (Stellzustand bzw. Programm, Helligkeit, Betriebsart und Wechseltext). Parametrierung und Kanalsteuerung können während des Handbetriebs weiterhin durch die Zentrale vorgenommen werden. Der Handbetrieb kann nur durch manuelle Eingabe vor Ort aktiviert und wieder beendet werden.

Passivierte DE können im Handbetrieb manuell geschaltet werden. Erst nach Beenden des Handbetriebs wird vom EAK die Passivierung an den entsprechenden Wzg/WWW ausgeführt, d.h. sie werden ausgeschaltet oder das Rollo geschlossen oder ggf. bei Prismen die Neutralstellung eingestellt.

Nach Beenden des Handbetriebs bleibt die Anzeige so lange bestehen, bis ein neuer Stellzustand vom EAK empfangen wird oder in den autarken Betrieb geschaltet wird.

4) Autarker Betrieb

Autarker Betrieb bedeutet, dass die WVZ-Steuerung die Kontrolle über die Wzgs/WWWs selbst übernimmt, sie kann z.B. selbsttätig ein für diesen Fall projektiertes WVZ bzw. Programm darstellen. Wenn sich die Steuerung im Normalbetrieb befindet und sie die Kommunikation mit der übergeordneten Steuerung als gestört erkennt (siehe Anhang 6, Teil 2, Kap. 2.2.6), dann wird der autarke Betrieb eingeschaltet. Die gesamte WVZ-Steuerung wechselt zurück in den Normalbetrieb, wenn ein Befehl (Typ 55, bei Altanlagen auch 48..50,58) empfangen wird. Die Betriebsart wechselt natürlich auch aufgrund eines anderslautenden Betriebsarten-Befehls.

Für Wechseltext-DEs muss mit dem Auftraggeber abgestimmt werden, ob in der Betriebsart ?Autarker Betrieb? die Anzeige ausgeschaltet werden soll oder der aktuelle Inhalt bestehen bleiben soll.

Der Autarkbetrieb kann auch explizit von oben eingestellt werden.

5) Testbetrieb

Die Funktion der WVZ-Steuerung im Testbetrieb ist rein herstellerspezifisch definiert. Durch einen entsprechenden anderen Betriebsartenbefehl ist der Testbetrieb wieder zu verlassen. Die Betriebsart"Testbetrieb" ist optional.

6) Notbetrieb (nur bei speziellen Anlagen erforderlich)

Er kann, falls erforderlich, in Anlagen wie z.B. Knotenpunktsbeeinflussungsanlagen und Zuflusssteuerungen realisiert werden, bei denen auch bei Störungen aus Sicherheitsgründen eine Verkehrsregelung angezeigt werden muss. Er ist jedoch nicht für eine WWW oder Steckenbeeinflussungsanlage vorgesehen. Der Notbetrieb ist der sichere immer erfüllbare Zustand wie er z.B. durch Klapptafeln oder Rollos erreicht werden kann. I.d.R. wird der Notbetrieb nur eingeschaltet, wenn eine Hardwarestörung vorliegt, bei der auf einen zusätzlichen, vom autarken Betrieb unabhängigen Anlagenzustand zurückgegriffen werden können muss. Der Zustand im Notbetrieb ist im Gegensatz zu dem des autarken Betriebs nicht von der Zentrale aus parametrierbar. Die Betriebsart Notbetrieb ist nicht von der Zentrale oder von den Handbedienteilen einschaltbar, sondern wird durch Betätigung eines Notausschalters aktiviert.

neinjaTLSWzgCodeDefinition
Codedefinition (FG 4 / Typ 44) (FG 4 / Typ 44).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 44 ?Codedefinition?

Die Nachricht wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung. Die Nachricht wird abweichend von anderen Parameternachrichten zusammen mit dem Zeitstempel Typ 31 gesendet. Als Abruftelegramm mit ID 19 ist das Telegramm nicht zulässig und wird mit Code 1 ?unbekannte oder nicht auswertbare ID? negativ quittiert, da der zu erfragende Stellcode nicht übermittelt werden kann. Die Abfragefunktionalität wird durch den DE-Block Typ 21 zur Verfügung gestellt.

Die Nachricht überträgt für Wzgs und Clusterkanäle die vor Ort ausfallsicher abgelegten Definitionen der Stellcodes. Wenn ein EAK oder ein DE einen noch nicht in seiner Liste vorhandenen Stellcode empfängt und noch freier Speicher vorhanden ist, wird dieser Stellcode und seine Definition gespeichert. Ein Block, der keine Komponentendefinitionen enthält, sondern nur einen Stellcode, dient zum Löschen der Definition des entsprechenden Stellcodes aus dem Speicher. Diese Eigenschaften sind optional und führen bei Nichtimplementierung zu einer negativen Quittung mit Code 41 ?Stellcodevorrat nicht änderbar?. Ist der Stellcode bereits definiert, überschreibt die empfangene Nachricht die alte Definition. Auch diese Eigenschaft ist optional. Bei Nichtimplementierung wird in der negativen Quittung der Code 42 ?Stellcodedefinition nicht änderbar? verwendet.

Wird durch Neudefinition oder Löschen der Stellcodevorrat eines DEs oder EAKs verändert, so sendet dieser zusätzlich zur Rückmeldung der Definition spontan (d.h. insbesondere in einem separaten Einzeltelegramm) eine Nachricht vom Typ 43 ?Codeliste? mit dem neuen Stellcodevorrat.

neinneinTLSWzgCodeListe
Codeliste (FG 4 / Typ 43).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 43 ?Codeliste?

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Antwortrichtung.

Mit dieser Nachricht teilen DEs und Clusterkanäle nach Steuerprinzip 2 und 3 der Zentrale ihren derzeit aktuellen Vorrat an definierten Stellcodes mit. Für DEs nach Steuerungsprinzip 1 ist diese Nachricht nicht definiert und wird bei Abfrage mit ID 19 dementsprechend mit Code 2 negativ quittiert. Die Bedeutung der Codes ab Byte 6 hängt davon ab, ob es sich bei dem DE um einen Clusterkanal handelt, andernfalls vom Anzeigeprinzip des DEs. Jedes DE liefert dafür eine entsprechende Kennung im Feld ?Anzeigeprinzip?.

neinneinTLSWzgDefekteLampen
Defekte Lampen (FG 4 / Typ 3).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 3"Defekte Lampen"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Die Nachricht meldet den Status von Lampen in Wechselzeichengebern bzw. Wechselwegweisern und Wechseltextanzeigen nach Anzeigeprinzip b) oder d). Sie informiert die Zentrale über den Defekt und nach Behebung über die Funktionsfähigkeit von einzelnen Lampen. Die interne Zählweise der Lampen ist nicht genormt, sie ist den Herstellern überlassen. Die Anzahl der Lampenstatusbytes ergibt sich aus der aufgerundeten Anzahl der Lampenpaare dividiert durch 4.

Im Gegensatz zur Meldung"Nicht darstellbare WVZ" (ID 1, Typ 2) informiert diese Fehlermeldung getrennt über den Ausfall bzw. Wiedereinsatzfähigkeit einzelner Lampen, sie trifft keine Aussage über darstellbare WVZ oder ungestörte Textpositionen. Ein sich evtl. aus dem Ausfall ergebender geänderter Stellzustand/Wechseltext wird getrennt als eine eigene Nachricht übertragen (mit ID 5, Typ 55 (bei Altanlagen evtl. Typ 48/50)). Die Meldung wird nicht gepuffert.

neinneinTLSWzgErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 4 / Typ 14).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) oder mit ID 33 (Fehlermeldungen aus Puffer) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen/Teilstörung bzw. Behebung von Störungen/Teilstörungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet. Die spontane Meldung wird gepuffert und erfolgt zusammen mit dem Zeitstempel (Typ 31).

neinneinTLSWzgGestörteTextPositionen
Gestörte Textpositionen (FG 4 / Typ 4).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 4"Gestörte Textpositionen"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) oder mit ID 33 (Fehlermeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht meldet den Status von einzelnen Textpositionen einer Wechseltextanzeige bei Wechselzeichengebern bzw. Wechselwegweisern nach Anzeigeprinzip c oder d. Sie informiert die Zentrale über die Störung und Behebung von allen Positionen. Die interne Zählweise der Positionen erfolgt in Leserichtung zeilenweise von oben links nach unten rechts. Bei allen Änderungen (Behebung, Ausfall weiterer Positionen) erfolgt eine erneute Meldung aller gestörten Positionen. Nach Behebung aller Störungen erfolgt eine Gutmeldung mit Anzahl ausgefallener Textpositionen = 0. Ein sich evtl. aus dem Ausfall ergebender geänderter Wechseltext-Zustand wird getrennt als eigene Nachricht übertragen (mit ID 5, Typ 55 (bei Altanlagen evtl. Typ 50)) Die spontane Meldung wird gepuffert und erfolgt zusammen mit dem Zeitstempel mit Folgenummer (Typ 31).

neinjaTLSWzgGrundEinstellung
Grundeinstellung (FG 4 / Typ 33).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 33"Grundeinstellung"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung. Die Nachricht wird abweichend von anderen

Parameternachrichten zusammen mit dem Zeitstempel Typ 31 gesendet.

Die Nachricht überträgt die Grundeinstellung, welche auf dem Wzg bzw. dem AQ dargestellt werden soll, wenn die WVZ-Steuerung im autarken Betrieb ist.

Das verallgemeinerte Telegramm existiert in 2 Versionen, einer Kurzversion der Länge 5 und einer Langversion mit einer Länge größer 6, abhängig vom Anzeigeprinzip des adressierten DEs. Die Kurzversion wird verwendet, wenn das adressierte DE im Programmmodus gesteuert wird, ansonsten wird die Langversion verwendet. Felder der Langversion sind kursiv beschriftet.

neinjaTLSWzgGrundProgramm
Grundprogramm (FG 4 / Typ 42).

FG 4: DE-Block im Typ 42 ?Grundprogramm?

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch den verallgemeinerten DE-Block Typ 33. In Altanlagen kann die Nachricht von Clusterkanälen und Anzeigen nach Anzeigeprinzip e), die nach Steuerungsprinzip 2 arbeiten, aus Kompatibilitätsgründen weiterhin verwendet werden.

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung, .

Die optionale Nachricht überträgt die Nummer des Programms, das der EAK/Dirigent im Autarkbetrieb einstellt. Das Grundprogramm kann je nach Anwendungsfall mit Clusterkanal (z.B. Dirigent einer KBA) oder mit normalem DE (z.B. WWW) adressiert werden.

neinneinTLSWzgHelligkeit
Helligkeit (FG 4 / Typ 49).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 49"Helligkeit"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt einen Helligkeitswert für alle Wzg/WWW eines EAKs. Die Nachricht wird daher an/von einem Clusterkanal gesendet. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Helligkeitswertes in Antwortrichtung mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die eingestellte Helligkeit mit genauen Änderungszeitpunkten dokumentieren zu können.

Die Eigenschaft"automatische Helligkeitssteuerung" ist optional. Wenn im autarken Betrieb lichttechnische Verkehrszeichen gezeigt werden, ist sie erforderlich.

neinneinTLSWzgNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 4 / Typ 16).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

neinneinTLSWzgNichtDarstellbareWVZ
Nicht darstellbare WVZ (FG 4 / Typ 2).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 2"Nicht darstellbare WVZ"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) oder mit ID 33 (Fehlermeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht meldet den Status von nicht darstellbaren WVZ-Codes eines Wechselzeichengebers nach Anzeigeprinzip b). Die Nachricht enthält eine Liste der WVZ-Codes, welche nun nicht mehr darstellbar sind.

Im Gegensatz zur Meldung"Defekte Lampen" (ID 1, Typ 3), welche für den Einsatz von Servicepersonal notwendig ist, informiert diese Fehlermeldung den steuernden Prozess in der Zentrale, damit dieser den augenblicklichen Funktionsumfang seiner Betriebsmittel kennt.

Ein sich evt. aus dem Ausfall ergebender geänderter Stellzustand wird getrennt als eine eigene Nachricht übertragen (mit ID 5, Typ 55 (bei Altanlagen evtl. Typ 48)). Bei allen Änderungen (Behebung, Ausfall weiterer Zeichen) erfolgt eine erneute Meldung. Nach Behebung aller Störungen erfolgt eine Gutmeldung mit Anzahl Code-Bytes = 0. Die spontane Meldung wird gepuffert und erfolgt zusammen mit dem Zeitstempel mit Folgenummer (Typ 31).

neinneinTLSWzgStellProgramm
Stellprogramm (FG 4 / Typ 58).

FG 4: DE-Block im Typ 58 ?Stellprogramm?

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch die Kurzversion der verallgemeinerten Nachricht ?Stellzustand? Typ 55. In Altanlagen können Wzg nach Anzeigeprinzip e) im Steuerungsprinzip 2 und 3 die Nachricht aus Kompatibilitätsgründen noch verwenden.

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die Nummer des im EAK/Dirigenten projektierten Programms, welches der EAK/Dirigent eingestellt hat, bzw. einstellen soll. Das Stellprogramm kann je nach Anwendungsfall mit Clusterkanal (z.B. Dirigent KBA) oder mit normalem DE (z.B. WWW) adressiert werden.

Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Programms in Antwortrichtung mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Programme mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

neinneinTLSWzgStellZustand
Stellzustand (FG 4 / Typ 55).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 55"Stellzustand"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands (z.B. bei Ausfall oder Abschaltung wegen Verstümmelung des WVZs) wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt in der Kurzversion den Stellcode, welcher auf dem Wzg dargestellt wird, bzw. werden soll.

In der Langversion werden für Wzg nach Anzeigeprinzip c) ? e) die Einstellungen aller Komponenten (Textzeichen oder Anzeigen/Prismen) individuell übertragen. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Stellzustandes in Antwortrichtung zusammen mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Zeichen/Programme mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

Das verallgemeinerte Telegramm existiert in zwei Versionen, einer Kurzversion der Länge 5 und einer Langversion mit einer Länge größer 6, abhängig vom Anzeigeprinzip des adressierten DEs. Die Kurzversion wird verwendet, wenn das adressierte DE im Programmmodus gesteuert wird, ansonsten wird die Langversion verwendet. Felder der Langversion sind kursiv beschriftet.

neinneinTLSWzgWechselText
Wechseltext (FG 4 / Typ 50).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 50"Wechseltext"

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch die verallgemeinerte Version der Nachricht ?Stellzustand? Typ 55. In Altanlagen können Wzg nach Anzeigeprinzip c) oder d) im Steuerungsprinzip 1 und 3 die Nachricht aus Kompatibilitätsgründen noch verwenden.

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung. Die Nachricht wird für Wzg/WWW verwendet, die frei steuerbare Wechseltexte anzeigen können (Wechseltextanzeigen). Die Nachricht überträgt einen Text in ASCII-Code, welcher auf dem Wzg/WWW dargestellt wird, bzw. werden soll. Enthält das Funktionsbyte die Anweisung"ausschalten", so ist der Textbereich ohne Bedeutung. In diesem Fall wird sinnvoller Weise die Anzahl Textzeichen = 0 übertragen.

Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Wechseltextzustandes in Antwortrichtung mit dem DEBlock"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Zeichen mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

Die Angabe der Textlänge ist unabhängig von der Anzahl der tatsächlich vorhandenen Textzeichen. Wenn eine geringere Anzahl Zeichen übergeben wird, wird der Rest ausgeschaltet. Wird eine größere Anzahl übergeben, wird der Befehl negativ quittiert.

Die Textzeichen 1..n werden in Leserichtung (von links nach rechts und zeilenweise und von oben nach unten) im DEBlock übertragen.

neinjaTLSWzgWvzGrundEinstellung
WVZ-Grundeinstellung (FG 4 / Typ 32).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 32"WVZ - Grundeinstellung"

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch den verallgemeinerten DE-Block Typ 33. In Altlagen kann die Nachricht bei Anzeigen nach Anzeigeprinzip b) aus Kompatibilitätsgründen weiterhin verwendet werden.

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die optionale Nachricht überträgt den WVZ-Code, welcher auf dem Wzg dargestellt werden soll, wenn die WVZSteuerung im autarken Betrieb ist. Enthält das Funktionsbyte die Anweisung"ausschalten", so ist der WVZ-Code ohne Bedeutung.

neinneinTLSWzgWvzStellZustand
WVZ-Stellzustand (FG 4 / Typ 48).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 48"WVZ-Stellzustand"

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch die allgemeine Nachricht ?Stellzustand? Typ 55. In Altanlagen kann die Nachricht jedoch von Wzgs, die nach Anzeigeprinzip a) oder b) im Steuerungsprinzip 2 arbeiten, aus Kompatibilitätsgründen weiterhin verwendet werden.

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Bei einem Dirigenten ist ein Stellbefehl mit ID 5 in Abrufrichtung nicht möglich.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands (z.B. bei Ausfall oder Abschaltung wegen Verstümmelung des WVZs) wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt den WVZ-Code, welcher auf dem Wzg dargestellt wird, bzw. werden soll. Enthält das Funktionsbyte die Anweisung"ausschalten", so ist der WVZ-Code ohne Bedeutung. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Stellzustandes in Antwortrichtung mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Zeichen mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.


Default Parameter
DeWww : TLSWzgBetriebsArt
Typ:DeWww
Attributgruppe:TLSWzgBetriebsArt

NameWert
Datum BetriebsArtNormalbetrieb
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
DeWww : TLSWzgCodeDefinition
Typ:DeWww
Attributgruppe:TLSWzgCodeDefinition

NameWert
Datum AnzeigePrinzipa
Datum StellCodelöschen
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld LampenDefinition 
Datenfeld TextDefinition 
Datenfeld GruppenDefinition 
Datenfeld ClusterDefinition 
DeWww : TLSWzgGrundEinstellung
Typ:DeWww
Attributgruppe:TLSWzgGrundEinstellung

NameWert
Datum AnzeigePrinzipa
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld WVZAnzeige 
Datenfeld StellCode 
Datenfeld TextDefinition 
Datenfeld GruppenDefinition 
DeWww : TLSWzgGrundProgramm
Typ:DeWww
Attributgruppe:TLSWzgGrundProgramm

NameWert
Datum GrundProgrammletzte Schaltung beibehalten
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
DeWww : TLSWzgWvzGrundEinstellung
Typ:DeWww
Attributgruppe:TLSWzgWvzGrundEinstellung

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenliste WVZAnzeige 
EinrückungDatum Codeaus
EinrückungDatenliste Blinken 
EinrückungEinrückungDatum Statusaus
EinrückungEinrückungDatum Daueraus
EinrückungDatenliste Status 
EinrückungEinrückungDatum Fehlerok
EinrückungEinrückungDatum Programmabgeschlossen

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeWzg

PID:typ.deWzg
Name:DeWzg
Info:
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 4, WechselZeichenGeber.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
De
Datenendgerätekanal.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinDeWzg
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinneinTLSWzgAbrufBildDefinition
Abruf Bilddefinition (FG 4 / Typ 22).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 22 "Abruf Bilddefinition/Grafiktextkonserve"

Diese DE-Block-Struktur ist optional und wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abrufrichtung.

Mit dieser Nachricht kann die Zentrale die BMP-Grafikdateien (s/w bzw. c-24 Format) der vor Ort abgelegten Bilddefinitionen (Anzeigeprinzip b, frei Programmierbare LED-Pixel-Anzeigen), Upload-fähige LED-Pixelrasteranzeigen) bzw. die Grafiktextkonserven (Anzeigeprinzip d, Wechseltextanzeigen mit Grafiktextkonserven) abfragen. DEs, welche diesen Typ nicht unterstützten, antworten mit einer negativen Quittung Code 2 "unbekannter oder nicht auswertbarer Typ".

Wenn ein nicht definierter Stellcode bzw. Grafiktextkonservennummer abgefragt wird, antwortet das DE mit einer negativen Quittung Code 22 "unbekannter Stellcode/Grafiktextkonservennummer". Ansonsten antwortet das DE mit einem DE-Block Typ 45.

Weitere Einzelheiten bzgl. Bilddefinition/Grafiktextkonserve atg.tlsWzgBildDefinition.

neinneinTLSWzgAbrufCodeDefinitionen
Abruf Codedefinitionen (FG 4 / Typ 21).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 21"Abruf Codedefinition"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abrufrichtung.

Mit dieser Nachricht kann die Zentrale die Definitionen der vor Ort abgelegten Stellcodes für die Gruppen- Stellzustände (Anzeigeprinzip e), Wechseltextanzeigen (Anzeigeprinzip c und d) oder Programme (Cluster) anfordern. Für Wzg nach Anzeigeprinzip b) kann optional die Liste der an der Darstellung eines WVZ-Codes beteiligten Lampen abgefragt werden. Ist diese Eigenschaft nicht implementiert, antwortet das DE mit der negativen Quittung Code 2 ?unbekannter oder nicht auswertbarer Typ?.

Arbeitet ein DE oder ein Cluster nach Steuerprinzip 1), so beantwortet er die Anfrage mit einer negativen Quittung, Code 4. Das gleiche gilt bei Steuerungsprinzip 2 und 3, wenn die Definition eines nicht definierten Stellcodes abgefragt wird. Ansonsten antwortet das DE mit einem DE-Block Typ 44.

neinneinTLSWzgAbrufPufferInhalt
Abruf Pufferinhalt (FG 4 / Typ 20).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 20"Abruf Pufferinhalt"

Die Nachricht wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht ist nur für den Fehlerfall notwendig, dass spontane Nachrichten oder Rückmeldungen der WVZSteuerung nicht in der archivierenden Zentrale angekommen sind. Anhand der Folgenummer im Zeitstempel (Typ 31) kann die Zentrale eine Lücke in der Übertragung erkennen. Mit dieser Nachricht"Abruf Pufferinhalt" kann die Zentrale die fehlenden Nachrichten aus dem Puffer des Quell-EAKs nachfordern, vorausgesetzt sie sind noch nicht durch neuere Nachrichten überschrieben worden. Das Abrufen des Pufferinhaltes bewirkt kein Löschen des Puffers und kann wahlfrei (evtl. auch mehrmals) anhand der Folgenummer geschehen.

Wenn mindestens eine der angeforderten Nachrichten gesendet werden kann, geschieht dies. Erst wenn keine der angeforderten Nachrichten im Puffer vorhanden ist, muss eine negative Quittung (Typ 16) gesendet werden.

Die Antworten auf diesen Abruf sind Nachrichten aus dem Puffer mit FG 4, ID 33..37 und tragen die Jobnummer des Abrufs.

neinjaTLSWzgBetriebsArt
Betriebsart (FG 4 / Typ 17).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 17"Betriebsart"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 34 (Statusnachricht aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die Betriebsart der Wzg/WWW-Steuerung. Die Betriebsart wird nur für alle Wzgs/WWWs eines EAK verändert. Die Nachricht wird daher an/von einem Clusterkanal gesendet und von diesem spannungsausfallsicher abgelegt. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung der Betriebsart in Antwortrichtung zusammen mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) gesendet, um in der Zentrale die Betriebsart mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können. Die Betriebsarten sind wie folgt definiert:

1) Normalbetrieb

Standardfall, wenn keine Störung oder Servicefall vorliegt. Die Steuerung erfolgt durch die Zentrale (i.d.R. UZ).

2) Blindbetrieb

In der Blindbetriebsart wird durch eine Blende, einen Rollo, etc., verhindert, dass der Verkehrsteilnehmer die WVZs erkennen kann. Die Steuerung verhält sich ansonsten wie im Normalbetrieb, das Schalten der WVZs ist weiterhin möglich. Vom Blindbetrieb erfolgt kein automatischer Übergang in den autarken Betrieb bei Kommunikationsstörung.

Ist es z.B. bei WWWs mit Prismentechnik nicht möglich, die Schilder für den Verkehrsteilnehmer nicht erkennbar zu machen, so ist die anzuzeigende Prismenseite dieser Komponenten in der Betriebsart Blindbetrieb vom Auftraggeber explizit festzulegen (Festlegung in Anhang 9).

3) Handbetrieb

Der Handbetrieb ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff nicht von der Zentrale, sondern nur von einem lokalen Bedienfeld möglich ist. Die Zentrale erhält weiterhin alle Meldungen und kann diese auch abfragen. Alle aktiv ändernden Telegramme werden jedoch zurückgewiesen (Stellzustand bzw. Programm, Helligkeit, Betriebsart und Wechseltext). Parametrierung und Kanalsteuerung können während des Handbetriebs weiterhin durch die Zentrale vorgenommen werden. Der Handbetrieb kann nur durch manuelle Eingabe vor Ort aktiviert und wieder beendet werden.

Passivierte DE können im Handbetrieb manuell geschaltet werden. Erst nach Beenden des Handbetriebs wird vom EAK die Passivierung an den entsprechenden Wzg/WWW ausgeführt, d.h. sie werden ausgeschaltet oder das Rollo geschlossen oder ggf. bei Prismen die Neutralstellung eingestellt.

Nach Beenden des Handbetriebs bleibt die Anzeige so lange bestehen, bis ein neuer Stellzustand vom EAK empfangen wird oder in den autarken Betrieb geschaltet wird.

4) Autarker Betrieb

Autarker Betrieb bedeutet, dass die WVZ-Steuerung die Kontrolle über die Wzgs/WWWs selbst übernimmt, sie kann z.B. selbsttätig ein für diesen Fall projektiertes WVZ bzw. Programm darstellen. Wenn sich die Steuerung im Normalbetrieb befindet und sie die Kommunikation mit der übergeordneten Steuerung als gestört erkennt (siehe Anhang 6, Teil 2, Kap. 2.2.6), dann wird der autarke Betrieb eingeschaltet. Die gesamte WVZ-Steuerung wechselt zurück in den Normalbetrieb, wenn ein Befehl (Typ 55, bei Altanlagen auch 48..50,58) empfangen wird. Die Betriebsart wechselt natürlich auch aufgrund eines anderslautenden Betriebsarten-Befehls.

Für Wechseltext-DEs muss mit dem Auftraggeber abgestimmt werden, ob in der Betriebsart ?Autarker Betrieb? die Anzeige ausgeschaltet werden soll oder der aktuelle Inhalt bestehen bleiben soll.

Der Autarkbetrieb kann auch explizit von oben eingestellt werden.

5) Testbetrieb

Die Funktion der WVZ-Steuerung im Testbetrieb ist rein herstellerspezifisch definiert. Durch einen entsprechenden anderen Betriebsartenbefehl ist der Testbetrieb wieder zu verlassen. Die Betriebsart"Testbetrieb" ist optional.

6) Notbetrieb (nur bei speziellen Anlagen erforderlich)

Er kann, falls erforderlich, in Anlagen wie z.B. Knotenpunktsbeeinflussungsanlagen und Zuflusssteuerungen realisiert werden, bei denen auch bei Störungen aus Sicherheitsgründen eine Verkehrsregelung angezeigt werden muss. Er ist jedoch nicht für eine WWW oder Steckenbeeinflussungsanlage vorgesehen. Der Notbetrieb ist der sichere immer erfüllbare Zustand wie er z.B. durch Klapptafeln oder Rollos erreicht werden kann. I.d.R. wird der Notbetrieb nur eingeschaltet, wenn eine Hardwarestörung vorliegt, bei der auf einen zusätzlichen, vom autarken Betrieb unabhängigen Anlagenzustand zurückgegriffen werden können muss. Der Zustand im Notbetrieb ist im Gegensatz zu dem des autarken Betriebs nicht von der Zentrale aus parametrierbar. Die Betriebsart Notbetrieb ist nicht von der Zentrale oder von den Handbedienteilen einschaltbar, sondern wird durch Betätigung eines Notausschalters aktiviert.

neinneinTLSWzgBildDefinition
Bilddefinition (FG 4 / Typ 45).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 45 "Bilddefinition/Grafiktextkonserve"

Diese DE-Block-Struktur ist optional und wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 35 (Parameter aus Puffer) in Antwortrichtung. Die Nachricht wird abweichend von anderen Parameternachrichten zusammen mit dem Zeitstempel Typ 31 gesendet. Als Abruftelegramm mit ID 19 ist das Telegramm nicht zulässig und wird mit Code 1 "unbekannte oder nicht auswertbare ID" negativ quittiert, da der zu erfragende Stellcode bzw. Grafiktextkonservennummer nicht übermittelt werden kann. Die Abfragefunktionalität wird durch den DE-Block Typ 22 zur Verfügung gestellt.

Die Bilddefinitionen bzw. Grafiktextkonserven werden in Form von BMP-Grafikdateien (s/w bzw. c-24 Format) unter Zuhilfenahme der FG254, DE-Block Typ 40/41 an den FG4-EAK gesendet und dort als Datei oder dateiähnliches gekapseltes Objekt zur Verfügung gestellt. Für farbige Anzeigen muss die BMP-Grafikdatei im c-24 Format (24 Bit Farbtiefe / Pixel) hinterlegt sein. Für einfarbige Anzeigen muss die BMP-Grafikdatei im s/w Format hinterlegt sein. Andere Unterformate sind nicht zulässig.

Der Dateiname der BMP-Grafikdatei muss im 8.3 Format angegeben werden (8 Zeichen für den Dateinamen und 3 Zeichen für die Extension "BMP").

Mithilfe der DE-Block-Struktur im Typ 45 wird eine Verbindung zwischen Bilddefinition und Stellcode (Anzeigeprinzip b, upload-fähige LED-PixelrasterAnzeigen) bzw. Grafiktextkonserve und Grafik­text­konserven­nummer (Anzeigeprinzip d, Wechseltextanzeigen mit Grafiktextkonserven) hergestellt.

Sollte die in der Zuweisung aufgeführte Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve (BMP- Grafikdatei) nicht vorhanden sein, wird eine negative Quittung Code 23 "unbekannte Bilddefinition/Grafiktextkonserve" gesendet. Anderenfalls wird die Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve in das interne Format de DEs gewandelt, inhaltlich geprüft und bei Korrektheit mit der DE-Block-Struktur im Typ 45 positiv quittiert. Es ist hierbei zulässig, dass vom Gerät definierter neuer Bezeichner zurückgemeldet wird. Sollte ein Fehler bei der Prüfung bzw. Umwandlung der Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve auftreten, wird eine negative Quittung Code 24 "fehlerhafte Bilddefinition/Grafiktextkonserve" gesendet.

Nach erfolgreicher Prüfung bzw. Umwandlung der Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve in das interne Format, muss die Original BMP-Grafikdatei gelöscht werden. Eine Zuweisung dieser Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve auf andere DEs (des gleichen Typs ?) im gleichen FG4-EAK muss aber weiterhin möglich sein, ohne erneutes Senden der BMP-Grafikdatei an die FG254 des FG4-EAKs. Auch ein evtl. Abruf mit DE-Block Typ 22, muss mit dem korrekten Namen der Original BMP- Grafikdatei beantwortet werden. Sollte im späteren Verlauf eine bereits verwendete BMP-Grafikdatei (gleicher Name), erneut an den FG4-EAK gesendet werden und anschließend eine Zuweisung erfolgen, ist diese nur zu akzeptieren, wenn im DE, bzw. in den anderen DEs des FG4-EAKs, kein anderer Stellcode bzw. Grafiktextkonservennummer die "alte" Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve noch verwendet. Sollte dies doch der Fall sein, so ist die erneute Zuweisung mit einer negativen Quittung Code 25 "bereits verwendete Bilddefinition/Grafiktextkonserve" zu beantworten.

Das Überschreiben bzw. Löschen einer vorhandenen Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve ist erlaubt, hierbei ist jedoch darauf zu achten, das die betroffene Bilddefinition bzw. Grafiktextkonserve nicht aktuell in Verwendung ist, sollte dies der Fall sein, wird eine negative Quittung Code 42 "Stellcode-Definition nicht änderbar" gesendet.

Anzeigeprinzip b: Bei der Verwendung von upload-fähigen "frei programmierbaren" LED-Pixelrasteranzeigen (Mono/Color), werden die Zeicheninhalte in ein eigenes Format, zur internen Weiterverarbeitung, umgewandelt (z.B. Anpassung der Farbtiefe, ?). Jede Bilddefinition entspricht einem Stellcode, welcher wiederum einer BMP-Grafikdatei zugeordnet ist. Es ist bei gleicher Auflösung und Farbtiefe zulässig, das eine Bilddefinition mehreren DEs (WVZs) zugewiesen werden. Die BMP-Grafikdatei muss in ihrer Auflösung (x, y), der Auflösung des physikalischen Displays entsprechen.

Anzeigeprinzip d: Bei der Verwendung von LED-Pixel-Wechseltextanzeigen mit Grafiktextkonserven (Mono), werden die Grafiktextkonserven (z. B. Autobahnnummer, Stadium, Fußball, Flugzeug, ?) in ein eigenes Format, zur internen Weiterverarbeitung, umgewandelt. Jede Grafiktextkonserve bekommt eine Grafiktextkonservennummer von 1..254 und kann beliebig in einen Text eingebaut werden (siehe Anhang 7, Kapitel 3). Eine Grafiktextkonservennummer entspricht damit nicht einem Stellcode und kann auch nicht im Steuerungsprinzip 2 als Stellcode verwendet werden. Es ist bei gleicher Auflösung zulässig, dass eine Grafiktextkonserve mehreren DEs (Wechseltextanzeigen) zugewiesen werden. Die BMP-Grafikdatei muss in ihrer Auflösung (x, y), kleiner bzw. gleich der Auflösung der physikalischen Wechseltextanzeige entsprechen.

neinjaTLSWzgCodeDefinition
Codedefinition (FG 4 / Typ 44) (FG 4 / Typ 44).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 44 ?Codedefinition?

Die Nachricht wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung. Die Nachricht wird abweichend von anderen Parameternachrichten zusammen mit dem Zeitstempel Typ 31 gesendet. Als Abruftelegramm mit ID 19 ist das Telegramm nicht zulässig und wird mit Code 1 ?unbekannte oder nicht auswertbare ID? negativ quittiert, da der zu erfragende Stellcode nicht übermittelt werden kann. Die Abfragefunktionalität wird durch den DE-Block Typ 21 zur Verfügung gestellt.

Die Nachricht überträgt für Wzgs und Clusterkanäle die vor Ort ausfallsicher abgelegten Definitionen der Stellcodes. Wenn ein EAK oder ein DE einen noch nicht in seiner Liste vorhandenen Stellcode empfängt und noch freier Speicher vorhanden ist, wird dieser Stellcode und seine Definition gespeichert. Ein Block, der keine Komponentendefinitionen enthält, sondern nur einen Stellcode, dient zum Löschen der Definition des entsprechenden Stellcodes aus dem Speicher. Diese Eigenschaften sind optional und führen bei Nichtimplementierung zu einer negativen Quittung mit Code 41 ?Stellcodevorrat nicht änderbar?. Ist der Stellcode bereits definiert, überschreibt die empfangene Nachricht die alte Definition. Auch diese Eigenschaft ist optional. Bei Nichtimplementierung wird in der negativen Quittung der Code 42 ?Stellcodedefinition nicht änderbar? verwendet.

Wird durch Neudefinition oder Löschen der Stellcodevorrat eines DEs oder EAKs verändert, so sendet dieser zusätzlich zur Rückmeldung der Definition spontan (d.h. insbesondere in einem separaten Einzeltelegramm) eine Nachricht vom Typ 43 ?Codeliste? mit dem neuen Stellcodevorrat.

neinneinTLSWzgCodeListe
Codeliste (FG 4 / Typ 43).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 43 ?Codeliste?

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Antwortrichtung.

Mit dieser Nachricht teilen DEs und Clusterkanäle nach Steuerprinzip 2 und 3 der Zentrale ihren derzeit aktuellen Vorrat an definierten Stellcodes mit. Für DEs nach Steuerungsprinzip 1 ist diese Nachricht nicht definiert und wird bei Abfrage mit ID 19 dementsprechend mit Code 2 negativ quittiert. Die Bedeutung der Codes ab Byte 6 hängt davon ab, ob es sich bei dem DE um einen Clusterkanal handelt, andernfalls vom Anzeigeprinzip des DEs. Jedes DE liefert dafür eine entsprechende Kennung im Feld ?Anzeigeprinzip?.

neinneinTLSWzgDefekteLampen
Defekte Lampen (FG 4 / Typ 3).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 3"Defekte Lampen"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Die Nachricht meldet den Status von Lampen in Wechselzeichengebern bzw. Wechselwegweisern und Wechseltextanzeigen nach Anzeigeprinzip b) oder d). Sie informiert die Zentrale über den Defekt und nach Behebung über die Funktionsfähigkeit von einzelnen Lampen. Die interne Zählweise der Lampen ist nicht genormt, sie ist den Herstellern überlassen. Die Anzahl der Lampenstatusbytes ergibt sich aus der aufgerundeten Anzahl der Lampenpaare dividiert durch 4.

Im Gegensatz zur Meldung"Nicht darstellbare WVZ" (ID 1, Typ 2) informiert diese Fehlermeldung getrennt über den Ausfall bzw. Wiedereinsatzfähigkeit einzelner Lampen, sie trifft keine Aussage über darstellbare WVZ oder ungestörte Textpositionen. Ein sich evtl. aus dem Ausfall ergebender geänderter Stellzustand/Wechseltext wird getrennt als eine eigene Nachricht übertragen (mit ID 5, Typ 55 (bei Altanlagen evtl. Typ 48/50)). Die Meldung wird nicht gepuffert.

neinneinTLSWzgDefekteLEDKetten
Defekte LED-Ketten (FG 4 / Typ 5).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 5 "Defekte LED-Ketten"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Die Nachricht meldet den Status von LED-Ketten in Wechselzeichengebern bzw. Wechselwegweisern und Wechseltextanzeigen nach Anzeigeprinzip b). Sie informiert die Unterzentrale über den Defekt und nach der Behebung über die Funktionsfähigkeit einzelner LED-Ketten. Die interne Zählweise der Ketten ist nicht genormt, sie ist den Herstellern überlassen. Um Übertragungskapazität zu sparen werden nicht immer alle Ketten übertragen sondern immer nur alle Ketten von der ersten Kette bis zur letzten defekten Kette. Wenn keine defekte Kette vorliegt werden auch keine Ketten übertragen.

Zusätzlich wird noch eine Information zur Schwere des Ausfalls geliefert, um die Notwendigkeit und den Zeitrahmen für einen Serviceeinsatz abschätzen zu können.

Diese Fehlermeldung informiert über den Ausfall bzw. die Wiedereinsatzfähigkeit einzelner Ketten und die Schwere des Ausfalls, sie trifft dabei keine direkte Aussage über "Nicht darstellbare WVZ" (ID 1, Typ 2). Diese werden, falls möglich und projektiert, bei Änderung zusätzlich spontan übertragen. Ein sich evtl. aus dem Ausfall ergebender geänderter Stellzustand / Wechseltext wird ebenfalls getrennt als eine eigene Nachricht (mit ID 5, Typ 55) übertragen. Die Meldung wird nicht gepuffert und wird daher mit Zeitstempel Typ 30 verwendet.

In der Unterzentrale kann über die Nummer der LED-Kette die Zuordnung zum gestörten Anzeigeelement (Ronde, Dreieck, Ziffer, Symbol etc.) erfolgen.

neinneinTLSWzgErgänzendeDeFehlerMeldung
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 4 / Typ 14).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) oder mit ID 33 (Fehlermeldungen aus Puffer) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen/Teilstörung bzw. Behebung von Störungen/Teilstörungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet. Die spontane Meldung wird gepuffert und erfolgt zusammen mit dem Zeitstempel (Typ 31).

neinneinTLSWzgGestörteTextPositionen
Gestörte Textpositionen (FG 4 / Typ 4).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 4"Gestörte Textpositionen"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) oder mit ID 33 (Fehlermeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht meldet den Status von einzelnen Textpositionen einer Wechseltextanzeige bei Wechselzeichengebern bzw. Wechselwegweisern nach Anzeigeprinzip c oder d. Sie informiert die Zentrale über die Störung und Behebung von allen Positionen. Die interne Zählweise der Positionen erfolgt in Leserichtung zeilenweise von oben links nach unten rechts. Bei allen Änderungen (Behebung, Ausfall weiterer Positionen) erfolgt eine erneute Meldung aller gestörten Positionen. Nach Behebung aller Störungen erfolgt eine Gutmeldung mit Anzahl ausgefallener Textpositionen = 0. Ein sich evtl. aus dem Ausfall ergebender geänderter Wechseltext-Zustand wird getrennt als eigene Nachricht übertragen (mit ID 5, Typ 55 (bei Altanlagen evtl. Typ 50)) Die spontane Meldung wird gepuffert und erfolgt zusammen mit dem Zeitstempel mit Folgenummer (Typ 31).

neinjaTLSWzgGrundEinstellung
Grundeinstellung (FG 4 / Typ 33).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 33"Grundeinstellung"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung. Die Nachricht wird abweichend von anderen

Parameternachrichten zusammen mit dem Zeitstempel Typ 31 gesendet.

Die Nachricht überträgt die Grundeinstellung, welche auf dem Wzg bzw. dem AQ dargestellt werden soll, wenn die WVZ-Steuerung im autarken Betrieb ist.

Das verallgemeinerte Telegramm existiert in 2 Versionen, einer Kurzversion der Länge 5 und einer Langversion mit einer Länge größer 6, abhängig vom Anzeigeprinzip des adressierten DEs. Die Kurzversion wird verwendet, wenn das adressierte DE im Programmmodus gesteuert wird, ansonsten wird die Langversion verwendet. Felder der Langversion sind kursiv beschriftet.

neinjaTLSWzgGrundProgramm
Grundprogramm (FG 4 / Typ 42).

FG 4: DE-Block im Typ 42 ?Grundprogramm?

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch den verallgemeinerten DE-Block Typ 33. In Altanlagen kann die Nachricht von Clusterkanälen und Anzeigen nach Anzeigeprinzip e), die nach Steuerungsprinzip 2 arbeiten, aus Kompatibilitätsgründen weiterhin verwendet werden.

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung, .

Die optionale Nachricht überträgt die Nummer des Programms, das der EAK/Dirigent im Autarkbetrieb einstellt. Das Grundprogramm kann je nach Anwendungsfall mit Clusterkanal (z.B. Dirigent einer KBA) oder mit normalem DE (z.B. WWW) adressiert werden.

neinneinTLSWzgHelligkeit
Helligkeit (FG 4 / Typ 49).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 49"Helligkeit"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt einen Helligkeitswert für alle Wzg/WWW eines EAKs. Die Nachricht wird daher an/von einem Clusterkanal gesendet. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Helligkeitswertes in Antwortrichtung mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die eingestellte Helligkeit mit genauen Änderungszeitpunkten dokumentieren zu können.

Die Eigenschaft"automatische Helligkeitssteuerung" ist optional. Wenn im autarken Betrieb lichttechnische Verkehrszeichen gezeigt werden, ist sie erforderlich.

neinneinTLSWzgNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 4 / Typ 16).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

neinneinTLSWzgNichtDarstellbareWVZ
Nicht darstellbare WVZ (FG 4 / Typ 2).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 2"Nicht darstellbare WVZ"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) oder mit ID 33 (Fehlermeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht meldet den Status von nicht darstellbaren WVZ-Codes eines Wechselzeichengebers nach Anzeigeprinzip b). Die Nachricht enthält eine Liste der WVZ-Codes, welche nun nicht mehr darstellbar sind.

Im Gegensatz zur Meldung"Defekte Lampen" (ID 1, Typ 3), welche für den Einsatz von Servicepersonal notwendig ist, informiert diese Fehlermeldung den steuernden Prozess in der Zentrale, damit dieser den augenblicklichen Funktionsumfang seiner Betriebsmittel kennt.

Ein sich evt. aus dem Ausfall ergebender geänderter Stellzustand wird getrennt als eine eigene Nachricht übertragen (mit ID 5, Typ 55 (bei Altanlagen evtl. Typ 48)). Bei allen Änderungen (Behebung, Ausfall weiterer Zeichen) erfolgt eine erneute Meldung. Nach Behebung aller Störungen erfolgt eine Gutmeldung mit Anzahl Code-Bytes = 0. Die spontane Meldung wird gepuffert und erfolgt zusammen mit dem Zeitstempel mit Folgenummer (Typ 31).

neinneinTLSWzgStellProgramm
Stellprogramm (FG 4 / Typ 58).

FG 4: DE-Block im Typ 58 ?Stellprogramm?

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch die Kurzversion der verallgemeinerten Nachricht ?Stellzustand? Typ 55. In Altanlagen können Wzg nach Anzeigeprinzip e) im Steuerungsprinzip 2 und 3 die Nachricht aus Kompatibilitätsgründen noch verwenden.

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die Nummer des im EAK/Dirigenten projektierten Programms, welches der EAK/Dirigent eingestellt hat, bzw. einstellen soll. Das Stellprogramm kann je nach Anwendungsfall mit Clusterkanal (z.B. Dirigent KBA) oder mit normalem DE (z.B. WWW) adressiert werden.

Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Programms in Antwortrichtung mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Programme mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

neinneinTLSWzgStellZustand
Stellzustand (FG 4 / Typ 55).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 55"Stellzustand"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands (z.B. bei Ausfall oder Abschaltung wegen Verstümmelung des WVZs) wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt in der Kurzversion den Stellcode, welcher auf dem Wzg dargestellt wird, bzw. werden soll.

In der Langversion werden für Wzg nach Anzeigeprinzip c) ? e) die Einstellungen aller Komponenten (Textzeichen oder Anzeigen/Prismen) individuell übertragen. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Stellzustandes in Antwortrichtung zusammen mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Zeichen/Programme mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

Das verallgemeinerte Telegramm existiert in zwei Versionen, einer Kurzversion der Länge 5 und einer Langversion mit einer Länge größer 6, abhängig vom Anzeigeprinzip des adressierten DEs. Die Kurzversion wird verwendet, wenn das adressierte DE im Programmmodus gesteuert wird, ansonsten wird die Langversion verwendet. Felder der Langversion sind kursiv beschriftet.

neinneinTLSWzgWechselText
Wechseltext (FG 4 / Typ 50).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 50"Wechseltext"

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch die verallgemeinerte Version der Nachricht ?Stellzustand? Typ 55. In Altanlagen können Wzg nach Anzeigeprinzip c) oder d) im Steuerungsprinzip 1 und 3 die Nachricht aus Kompatibilitätsgründen noch verwenden.

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung. Die Nachricht wird für Wzg/WWW verwendet, die frei steuerbare Wechseltexte anzeigen können (Wechseltextanzeigen). Die Nachricht überträgt einen Text in ASCII-Code, welcher auf dem Wzg/WWW dargestellt wird, bzw. werden soll. Enthält das Funktionsbyte die Anweisung"ausschalten", so ist der Textbereich ohne Bedeutung. In diesem Fall wird sinnvoller Weise die Anzahl Textzeichen = 0 übertragen.

Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Wechseltextzustandes in Antwortrichtung mit dem DEBlock"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Zeichen mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

Die Angabe der Textlänge ist unabhängig von der Anzahl der tatsächlich vorhandenen Textzeichen. Wenn eine geringere Anzahl Zeichen übergeben wird, wird der Rest ausgeschaltet. Wird eine größere Anzahl übergeben, wird der Befehl negativ quittiert.

Die Textzeichen 1..n werden in Leserichtung (von links nach rechts und zeilenweise und von oben nach unten) im DEBlock übertragen.

neinjaTLSWzgWvzGrundEinstellung
WVZ-Grundeinstellung (FG 4 / Typ 32).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 32"WVZ - Grundeinstellung"

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch den verallgemeinerten DE-Block Typ 33. In Altlagen kann die Nachricht bei Anzeigen nach Anzeigeprinzip b) aus Kompatibilitätsgründen weiterhin verwendet werden.

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die optionale Nachricht überträgt den WVZ-Code, welcher auf dem Wzg dargestellt werden soll, wenn die WVZSteuerung im autarken Betrieb ist. Enthält das Funktionsbyte die Anweisung"ausschalten", so ist der WVZ-Code ohne Bedeutung.

neinneinTLSWzgWvzStellZustand
WVZ-Stellzustand (FG 4 / Typ 48).

FG 4: DE-Block-Struktur im Typ 48"WVZ-Stellzustand"

Die Nachricht wird für neue Anlagen nicht mehr verwendet. Sie wird ersetzt durch die allgemeine Nachricht ?Stellzustand? Typ 55. In Altanlagen kann die Nachricht jedoch von Wzgs, die nach Anzeigeprinzip a) oder b) im Steuerungsprinzip 2 arbeiten, aus Kompatibilitätsgründen weiterhin verwendet werden.

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 37 (Befehlsrückmeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Bei einem Dirigenten ist ein Stellbefehl mit ID 5 in Abrufrichtung nicht möglich.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands (z.B. bei Ausfall oder Abschaltung wegen Verstümmelung des WVZs) wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt den WVZ-Code, welcher auf dem Wzg dargestellt wird, bzw. werden soll. Enthält das Funktionsbyte die Anweisung"ausschalten", so ist der WVZ-Code ohne Bedeutung. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Stellzustandes in Antwortrichtung mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) zusammen gesendet, um in der Zentrale die dargestellten Zeichen mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.


Default Parameter
DeWzg : TLSWzgBetriebsArt
Typ:DeWzg
Attributgruppe:TLSWzgBetriebsArt

NameWert
Datum BetriebsArtNormalbetrieb
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
DeWzg : TLSWzgCodeDefinition
Typ:DeWzg
Attributgruppe:TLSWzgCodeDefinition

NameWert
Datum AnzeigePrinzipa
Datum StellCodelöschen
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld LampenDefinition 
Datenfeld TextDefinition 
Datenfeld GruppenDefinition 
Datenfeld ClusterDefinition 
DeWzg : TLSWzgGrundEinstellung
Typ:DeWzg
Attributgruppe:TLSWzgGrundEinstellung

NameWert
Datum AnzeigePrinzipa
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenfeld WVZAnzeige 
Datenfeld StellCode 
Datenfeld TextDefinition 
Datenfeld GruppenDefinition 
DeWzg : TLSWzgGrundProgramm
Typ:DeWzg
Attributgruppe:TLSWzgGrundProgramm

NameWert
Datum GrundProgrammletzte Schaltung beibehalten
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
DeWzg : TLSWzgWvzGrundEinstellung
Typ:DeWzg
Attributgruppe:TLSWzgWvzGrundEinstellung

NameWert
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
Datenliste WVZAnzeige 
EinrückungDatum Codeaus
EinrückungDatenliste Blinken 
EinrückungEinrückungDatum Statusaus
EinrückungEinrückungDatum Daueraus
EinrückungDatenliste Status 
EinrückungEinrückungDatum Fehlerok
EinrückungEinrückungDatum Programmabgeschlossen

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger Eak

PID:typ.eak
Name:Eak
Info:
Ein-/Ausgabekonzentrator.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
PunktXY
Punktobjekt mit x-,y-Koordinaten.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinEak
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinneinTlsEinzelTelegrammSenden
Triggerdatenart, über die das Senden aller gepufferter DE-Blöcke für eine Streckenstation oder ein EAK in einem Einzeltelegramm ausgelöst wird.

Mengen

Folgende Mengen müssen (können) bei diesem Objekttyp vorhanden sein:


NameerforderlichInfo
Deja
Angeschlossene DE.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger Gerät

PID:typ.gerät
Name:Gerät
Info:
Gerät mit Anschlusspunkten (z.B. KRI, Steuermodul, VRZ, etc.), welches für die Kommunikation (insbesondere OSI-3-Routing) eine Bedeutung hat.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
PunktXY
Punktobjekt mit x-,y-Koordinaten.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinGerät
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
neinneinGerätTlsÄhnlicheKommunikationsPartner
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
Liste mit TLS ähnlichen Kommunikationspartnern und den Kommunikationsparametern.
neinneinGerätTlsÄhnlicheKommunikationsPartnerUmsetzungsModule
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
Liste mit den Standard-UmsetzungsModulen für jeweils einen Objekttyp bei TLS ähnlichen Kommunikationspartnern.
neinneinGerätZuständigkeit
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.
Liste mit den Pid von weiteren Geräten, für die die TLS-Applikation neben dem Startgerät zuständig ist (UZ, VRZ oder VIZ). Wird hier kein Eintrag gemacht, so sucht die TLS-Applikation vom Startgerät nur über direkt angeschlossene KRI oder Steuermodule nach EAK und De, für die sie dann verantwortlich ist, ansonsten wird auch bei den in dieser Liste aufgeführten Geräten weitergesucht (nach KRI oder SM oder Geräten, die in der Liste aufgeführt sind)..

Mengen

Folgende Mengen müssen (können) bei diesem Objekttyp vorhanden sein:


NameerforderlichInfo
AnschlussPunkteGerätja
Anschlusspunkte an einem Gerät.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger KRI

PID:typ.kri
Name:KRI
Info:
Kommunikationsrechner Inselbus.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
Gerät
Gerät mit Anschlusspunkten (z.B. KRI, Steuermodul, VRZ, etc.), welches für die Kommunikation (insbesondere OSI-3-Routing) eine Bedeutung hat.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger KRI2_B

PID:typ.kri2_b
Name:KRI2_B
Info:
Kommunikationsrechner Inselbus "KRI2_B" gemäß Spezifikation PLaNT der ASFINAG.

TLS konformer Vermittlungsknoten (NICHT transparent beim Routing, also eigener Vermittlungsabschnitt), der zusätzlich die Eigenschaften eines SM hat, also zusätzliche EAK und DE zur Statusmeldung des KRI2_B Funktionszustandes bzw. der angeschlossenen Inselbusse.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
SteuerModul
Steuermodul.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger SteuerModul

PID:typ.steuerModul
Name:SteuerModul
Info:
Steuermodul.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
Gerät
Gerät mit Anschlusspunkten (z.B. KRI, Steuermodul, VRZ, etc.), welches für die Kommunikation (insbesondere OSI-3-Routing) eine Bedeutung hat.
ILSEAnschlussPunkt
Typ, welcher einen ILSE-AnschlussPunkt repräsentiert.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinneinTlsEinzelTelegrammSenden
Triggerdatenart, über die das Senden aller gepufferter DE-Blöcke für eine Streckenstation oder ein EAK in einem Einzeltelegramm ausgelöst wird.

Mengen

Folgende Mengen müssen (können) bei diesem Objekttyp vorhanden sein:


NameerforderlichInfo
Eakja
Angeschlossene EAK.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TlsFehlerAnalyse

PID:typ.tlsFehlerAnalyse
Name:TlsFehlerAnalyse
Info:
Typ, welcher die TLS Fehleranalyse darstellt.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
KonfigurationsObjekt
Basis der Typen, die zur Konfiguration gehören.
Dieser Typ fasst Eigenschaften zusammen, die für alle Konfigurationsobjekte gelten. Alle anderen Typen von Konfigurationsobjekten sind direkt oder indirekt von diesem Typ abgeleitet.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinjaParameterTlsFehlerAnalyse
Parametersatz für die TLS Fehleranalyse.

Default Parameter
TlsFehlerAnalyse : ParameterTlsFehlerAnalyse
Typ:TlsFehlerAnalyse
Attributgruppe:ParameterTlsFehlerAnalyse

NameWert
Datum ZeitverzugFehlerErkennung30 Sekunden
Datum ZeitverzugFehlerErmittlung15 Sekunden
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger UZ

PID:typ.uz
Name:UZ
Info:
Unterzentrale.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
Gerät
Gerät mit Anschlusspunkten (z.B. KRI, Steuermodul, VRZ, etc.), welches für die Kommunikation (insbesondere OSI-3-Routing) eine Bedeutung hat.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger VIZ

PID:typ.viz
Name:VIZ
Info:
Verkehrsinformationszentrale.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
Gerät
Gerät mit Anschlusspunkten (z.B. KRI, Steuermodul, VRZ, etc.), welches für die Kommunikation (insbesondere OSI-3-Routing) eine Bedeutung hat.

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hochzum Vorgängerkein Nachfolger VRZ

PID:typ.vrz
Name:VRZ
Info:
Verkehrsrechnerzentrale.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
Gerät
Gerät mit Anschlusspunkten (z.B. KRI, Steuermodul, VRZ, etc.), welches für die Kommunikation (insbesondere OSI-3-Routing) eine Bedeutung hat.

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hochMengenDefinitionen

hochkein Vorgängerzum Nachfolger AnschlussPunkteGerät

PID:menge.anschlussPunkteGerät
Name:AnschlussPunkteGerät
Info:
Menge der Anschlusspunkte an einem Gerät.

änderbarmindestenshöchstensreferenzierungsart
nein00assoziation

Objekte von den folgenden Typen (oder von Typen, die von diesen Typen abgeleitet sind) können in der Menge enthalten sein:


TypInfo
AnschlussPunkt
Anschlusspunkt an einem Gerät, welches über ein oder mehrere Anschlusspunkte an Kommunikationspartnern mit diesen kommuniziert.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger AnschlussPunkteKommunikationsPartner

PID:menge.anschlussPunkteKommunikationsPartner
Name:AnschlussPunkteKommunikationsPartner
Info:
Menge der Anschlusspunkte an den Kommunikationsparntern, es können z..: bei einem Inselbus mehrere sein.

änderbarmindestenshöchstensreferenzierungsart
nein00assoziation

Objekte von den folgenden Typen (oder von Typen, die von diesen Typen abgeleitet sind) können in der Menge enthalten sein:


TypInfo
AnschlussPunktKommunikationsPartner
Anschlusspunkt an einem Kommunikationspartner

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger De

PID:menge.de
Name:De
Info:
Menge der DE.

änderbarmindestenshöchstensreferenzierungsart
nein10assoziation

Objekte von den folgenden Typen (oder von Typen, die von diesen Typen abgeleitet sind) können in der Menge enthalten sein:


TypInfo
De
Datenendgerätekanal.

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hochzum Vorgängerkein Nachfolger Eak

PID:menge.eak
Name:Eak
Info:
Menge der EAK.

änderbarmindestenshöchstensreferenzierungsart
nein10assoziation

Objekte von den folgenden Typen (oder von Typen, die von diesen Typen abgeleitet sind) können in der Menge enthalten sein:


TypInfo
Eak
Ein-/Ausgabekonzentrator.

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hochAttributGruppenDefinitionen

hochkein Vorgängerzum Nachfolger AnschlussPunkt

PID:atg.anschlussPunkt
Name:AnschlussPunkt
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut BezeichnungTextZeichenkette1fest
Bezeichnung des Anschlusspunktes (zu Dokumentationszwecken).
Attribut ProtokollTypTextZeichenkette1fest
Protokolltyp an diesem Anschlusspunkt.

Der angegebene Text ist der Klassennamen des Protokollmoduls. Bei Angabe eines Leerstrings bei lokalen Verbindungen wird kein Kommunikationsprotokoll initialisiert.

Attribut PortNummerZahlPositivGanze Zahl1fest
Portnummer des Anschlusspunktes.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger AnschlussPunktKommunikationsPartner

PID:atg.anschlussPunktKommunikationsPartner
Name:AnschlussPunktKommunikationsPartner
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut BezeichnungTextZeichenkette1fest
Bezeichnung des AnschlussPunktesKommunikationsPartner (zu Dokumentationszwecken).
Attribut ProtokollTypTextZeichenkette1fest
Protokolltyp an diesem Anschlusspunkt.

Der angegebene Text ist der Klassennamen des Protokollmoduls. Bei Angabe eines Leerstrings bei lokalen Verbindungen wird kein Kommunikationsprotokoll initialisiert.

Attribut KommunikationsPartnerGerätReferenzObjektreferenz1fest
Referenz auf das Gerät, an dem der AnschlussPunktKommunikationsPartner ist.
Attribut PortNummerZahlPositivGanze Zahl1fest
Portnummer des Anschlusspunktes.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger De

PID:atg.de
Name:De
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut BezeichnungTextZeichenkette1fest
Bezeichnung des DE (zu Dokumentationszwecken).
Attribut ClusterJaNeinGanze Zahl1fest
Legt fest, ob es sich bei der DE um einen Clusterkanal handelt.
Attribut EAKanalTLSByteGanze Zahl1fest
Zugeordnete EA-Kanalnummer des DE am zugehörigen EAK.
Attribut DEKanalTLSByteGanze Zahl1fest
DE-Nummer des Datenendgerätes.
Attribut UmsetzungsModulTextZeichenkette1fest
Das für die Umsetzung des Protokolls (Lesen und Schreiben) verwendete Modul an diesem Knoten. Wird kein Modul angegeben, wird jeweils das Standardumsetzungmodul für diesen Objekttyp verwendet. Text ist der Klassennamen des UmsetzungsModuls.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeAxl

PID:atg.deAxl
Name:DeAxl
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut unspezifiziertunspezifiziertGanze Zahl1festPlatzhalter für (noch) unspezifizierte Attributtypen.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeLve

PID:atg.deLve
Name:DeLve
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut unspezifiziertunspezifiziertGanze Zahl1festPlatzhalter für (noch) unspezifizierte Attributtypen.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeSys

PID:atg.deSys
Name:DeSys
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut unspezifiziertunspezifiziertGanze Zahl1festPlatzhalter für (noch) unspezifizierte Attributtypen.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeUfd

PID:atg.deUfd
Name:DeUfd
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut unspezifiziertunspezifiziertGanze Zahl1festPlatzhalter für (noch) unspezifizierte Attributtypen.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeVlt

PID:atg.deVlt
Name:DeVlt
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut unspezifiziertunspezifiziertGanze Zahl1festPlatzhalter für (noch) unspezifizierte Attributtypen.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeWzg

PID:atg.deWzg
Name:DeWzg
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut unspezifiziertunspezifiziertGanze Zahl1festPlatzhalter für (noch) unspezifizierte Attributtypen.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger Eak

PID:atg.eak
Name:Eak
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut BezeichnungTextZeichenkette1fest
Bezeichnung des EAK (zu Dokumentationszwecken).
Attribut OSI2AdresseTLSByteGanze Zahl1fest
EAK-Port-Nummer auf dem Lokalbus (wird verwendet bei der Konfigurationstabelle).
Attribut UmsetzungsModulTextZeichenkette1fest
Das für die Umsetzung des Protokolls (Lesen und Schreiben) verwendete Modul an diesem Knoten. Wird kein Modul angegeben, wird jeweils das Standardumsetzungmodul für diesen Objekttyp verwendet. Text ist der Klassennamen des UmsetzungsModuls.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger ErgebnisTlsFehlerAnalyse

PID:atg.tlsFehlerAnalyse
Name:ErgebnisTlsFehlerAnalyse
Info:
Enthält die Ermittlung der Fehlerursache in der TLS Kommunikation, die aufgrund von Messwertausfällen ermittelt wurden.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
Analyse quelleUndSenkeAnalysewerte.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut TlsFehlerAnalyseTlsFehlerAnalyseGanze Zahl1fest
Fehlermeldung und Handlungsanweisung der TLS Fehleranalyse.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger Gerät

PID:atg.gerät
Name:Gerät
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut BezeichnungTextZeichenkette1fest
Bezeichnung des Geräts (zu Dokumentationszwecken).
Attribut KnotenNummerTLSSysKnotenNummerGanze Zahl1fest
Knotennummer (OSI-7-Adresse) des Gerätes.
Attribut UmsetzungsModulTextZeichenkette1fest
Das für die Umsetzung des Protokolls (Lesen und Schreiben) verwendete Modul an diesem Knoten. Wird kein Modul angegeben, wird jeweils das Standardumsetzungmodul für diesen Objekttyp verwendet. Text ist der Klassennamen des UmsetzungsModuls.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger GerätTlsÄhnlicheKommunikationsPartner

PID:atg.gerätTlsÄhnlicheKommunikationsPartner
Name:GerätTlsÄhnlicheKommunikationsPartner
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Liste mit TLS ähnlichen Kommunikationspartnern und den Kommunikationsparametern.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attributliste KommunikationsPartnerKommunikationsPartner 0variabel
Liste mit TLS ähnlichen Kommunikationspartnern und den Kommunikationsparametern.
EinrückungAttribut PidObjektReferenzObjektreferenz1fest
Pid des Objektes, für den die TLS-Applikation Daten (TLS ähnliche Kommunikation) verarbeiten soll.
EinrückungAttribut KnotenNummerTLSSysKnotenNummerGanze Zahl1fest
Knotennummer (OSI-7-Adresse) des Gerätes.
EinrückungAttribut FGTLSByteGanze Zahl1fest
Funktionsgruppe der Daten für dieses Objekt.
EinrückungAttribut DEKanalTLSByteGanze Zahl1fest
DE-Nummer des Datenendgerätes.
EinrückungAttribut UmsetzungsModulTextZeichenkette1fest
Das für die Umsetzung des Protokolls (Lesen und Schreiben) verwendete Modul an diesem Knoten. Wird kein Modul angegeben, wird jeweils das Standardumsetzungmodul für diesen Objekttyp verwendet. Text ist der Klassennamen des UmsetzungsModuls.
EinrückungAttribut PidSenderGerätReferenzObjektreferenz1fest
Pid des das Telegramm sendenden Gerätes.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger GerätTlsÄhnlicheKommunikationsPartnerUmsetzungsModule

PID:atg.gerätTlsÄhnlicheKommunikationsPartnerUmsetzungsModule
Name:GerätTlsÄhnlicheKommunikationsPartnerUmsetzungsModule
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Liste mit den Standard-UmsetzungsModulen für jeweils einen Objekttyp bei TLS ähnlichen Kommunikationspartnern.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attributliste UmsetzungsModuleUmsetzungsModule 0variabel
Einträge von Default-Umsetzungsmodulen für Objekttypen bei TLS ähnlichen Kommunikationspartnern.
EinrückungAttribut TypObjektReferenzObjektreferenz1fest
Pid des Objekttyps, für den die TLS-Applikation das folgende UmsetzungsModul als Standard verwenden soll.
EinrückungAttribut UmsetzungsModulTextZeichenkette1fest
Das für die Umsetzung des Protokolls (Lesen und Schreiben) verwendete Modul an diesem Knoten. Wird kein Modul angegeben, wird jeweils das Standardumsetzungmodul für diesen Objekttyp verwendet. Text ist der Klassennamen des UmsetzungsModuls.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger GerätZuständigkeit

PID:atg.gerätZuständigkeit
Name:GerätZuständigkeit
Info:
Konfigurierende Eigenschaften der Objekte des Typs.

Liste mit den Pid von weiteren Geräten, für die die TLS-Applikation neben dem Startgerät zuständig ist (UZ, VRZ oder VIZ). Wird hier kein Eintrag gemacht, so sucht die TLS-Applikation vom Startgerät nur über direkt angeschlossene KRI oder Steuermodule nach EAK und De, für die sie dann verantwortlich ist, ansonsten wird auch bei den in dieser Liste aufgeführten Geräten weitergesucht (nach KRI oder SM oder Geräten, die in der Liste aufgeführt sind)..

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
EigenschaftendatensatzOptional Wird für konfigurierende Attributgruppen verwendet. Über die entsprechende Attributgruppe werden die konkreten Eigenschaften eines Objekts festgelegt.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut GerätObjektReferenzObjektreferenz0variabel
Liste mit den Pid von weiteren Geräten, für die die TLS-Applikation neben dem Startgerät zuständig ist (UZ, VRZ oder VIZ)

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger ParameterTlsFehlerAnalyse

PID:atg.parameterTlsFehlerAnalyse
Name:ParameterTlsFehlerAnalyse
Info:
Parametersatz für die TLS Fehleranalyse.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut ZeitverzugFehlerErkennungZeitDauerZeitstempel1fest
Der zusätzliche Zeitverzug, der nach dem erwarteten Empfangszeitpunkt noch bis zur Erkennung eines nicht gelieferten Messwertes abgewartet werden muss.
Attribut ZeitverzugFehlerErmittlungZeitDauerZeitstempel1fest
Der zusätzliche Zeitverzug, der nach der Fehlererkennung bis zur Fehlerermittlung abgewartet werden muss.
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger Passivierung

PID:atg.passivierung
Name:Passivierung
Info:
Ermöglicht Passivierung eines Secondary, d.h. das Nicht-Pollen dieses Gerätes.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut PassivierungJaNeinGanze Zahl1fest
"Ja" stellt das Pollen der Secondary ein, bei "Nein " wird der Kanal aktiv gepollt.
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger ProtokollEinstellungenPrimary

PID:atg.protokollEinstellungenPrimary
Name:ProtokollEinstellungenPrimary
Info:
Parametersatz mit stationsabhängigen Einstellungen des OSI-2-Primary-Protokolls für jede Secondary-Station.

Beim TLS-OSI-Primary Protokoll werden folgende Einstellungen unterstützt:

Mögliche TLS-OSI-2-Primary Einstellungen je Secondary-Station

NameBedeutung
primary.Tap Antwortüberwachungszeit der Primary in Millisekunden (150 bis 400)
primary.wiederholungsAnzahl Mindestanzahl der Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.
primary.wiederholungsDauer Mindestdauer in Millisekunden für Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.

Defaultwerte sind die entsprechenden Werte aus atg.protokollEinstellungenStandard des gegenüberliegenden Anschlusspunkts.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung
Attributliste ProtokollEinstellungProtokollEinstellung 0variabel
Textpaar, das jeweils Name und Wert einer Eigenschaft definiert (z.B."seriell.rtsVorlauf", "20").
EinrückungAttribut NameTextZeichenkette1fest
Name einer Eigenschaft.
EinrückungAttribut WertTextZeichenkette1fest
Wert einer Eigenschaft.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger ProtokollEinstellungenSecondary

PID:atg.protokollEinstellungenSecondary
Name:ProtokollEinstellungenSecondary
Info:
Parametersatz mit stationsabhängigen Einstellungen des OSI-2-Secondary-Protokolls für jede Secondary-Station.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung
Attributliste ProtokollEinstellungProtokollEinstellung 0variabel
Textpaar, das jeweils Name und Wert einer Eigenschaft definiert (z.B."seriell.rtsVorlauf", "20").
EinrückungAttribut NameTextZeichenkette1fest
Name einer Eigenschaft.
EinrückungAttribut WertTextZeichenkette1fest
Wert einer Eigenschaft.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger ProtokollEinstellungenStandard

PID:atg.protokollEinstellungenStandard
Name:ProtokollEinstellungenStandard
Info:
Parametersatz mit Standard-Einstellungen für OSI-2-Protokolle (Primary und Secondary), die über den zugeordneten Anschlusspunkt kommunizieren.

Beim TLS-OSI-Primary Protokoll werden folgende Einstellungen unterstützt:

TLS-OSI-2-Primary Einstellungen

NameDefault-WertBedeutung
seriell.port/dev/ttyS0 Name der seriellen Schnittstelle
seriell.bps9600 Übertragungsgeschwindigkeit in Bit pro Sekunde
seriell.bits8 Bits pro übertragenem Byte
seriell.stopbits1Anzahl Stopbits
seriell.paritätgerade Parität (gerade|ungerade|gesetzt|gelöscht|keine)
seriell.paritätPrüfenjaParität prüfen (ja|nein)
seriell.rtsimmer Soll RTS Signal gesetzt werden (immer|senden|nie)
seriell.rtsVorlauf0 Sendevorlaufzeit in Millisekunden zwischen Setzen von RTS und Versand
seriell.rtsNachlauf0 Sendenachlaufzeit in Millisekunden zwischen Versand und Rücksetzen von RTS
seriell.ctsnein Soll vor dem Senden auf CTS gewartet werden (ja|nein)
seriell.dsrja Soll mit dem DSR Signal der Anschluß von Kabel bzw. Modem geprüft werden (ja|nein)
seriell.empfangsTimeout40 Zeitlücke zum Erkennen des Telegrammendes in Millisekunden
seriell.empfangsPufferNachVersandLöschen nein Nach dem Versand einschließlich rtsNachlauf wird der Eingangspuffer zusätzlich gelöscht (ja|nein). Dies ist sinnvoll, wenn Echo-Zeichen oder Schmierzeichen beim Umschalten der Senderichtung erkannt werden. Das Timing (rtsNachlauf) muss dann sehr genau eingestellt werden, weil sonst Teile des Antworttelegramms gelöscht werden können.
tc57.Tw40 Wartezeit zwischen Empfang und Senden in Millisekunden (40 bis 200)
primary.Tap1000 Antwortüberwachungszeit der Primary in Millisekunden (150 bis 400)
primary.wiederholungsAnzahl 2 Mindestanzahl der Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.
primary.wiederholungsDauer 30000 Mindestdauer in Millisekunden für Telegrammwiederholungen bei Übertragungsfehlern auf einer Verbindung bevor diese neu initialisiert wird.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung
Attributliste ProtokollEinstellungProtokollEinstellung 0variabel
Textpaar, das jeweils Name und Wert einer Eigenschaft definiert (z.B."seriell.rtsVorlauf", "20").
EinrückungAttribut NameTextZeichenkette1fest
Name einer Eigenschaft.
EinrückungAttribut WertTextZeichenkette1fest
Wert einer Eigenschaft.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSAxlAbrufPufferInhalt

PID:atg.tlsAxlAbrufPufferInhalt
Name:TLSAxlAbrufPufferInhalt
Info:
Abruf Pufferinhalt (FG 2 / Typ 20).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 20 ?Abruf Pufferinhalt ErgebnisMeldungen?

Wird verwendet mit ID 2 (Abruf Statusnachrichen) in Abrufrichtung

Die Nachricht dient zum Abruf des Inhalts aus dem Puffer für ErgebnisMeldungen (Langzeitdaten-Puffer). Über die Zeitangabe ist ein wahlfreier Zugriff auf alle im Puffer enthaltenen Datensätze möglich. Ist kein Datensatz mit genau der angeforderten Zeitangabe im Puffer vorhanden, wird stattdessen der nächstjüngere Datensatz übertragen. Ist der Puffer leer, wird mit einer negativen Quittung (FG 2, Typ 16, ID2, Fehlercode 12) geantwortet. Der Puffer wird nur über die Sammeladresse abgerufen. Übertragen werden durch diesen Abruf immer alle Nachrichten, die zu einem Datensatz (alle Messdaten eines Zeitintervalls) gehören, unabhängig von der Zahl der Einzeltelegramme.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAbruf quelleUndSenke Aspekt zum Abruf von TLS-Daten eines DE-Blocks.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut ZeitpunktTLSZeitpunktZeitstempel1fest Zeitpunkt (z.B. der Erfassung eines Wertes).
Attribut AnzahlTLSAnzahlPufferabrufKurzGanze Zahl1fest Anzahl der abzurufenden Telegramme aus dem Puffer.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSAxlAbrufPufferInhaltEinzelErgebnisMeldungen

PID:atg.tlsAxlAbrufPufferInhaltEinzelErgebnisMeldungen
Name:TLSAxlAbrufPufferInhaltEinzelErgebnisMeldungen
Info:
Abruf Pufferinhalt Einzelergebnismeldungen (FG 2 / Typ 21).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 21 ?Abruf Pufferinhalt Einzelergebnismeldungen?

Wird verwendet mit ID 2 (Abruf Statusnachrichten) in Abrufrichtung

Die Nachricht dient zum Abruf des Inhalts aus dem Puffer für Einzelergebnismeldungen (Einzeldaten-Puffer). Über die Zeitangabe ist ein wahlfreier Zugriff auf alle im Puffer enthaltenen Einzelergebnismeldungen möglich. Ist kein Datensatz (Einzelergebnismeldung mit Zeitstempel Typ 31) mit genau der angeforderten Zeitangabe im Puffer vorhanden, wird stattdessen der nächstjüngere Datensatz übertragen. Ist der Puffer leer, wird mit einer negativen Quittung (FG 2, Typ 16, ID2, Fehlercode 12) geantwortet. Der Puffer wird nur über die Sammeladresse abgerufen.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAbruf quelleUndSenke Aspekt zum Abruf von TLS-Daten eines DE-Blocks.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut ZeitpunktTLSZeitpunktZeitstempel1fest Zeitpunkt (z.B. der Erfassung eines Wertes).
Attribut AnzahlTLSAnzahlPufferabrufLangGanze Zahl1fest Anzahl der abzurufenden Telegramme aus dem Puffer.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSAxlBetriebsParameter

PID:atg.tlsAxlBetriebsParameter
Name:TLSAxlBetriebsParameter
Info:
Betriebsparameter(FG 2 / Typ 32).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 32"Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für den Betrieb der Achslastdaten-Erfassungsgeräte benötigt werden. Die Betriebsparameter werden i.d.R. für alle Kanäle einer Richtungsfahrbahn gemeinsam verändert.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut DatenversionErgebnisMeldungTLSAxlDatenversionErgebnisMeldungGanze Zahl1fest Der Inhalt des Bytes bestimmt die Version der ErgebnisMeldung, die übertragen werden soll. Mit dem Wert 255 lässt sich die Übertragung der ErgebnisMeldungen abschalten.
Attribut ErfassungsintervalldauerTLSAxlErfassungsintervalldauerGanze Zahl1festErfassungsintervalldauer

Byte enthält den Wert der Erfassungsintervalldauer in folgenden Zeiteinheiten:

Bit7 = 1: Einheit = Stunde

Bit0..6: Zeitwert in Stunden [1..120]

Es sind nur Stundenwerte zugelassen, die ganzzahlige Teiler oder ganzzahlige Mehrfache von 24 Stunden sind (1, 2, 3, 4, 6, 8, 12, 24, 48, 72, 96, 120 Stunden).

Bit7 = 0: Einheit = ¼ - Stunde

Bit0..6: Zeitwert in ¼ -Stunden [1..120]

Es sind nur ¼ -Stundenwerte zugelassen, die ganzzahlige Teiler von 24 Stunden sind (1, 2, 3, 4, 6, 8, 12, 16, 24, 32,48, 96 ¼ - Stunden)

Attribut DatenversionEinzelErgebnisMeldungTLSAxlDatenversionEinzelErgebnisMeldungGanze Zahl1fest Der Inhalt des Bytes bestimmt die Version der Einzelergebnismeldung, die übertragen werden soll.
Attribut SpeicherungImGerätTLSAxlSpeicherungImGerätGanze Zahl1fest Für Sonderuntersuchungen lassen sich im Gerät verschiedene Daten speichern, die nicht on-line übertragen werden.
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion1Bis2

PID:atg.tlsAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion1Bis2
Name:TLSAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion1Bis2
Info:
Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewichte Version 1 udn 2 (FG 2 / Typ 60-62).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 60-61"Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewicht (Version 1-2)"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung

Die Übertragung geschieht spontan (d.h. beim nächsten Polling-Abruf) nach der Verwiegung eines Fahrzeugs. Die Daten können nicht abgerufen werden.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut FzTypTLSFahrzeugklassencodeAchslastGanze Zahl1fest
Fahrzeugtyp.
Attribut FzLängeTLSLänge4Ganze Zahl1fest
Fahrzeuglänge.
Attribut vFzTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit des Fahrzeugs.
Attribut FzAbstandTLSLänge4Ganze Zahl1fest
Fahrzeugabstand.
In diesem Attribut wird der Abstand zwischen dem Ende des vorherfahrenden Fahrzeugs und dem Beginn dieses Fahrzeugs abgespeichert. Als Abstand wird das Produkt aus der gemessener Nettozeitlücke zum vorausfahrenden Fahrzeug und Geschwindigkeit des aktuellen Fahrzeugs gespeichert. Bei dem ersten Messwert wird "Wert nicht ermittelbar" eingetragen.
Attribut FzGesamtGewichtTLSGewicht2Ganze Zahl1fest
tatsächliches Gesamtgewicht.
Attribut FzÜberladungTLSAxlÜberladungGanze Zahl1fest
Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts.
Attributliste ÜberlastungAchseTLSAxlÜberlastungAchse 0variabel Einzelinformationen zu überladen Fahrzeugen.
EinrückungAttribut ÜberlastEinzelachseTLSAxlAchsartÜberlastungGanze Zahl1fest
Überlastung einer Einzelachse.
EinrückungAttribut ÜberlastDoppelachseTLSAxlAchsartÜberlastungGanze Zahl1fest
Überlastung einer Doppelachse.
EinrückungAttribut ÜberlastDreifachachseTLSAxlAchsartÜberlastungGanze Zahl1fest
Überlastung einer Dreifachachse.
EinrückungAttribut AchslastTLSGewicht2Ganze Zahl1fest
Achslast.
Die Bytes enthalten die ermittelte Achslast einer einzelnen Achse. Bei Mehrfachachsen wird für jede einzelne Achse ein gesonderter Satz Messwerte (jeweils Überladung/Achsart, Achslast, Achsabstand) im DE-Block übertragen. Als Achsart wird bei den einzelnen Messwerten jeweils der Typ der Mehrfachachse (nicht Einzelachse!) angegeben.
EinrückungAttribut RadlastLinksTLSGewicht1Ganze Zahl1fest
Radlast des linken Rads.
Die Bytes enthalten die ermittelte linke/ rechte Radlast einer einzelnen Achse, gesehen in Fahrtrichtung. Als Radlast gilt dabei die Last aller Räder (auch bei Doppelreifen) einer Achsenseite. Bei Mehrfachachsen wird für jede einzelne Achse ein gesonderter Satz Messwerte (jeweils Überladung/Achsart, Radasten, Achsabstand) im DE-Block übertragen. Als Achsart wird bei den einzelnen Messwerten jeweils der Typ der Mehrfachachse (nicht Einzelachse!) angegeben.
EinrückungAttribut RadlastRechtsTLSGewicht1Ganze Zahl1fest
Radlast des rechten Rads.
Die Bytes enthalten die ermittelte linke/ rechte Radlast einer einzelnen Achse, gesehen in Fahrtrichtung. Als Radlast gilt dabei die Last aller Räder (auch bei Doppelreifen) einer Achsenseite. Bei Mehrfachachsen wird für jede einzelne Achse ein gesonderter Satz Messwerte (jeweils Überladung/Achsart, Radasten, Achsabstand) im DE-Block übertragen. Als Achsart wird bei den einzelnen Messwerten jeweils der Typ der Mehrfachachse (nicht Einzelachse!) angegeben.
EinrückungAttribut AchsabstandTLSLänge3Ganze Zahl1fest
Abstand zur vorherfahrenden Achse.
In diesem Byte wird der gemessene Abstand zwischen der vorherfahrenden Achse und der jetzigen Achse abgespeichert. Bei der ersten Achse eines Fahrzeugs wird der Abstand zur letzten Achse der vorherfahrenden Fahrzeugs angebeben. Bei der ersten Achse des ersten Fahrzeug wird der Wert 65535 eingetragen

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion3

PID:atg.tlsAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion3
Name:TLSAxlEinzelErgebnisMeldungAchsLastenUndKfzGesamtGewichteVersion3
Info:
Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewichte Version 3 (FG 2 / Typ 62).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 62"Einzelergebnismeldung Achslasten und Kfz-Gesamtgewicht (Version 3)"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung

Die Übertragung geschieht spontan (d.h. beim nächsten Polling-Abruf) nach der Verwiegung eines Fahrzeugs. Die Daten können nicht abgerufen werden.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut FzTypTLSFahrzeugklassencodeAchslastGanze Zahl1fest
Fahrzeugtyp.
Attribut LfdNrDSZahlPositivGanze Zahl1fest
Laufende Nummer des Datensatzes.
Attribut DSGesamtZahlPositivGanze Zahl1fest
Gesamtzahl Datensätze.
Attribut FzLängeTLSLänge4Ganze Zahl1fest
Fahrzeuglänge.
Attribut vFzTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit des Fahrzeugs.
Attribut FzAbstandTLSLänge4Ganze Zahl1fest
Fahrzeugabstand.
In diesem Attribut wird der Abstand zwischen dem Ende des vorherfahrenden Fahrzeugs und dem Beginn dieses Fahrzeugs abgespeichert. Als Abstand wird das Produkt aus der gemessener Nettozeitlücke zum vorausfahrenden Fahrzeug und Geschwindigkeit des aktuellen Fahrzeugs gespeichert. Bei dem ersten Messwert wird "Wert nicht ermittelbar" eingetragen.
Attribut FzGesamtGewichtTLSGewicht3Ganze Zahl1fest
tatsächliches Gesamtgewicht.
Attribut FzÜberladungTLSAxlÜberladungGanze Zahl1fest
Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts oder Achsgewichts.
Attributliste ÜberlastungAchseTLSAxlÜberlastungAchse 0variabel Einzelinformationen zu überladen Fahrzeugen.
EinrückungAttribut ÜberlastEinzelachseTLSAxlAchsartÜberlastungGanze Zahl1fest
Überlastung einer Einzelachse.
EinrückungAttribut ÜberlastDoppelachseTLSAxlAchsartÜberlastungGanze Zahl1fest
Überlastung einer Doppelachse.
EinrückungAttribut ÜberlastDreifachachseTLSAxlAchsartÜberlastungGanze Zahl1fest
Überlastung einer Dreifachachse.
EinrückungAttribut AchslastTLSGewicht2Ganze Zahl1fest
Achslast.
Die Bytes enthalten die ermittelte Achslast einer einzelnen Achse. Bei Mehrfachachsen wird für jede einzelne Achse ein gesonderter Satz Messwerte (jeweils Überladung/Achsart, Achslast, Achsabstand) im DE-Block übertragen. Als Achsart wird bei den einzelnen Messwerten jeweils der Typ der Mehrfachachse (nicht Einzelachse!) angegeben.
EinrückungAttribut RadlastLinksTLSGewicht1Ganze Zahl1fest
Radlast des linken Rads.
Die Bytes enthalten die ermittelte linke/ rechte Radlast einer einzelnen Achse, gesehen in Fahrtrichtung. Als Radlast gilt dabei die Last aller Räder (auch bei Doppelreifen) einer Achsenseite. Bei Mehrfachachsen wird für jede einzelne Achse ein gesonderter Satz Messwerte (jeweils Überladung/Achsart, Radasten, Achsabstand) im DE-Block übertragen. Als Achsart wird bei den einzelnen Messwerten jeweils der Typ der Mehrfachachse (nicht Einzelachse!) angegeben.
EinrückungAttribut RadlastRechtsTLSGewicht1Ganze Zahl1fest
Radlast des rechten Rads.
Die Bytes enthalten die ermittelte linke/ rechte Radlast einer einzelnen Achse, gesehen in Fahrtrichtung. Als Radlast gilt dabei die Last aller Räder (auch bei Doppelreifen) einer Achsenseite. Bei Mehrfachachsen wird für jede einzelne Achse ein gesonderter Satz Messwerte (jeweils Überladung/Achsart, Radasten, Achsabstand) im DE-Block übertragen. Als Achsart wird bei den einzelnen Messwerten jeweils der Typ der Mehrfachachse (nicht Einzelachse!) angegeben.
EinrückungAttribut AchsabstandTLSLänge3Ganze Zahl1fest
Abstand zur vorherfahrenden Achse.
In diesem Byte wird der gemessene Abstand zwischen der vorherfahrenden Achse und der jetzigen Achse abgespeichert. Bei der ersten Achse eines Fahrzeugs wird der Abstand zur letzten Achse der vorherfahrenden Fahrzeugs angebeben. Bei der ersten Achse des ersten Fahrzeug wird der Wert 65535 eingetragen

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion10

PID:atg.tlsAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion10
Name:TLSAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion10
Info:
ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 10 (FG 2 / Typ 65).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 65"ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 10"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Lassen sich einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln, ohne dass ein Totalausfall des DEs vorliegt, so werden die betroffenen Messwertbytes auf den Wert 255 (65535) gesetzt (z.B. aufgrund von Schleifendefekten oder verkehrsbedingt o.ä.).

Die Achslastdaten werden für die Fahrzeugklassen 3 (Lkw), 4 (Lkw mit Anhänger und Sattelkraftfahrzeuge) und 5 (Busse) übertragen. Die Einteilung der Fahrzeuge in Klassen entspricht der in Anhang 2, Kapitel 2.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut TTLSIntervalldauerZeitstempel1fest
Intervalldauer.
Attribut AnzEinzelachslastKlasseTLSWerLangGanze Zahl13variabel
Anzahl der Achsen in der jeweiligen Gewichtsklasse.
Attribut AnzDoppelachslastKlasseTLSWerLangGanze Zahl10variabel
Anzahl der Achsen in der jeweiligen Gewichtsklasse.
Attribut AnzDreifachachslastKlasseTLSWerLangGanze Zahl11variabel
Anzahl der A chsen in der jeweiligen Gewichtsklasse.
Attribut AnzÜberladungLkwTLSWertKurzGanze Zahl1fest
Anzahl der Überladungen in Fahrzeugklasse 3 (Lkw).
Attribut AnzÜberladungLkwATLSWertKurzGanze Zahl1fest
Anzahl der Überladungen in Fahrzeugklasse 4 (Lkw mit Anhänger und Sattelkraftfahrzeuge).
Attribut AnzÜberladungBusseTLSWertKurzGanze Zahl1fest
Anzahl der Überladungen in Fahrzeugklasse 5 (Busse).
Attribut AnzGewichtsKlasseLkwTLSWerLangGanze Zahl10variabel
Anzahl der Fahrzeuge in der jeweiligen Gewichtsklasse in Fahrzeugklasse 3 (Lkw).
Attribut AnzGewichtsKlasseLkwATLSWerLangGanze Zahl10variabel
Anzahl der Fahrzeuge in der jeweiligen Gewichtsklasse in Fahrzeugklasse 4 (Lkw mit Anhänger und Sattelkraftfahrzeuge).
Attribut AnzGewichtsKlasseBusseTLSWerLangGanze Zahl10variabel
Anzahl der Fahrzeuge in der jeweiligen Gewichtsklassein Fahrzeugklasse 5 (Busse).

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion11

PID:atg.tlsAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion11
Name:TLSAxlErgebnisMeldungAchsLastDatenVersion11
Info:
ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 11 (FG 2 / Typ 66).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 66"ErgebnisMeldung Achslastdaten Version 11"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Lassen sich einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln, ohne dass ein Totalausfall des DEs vorliegt, so werden die betroffenen Messwertbytes auf den Wert 255 (65535) gesetzt (z.B. aufgrund von Schleifendefekten oder verkehrsbedingt o.ä.).

Die Achslastdaten werden für die Fahrzeugklassen 3 (Lkw), 8 (Lkw mit Anhänger) 9 (Sattelkraftfahrzeuge) und 5 (Busse) übertragen. Die Einteilung der Fahrzeuge in Klassen entspricht der in Anhang 2, Kapitel 2.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut TTLSIntervalldauerZeitstempel1fest
Intervalldauer.
Attribut AnzEinzelachslastKlasseTLSWerLangGanze Zahl13variabel
Anzahl der Achsen in der jeweiligen Gewichtsklasse.
Attribut AnzDoppelachslastKlasseTLSWerLangGanze Zahl10variabel
Anzahl der Achsen in der jeweiligen Gewichtsklasse.
Attribut AnzDreifachachslastKlasseTLSWerLangGanze Zahl11variabel
Anzahl der A chsen in der jeweiligen Gewichtsklasse.
Attribut AnzÜberladungLkwTLSWertKurzGanze Zahl1fest
Anzahl der Überladungen in Fahrzeugklasse 3 (Lkw).
Attribut AnzÜberladungBusseTLSWertKurzGanze Zahl1fest
Anzahl der Überladungen in Fahrzeugklasse 5 (Busse).
Attribut AnzÜberladungLkwATLSWertKurzGanze Zahl1fest
Anzahl der Überladungen in Fahrzeugklasse 8 (Lkw mit Anhänger).
Attribut AnzÜberladungSattelKfzTLSWertKurzGanze Zahl1fest
Anzahl der Überladungen in Fahrzeugklasse 9 (Sattelkraftfahrzeuge).
Attribut AnzGewichtsKlasseLkwTLSWerLangGanze Zahl10variabel
Anzahl der Fahrzeuge in der jeweiligen Gewichtsklasse in Fahrzeugklasse 3 (Lkw).
Attribut AnzGewichtsKlasseBusseTLSWerLangGanze Zahl10variabel
Anzahl der Fahrzeuge in der jeweiligen Gewichtsklassein Fahrzeugklasse 5 (Busse).
Attribut AnzGewichtsKlasseLkwATLSWerLangGanze Zahl12variabel
Anzahl der Fahrzeuge in der jeweiligen Gewichtsklasse in Fahrzeugklasse 8 (Lkw mit Anhänger).
Attribut AnzGewichtsKlasseSattelKfzTLSWerLangGanze Zahl12variabel
Anzahl der Fahrzeuge in der jeweiligen Gewichtsklasse in Fahrzeugklasse 9 (Sattelkraftfahrzeuge).

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSAxlErgänzendeDeFehlerMeldung

PID:atg.tlsAxlErgänzendeDeFehlerMeldung
Name:TLSAxlErgänzendeDeFehlerMeldung
Info:
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 2 Typ 14).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen bzw. Behebung von Störungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

Weitergehende Informationen siehe [TLS2002].


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut HerstellerTLSHerstellerGanze Zahl1festHersteller gemäss TLS. In der Regel wird bei Fehlermeldungen der Hersteller angegeben, der den Fehler erkannt hat, nicht derjenige, der für den Fehler verantwortlich ist
Attributliste FehlercodesTLSTLSGloErgänzendeFehlerTLS 1fest Ergänzende Fehlerinformationen (TLS-Teil). Die Information ist bitweise kodiert. Die Bedeutung ist in der TLS definiert. Es stehen zur Kodierung 4x8 Bit = 160 Bit zur Verfügung.
EinrückungAttribut FehlerTLSByteGanze Zahl4festTLS-Byte (0-255).
Attributliste FehlercodesHerstellerTLSGloErgänzendeFehlerHersteller 1fest Ergänzende Fehlerinformationen (herstellerspezifisch). Die Information ist herstellerspezifisch bitweise kodiert. Die Bedeutung ist nur dem jeweiligen Hersteller bekannt. Es stehen zur Kodierung 20x8 Bit = 160 Bit zur Verfügung.
EinrückungAttribut FehlerTLSByteGanze Zahl20variabelTLS-Byte (0-255).

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSAxlGrenzWerteFürAchsLastenUndGesamtGewichteÜberladung

PID:atg.tlsAxlGrenzWerteFürAchsLastenUndGesamtGewichteÜberladung
Name:TLSAxlGrenzWerteFürAchsLastenUndGesamtGewichteÜberladung
Info:
Grenzwerte für Achslasten und Gesamtgewichte (Überladung) (FG 2 / Typ 37).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 37"Grenzwerte für Achslasten und Gesamtgewichte (Überladung)"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für die Ermittlung von Achsüberlastungen und von Überschreitung von Gesamtgewichten benötigt werden. Die Grenzen werden gemäß der gültigen StVZO festgelegt.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut MaxEinzelachlastErsteAchseTLSGewicht2Ganze Zahl1fest Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attribut MaxEinzelachlastTLSGewicht2Ganze Zahl1fest Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attribut MaxAchsabstandDoppelAchse1TLSLänge1Ganze Zahl1festLängenangaben gemäß TLS 0..254 cm.
Attribut MaxDoppelachlastAchsabstand1TLSGewicht2Ganze Zahl1fest Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attribut MaxAchsabstandDoppelAchse2TLSLänge1Ganze Zahl1festLängenangaben gemäß TLS 0..254 cm.
Attribut MaxDoppelachlastAchsabstand2TLSGewicht2Ganze Zahl1fest Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attribut MaxAchsabstandDoppelAchse3TLSLänge1Ganze Zahl1festLängenangaben gemäß TLS 0..254 cm.
Attribut MaxDoppelachlastAchsabstand3TLSGewicht2Ganze Zahl1fest Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attribut MaxAchsabstandDreifachAchse1TLSLänge1Ganze Zahl1festLängenangaben gemäß TLS 0..254 cm.
Attribut MaxDreifachachlastAchsabstand1TLSGewicht2Ganze Zahl1fest Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attribut MaxAchsabstandDreifachAchse2TLSLänge1Ganze Zahl1festLängenangaben gemäß TLS 0..254 cm.
Attribut MaxDreifachachlastAchsabstand2TLSGewicht2Ganze Zahl1fest Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung
Attributliste GesamtgewichtFahrzeugtypenTLSAxlGesamtgewichtFahrzeugtypen 65variabel Höchstzullässiges Gesamtgewicht für Fahrzeugtypen bei der Achslasterfassung.
EinrückungAttribut FahrzeugklassecodeAchslastTLSFahrzeugklassencodeAchslastGanze Zahl1fest Klassifizierung nach Silhouette und Achskonfiguration.
EinrückungAttribut MaxGesamtgewichtTLSGewicht2Ganze Zahl1fest Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSAxlNegativeQuittung

PID:atg.tlsAxlNegativeQuittung
Name:TLSAxlNegativeQuittung
Info:
Negative Quittung (FG 2 / Typ 16).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut CodeTLSAxlNegativeQuittungGanze Zahl1fest Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.
Attribut HerstellerTLSHerstellerGanze Zahl1festHersteller gemäss TLS. In der Regel wird bei Fehlermeldungen der Hersteller angegeben, der den Fehler erkannt hat, nicht derjenige, der für den Fehler verantwortlich ist
Attribut EinzelTelegrammTextZeichenkette1fest
Daten des Einzeltelegramms, dass die negative Quittung auslöste.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSAxlParameterFürAchsUndGewichtsKlassen

PID:atg.tlsAxlParameterFürAchsUndGewichtsKlassen
Name:TLSAxlParameterFürAchsUndGewichtsKlassen
Info:
Parameter für Achs-/Gewichtsklassen (FG 2 / Typ 38).

FG 2: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Achslast- und Gewichtsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Gewichtsklassen, welche für die Datenversion 10 benötigt werden.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut GrenzgewichtEinzelachslastTLSGewicht2Ganze Zahl12variabel Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attribut GrenzgewichtDoppelachslastTLSGewicht2Ganze Zahl9variabel Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attribut GrenzgewichtDreifachachslastTLSGewicht2Ganze Zahl10variabel Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attribut GrenzgewichtGesamtFahrzeugKlasse3TLSGewicht2Ganze Zahl9variabel Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attribut GrenzgewichtGesamtFahrzeugKlasse4TLSGewicht2Ganze Zahl9variabel Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attribut GrenzgewichtGesamtFahrzeugKlasse5TLSGewicht2Ganze Zahl9variabel Gewichtsangabe gemäß TLS 0..65534 kg.
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSGloDeBlockAbruf

PID:atg.tlsGloDeBlockAbruf
Name:TLSGloDeBlockAbruf
Info:
Abfragetelegramm für einen DE-Block.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAbruf quelleUndSenke Aspekt zum Abruf von TLS-Daten eines DE-Blocks.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut JobNummerTLSJobNummerGanze Zahl1fest
Zu verwendende Jobnummer für das Abruftelegramm.
Attribut IDTLSIDAbrufGanze Zahl1fest
ID des Abruftelegramms.
Attribut TypTLSTypGanze Zahl1fest
Typ des Abruftelegramms.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSGloDeBlockSenden

PID:atg.tlsGloDeBlockSenden
Name:TLSGloDeBlockSenden
Info:
Ermöglich das Senden eines (beliegigen) DE-Blocks.

Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabe quelleUndSenke Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.tlsVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut JobNummerTLSJobNummerGanze Zahl1fest
Zu verwendende Jobnummer für dasSendetelegramm.
Attribut IDTLSIDSendenGanze Zahl1fest
ID des Sendetelegramms.
Attribut TypTLSTypGanze Zahl1fest
Typ des Sendetelegramms.
Attribut DatenTLSByteGanze Zahl220variabel
Zu sendende Bytes.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSGloDeFehler

PID:atg.tlsGloDeFehler
Name:TLSGloDeFehler
Info:
DE-Fehler (FG alle / Typ 1).

FG alle (ausser FG 254): DE-Block-Struktur im Typ 1"DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Die DE-Fehlermeldung informiert die Zentrale über den Betriebszustand eines DE. Die Nachricht wird vom E/AKonzentrator oder vom SM erzeugt. Es sind folgende zwei Fälle unterscheidbar:

1.) Es sind ein oder mehrere Kanäle des E/A-Konzentrators defekt, die Kommunikation des E/A-Konzentrators ist jedoch noch funktionsfähig.

Folge: Bei Eintritt der Störung sendet der E/A-Konzentrator eine Nachricht mit je einem DE-Block pro gestörtem Kanal und Fehlercode Bit 0 = 1. Auf Abfrage antworten betriebsbereite Kanäle mit Fehlercode Bit 0 = 0, defekte Kanäle antworten mit Fehlercode Bit 0 = 1.

2.) Der E/A-Konzentrator ist so defekt, dass die Kommunikation zum SM nicht mehr funktioniert.

Folge: Der SM generiert bei Eintritt der Störung anhand seiner Konfigurationsliste je eine Nachricht pro FG des E/AKonzentrators mit je einem DE-Block pro vorhandenem DE und Fehlercode Bit 1 = 1. Auf Abfrage antworten betriebsbereite Kanäle mit Fehlercode Bit 0..2 = 0, defekte Kanäle antworten mit Fehlercode Bit 1 = 1.

Ist ein Fehler aufgetreten, der weiterhin einen eingeschränkten Betrieb der DE zulässt, so ist dieser Teilausfall nicht durch ein gesetztes Fehlercode-Bit 0 oder 1 auszudrücken.

Vielmehr ist dieser Ausfall durch die ergänzende DE-Fehlermeldung Typ 14 der Zentrale mitzuteilen. Abrufe der Fehlermeldung reicht der SM an den E/A-Konzentrator weiter, wenn dieser mit dem SM kommunizieren kann, andernfalls beantwortet sie der SM selbst.

Eine Kopie des Passiv-Bits, welches für jeden Kanal mit dem Kanalsteuerbefehl eingestellt werden kann, wird in der DE-Fehlermeldung mit übertragen. Dies erspart eine zusätzliche Abfrage bzw. Antwortnachricht des Kanalsteuerbytes, um den vollständigen Kanalzustand zu erfahren (Siehe auch Kapitel 3.2.5 Kanalsteuerung). Dieses Bit ist jedoch nur gültig, wenn die Fehlernachricht vom E/A-Konzentrator erzeugt wird, jedoch nicht, wenn das Stö/SM = 1 ist.

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 1"DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Die DE-Fehlermeldung informiert die Zentrale über den Betriebszustand eines DE. Sie wird sowohl für die anwendungsbezogenen DEs als auch für die hardwarezugeordneten DEs (DE entspricht E/A-Konzentrator unter FG 254) verwendet. Das Störungsereignis wird der Zentrale primär über die anwendungsbezogenen DE-Fehlermeldungen (FG 1..253) mitgeteilt. Die Nachricht wird vom E/A-Konzentrator oder vom SM erzeugt. Es sind folgende zwei Fälle unterscheidbar:

1.) Es sind Teile des E/A-Konzentrators defekt, die Kommunikation zum SM ist jedoch noch funktionsfähig. Folge: Die Systemsteuerung des E/A-Konzentrators sendet eine Nachricht mit ihrer DE-Nummer und Fehlercode Bit 0 = 1.

2.) Der E/A-Konzentrator ist so defekt, dass die Kommunikation zum SM nicht mehr funktioniert.

Folge: Der SM generiert eine Nachricht mit der DE des E/A-Konzentrators und Fehlercode Bit 1 = 1. Abrufe der Fehlermeldung reicht der SM an den E/A-Konzentrator weiter, wenn dieser mit dem SM kommunizieren kann, andernfalls beantwortet sie der SM selbst.

Weitergehende Informationen siehe [TLS2002].


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut DEFehlerStatusTLSDEFehlerStatusGanze Zahl1festTLS-DE-Fehler.
Attribut DEKanalStatusTLSDEKanalStatusGanze Zahl1festTLS-Kanalstatus.
Attribut DEProjektierungsStatusTLSDEProjektierungsStatusGanze Zahl1festTLS-Projektierungstatus.
Attribut HerstellerDefinierterCodeTLSHerstellerDefinierterCodeGanze Zahl1fest
Reserviertes Nibble im DE-Fehlercode.
Gemäss aktueller TLS muss dieser Wert immer auf 0 stehen und ist lediglich für Erweiterungen vorgesehen. Da in bestehenden Anlagen hier aber herstellerspezifische zusätzliche Fehlerkennungen übertragen wurden, kann der Wert auch von 0 abweichen. Die Interpretation ist allerdings herstellerspezifisch. Der Wert dient damit lediglich zur Ausgabe und wird ansonsten inhaltlich nicht interpretiert.
Attribut HerstellerTLSHerstellerGanze Zahl1festHersteller gemäss TLS. In der Regel wird bei Fehlermeldungen der Hersteller angegeben, der den Fehler erkannt hat, nicht derjenige, der für den Fehler verantwortlich ist

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSGloGeographischeKenndaten

PID:atg.tlsGloGeographischeKenndaten
Name:TLSGloGeographischeKenndaten
Info:
Geographische Kenndaten (FG alle / Typ 36).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 36"Geographische Kenndaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Meldung der geographischen Kenndaten dient dazu, die Lage der Streckenstation bzw. von Funktionsgruppen im Straßennetz durch Fernabruf überprüfbar zu machen. Dies kann insbesondere nach baulicher Änderung der Netzstruktur oder bei Inbetriebnahme von Zentralen hilfreich sein.

Dieses Datenfeld kann ein- oder mehrfach pro Streckenstation vorhanden sein. Es wird ausfallsicher gespeichert. Ist es nur einmal vorhanden, wird es über FG 254, DE 0 als Teil der Systemsteuerung im SM abgefragt. Dies ist der Standardfall. Optional kann das Datenfeld bei räumlich auseinanderliegenden Funktionsgruppen auch im EAK angelegt werden. Die Abfrage kann dann über einen beliebigen DE erfolgen. Eine weitere Option im EAK besteht darin, jedem DE ein unterschiedliches Datenfeld zuzuordnen, wenn dies für räumlich abgesetzte DEs erforderlich sein sollte.

Die geographischen Kenndaten werden i.d.R. vor Ort eingegeben und von der Zentrale nur gelesen.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabe quelleUndSenke Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.tlsVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.
TlsZustand quelleUndSenke Aspekt für den aktuellen Zustand , die i.d.R. ausfallsicher im SM oder EAK abgelegt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut LandesKennungTLSLandeskennungGanze Zahl1festStraßenart (BAB, Landstraße, ...).
Attribut StraßenArtTLSStraßenartGanze Zahl1festKennung des Bundeslandes.
Attribut StraßenNummerTLSStraßennummerGanze Zahl1festStraßennummer (0...9999).
Attribut KilometrierungTLSKilometrierungGanze Zahl1fest Kilometrierung des Querschnittes 0,00 bis 9999,99 km.
Attribut FahrtrichtungTLSFahrtrichtungGanze Zahl1fest Fahrtrichtung (Nord/Ost und/oder Süd/West. In Streckenstationen, bzw. FGs, die beide Fahrtrichtungen betreffen, sind beide Richungen gleichzeitig gesetzt. Streckenstationen, bzw. FGs, die keine fahrbahnbezogenen Geräte enthalten, setzen keine Richtung. Für die Fahrtrichtung ist die Ausrichtung der gesamten Straße zwischen ihren Endpunkten entscheidend, nicht die Lage der Fahrbahn am betrachteten Querschnitt.
Attribut ReserveByteTLSByteGanze Zahl1fest
Diese Bytes, die man sich besser gespart hätte...

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSGloKanalSteuerung

PID:atg.tlsGloKanalSteuerung
Name:TLSGloKanalSteuerung
Info:
Kanalsteuerung (FG alle / Typ 29).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 29"Kanalsteuerung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 34 (Statusnachricht aus Puffer) in Antwortrichtung.

Der DE-Block"Kanalsteuerung" beeinflusst die Betriebsweise eines DEs. Bisher sind nur die beiden Betriebsweisen"Normalbetrieb" und"Passiv" vorgesehen. Über die Betriebsweise"Passiv" ist das Passivieren eines Kanals möglich.

Die Funktion ist grundsätzlich für alle DEs vorgesehen, mit Ausnahme der Systemkanäle (FG 254). Sie dient insbesondere zum Abschalten von Kanälen, die Flattermeldungen produzieren oder aufgrund von Baustellen etc. nicht verwendet werden. Der Zustand"Passiv" muss spannungsausfallsicher abgelegt sein. Reaktionen eines passivierten Kanals ( Spezielles Verhalten in der FG4 ):

- spontan entstehende DE-Fehlermeldung (Typ 1): keine Reaktion

- DE-Fehlermeldung (Typ 1) im Initialisierungsablauf normale Meldung

- Abfrage DE-Fehlermeldungen (Typ 1): normale Antwort

- Fehlermeldung im Initialisierungsablauf (außer Typ 1) keine Reaktion

- spontan entstehende Fehlermeldung keine Reaktion

- Abfrage Fehlermeldungen (außer Typ 1) keine Reaktion1

- spontan entstehende Anwenderdaten keine Reaktion

- Anwenderdaten im Initialisierungsablauf 2 keine Reaktion

- Abfrage Anwenderdaten keine Reaktion1

- Befehle Anwenderdaten2 keine Antwort, keine Ausführung3

- Statusnachricht Kanalsteuerung normale Antwort und Ausführung

- Zuweisung und Abfrage Parameterdaten normale Antwort und Ausführung

Die Einstellung des Kanalsteuerbytes erfolgt mit einem Kanalsteuerbefehl (ID 2, Typ 29), der mit Rückmeldung (ID 2, Typ 29) beantwortet wird. Die Meldung kann auch mit ID 18, Typ 29 abgefragt werden. Um die relevanten Kanalinformationen an einer Stelle zur Verfügung zu haben, wird das Passivierungsbit zusätzlich in der DE-Fehlermeldung übertragen.

KanalsteuerungFG4 Spezielles Verhalten in der FG4

Verhalten beim Passivieren von DEs in der FG 4:

Der Wzg/WWW wird ausgeschaltet oder das Rollo geschlossen. Bei Wzgs/WWWs mit Prismentechnik wird, falls vorhanden, die Neutralstellung eingestellt. Die Stellzustandsänderung wird spontan zur UZ gesendet.

Verhalten von passivierten DEs in der FG 4:

1. An passivierte DEs wird im Autarkbetrieb keine Grundeinstellung ausgegeben, d.h. sie bleiben im Zustand"Aus" oder"Rollo geschlossen".

2. Befehle an passivierte Kanäle werden ausgeführt. Dadurch sind passive DEs schaltbar.

3. Passivierte DEs senden immer ihre spontanen Meldungen, unabhängig vom Identifier und auch während der Initialisierung.

Somit ist das Verhalten passiver und aktiver Kanäle - außer im Autarkbetrieb - gleich.

Verhalten beim Aktivieren von passivierten DEs in der FG 4:

Beim Aktivieren wird der Stellzustand des zugehörigen Wzgs/WWWs vom EAK nicht verändert. Im Falle"Kommunikationsstatus lebt" werden DE-Fehlermeldung (Typ 1, ID 1) und bei"DE ok" abhängig von der Technologie der Zeichen nicht darstellbare WVZ (ID 1, Typ 2), defekte Lampen (ID 1, Typ 3) oder gestörte Textpositionen (ID 1, Typ 4) und der Stellzustand (ID 5, Typ 55, bei Altanlagen auch 48,50,58) gesendet. Im Falle"Kommunikationsstatus tot" wird die Grundeinstellung ausgegeben.

Ansonsten gilt entsprechend die Definition in Anhang 6, Teil 2, Kapitel 3.2.5.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut DEKanalStatusTLSDEKanalStatusGanze Zahl1festTLS-Kanalstatus.
Attribut HerstellerDefinierterCodeTLSHerstellerDefinierterCodeGanze Zahl1fest
Nibble im Kanalsteuerbyte für herstellerspezifische Statusinformationen.
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveAbrufPufferInhalt

PID:atg.tlsLveAbrufPufferInhalt
Name:TLSLveAbrufPufferInhalt
Info:
Abruf Pufferinhalt (FG 1 / Typ 20).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 20"Abruf Pufferinhalt"

Wird verwendet mit ID 2 (Abruf Statusnachrichten) in Abrufrichtung

Die Nachricht dient zum Abruf des Inhalts aus dem Langzeitdaten-Puffer. Über die Zeitangabe ist ein wahlfreier Zugriff auf alle im Puffer enthaltenen Datensätze möglich. Ist kein Datensatz mit genau der angeforderten Zeitangabe im Puffer vorhanden, wird stattdessen der nächstjüngere Datensatz übertragen. Ist der Puffer leer, wird mit einer negativen Quittung (FG1, Typ 16, ID2, Fehlercode 12) geantwortet. Der Puffer wird nur über die Sammeladresse angesprochen. Übertragen werden durch diesen Abruf immer alle Nachrichten, die zu einem Datensatz gehören, unabhängig von der Zahl der Einzeltelegramme.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAbruf quelleUndSenke Aspekt zum Abruf von TLS-Daten eines DE-Blocks.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut ZeitpunktTLSZeitpunktZeitstempel1fest Zeitpunkt (z.B. der Erfassung eines Wertes).
Attribut AnzahlTLSAnzahlPufferabrufKurzGanze Zahl1fest Anzahl der abzurufenden Telegramme aus dem Puffer.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveBetriebsParameter

PID:atg.tlsLveBetriebsParameter
Name:TLSLveBetriebsParameter
Info:
Lve-Betriebsparameter (FG 1 / Typ 32).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 32"Lve-Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welcher für den Betrieb der Lve benötigt werden. Die Betriebsparameter werden i.d.R. für alle Kanäle einer Richtungsfahrbahn gemeinsam verändert.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut VersionKurzZeitDatenTLSLveVersionKurzzeitdatenGanze Zahl1festDatenversion der Kurzzeitdaten. Mit Hilfe dieser Bytes wird die Datenversion ausgewählt, mit der die zyklisch erfassten Verkehrsdaten übertragen werden sollen. Bei Geräten, die die Version 4 nicht unterstützen, wird eine 4 in diesem Byte mit einer negativen Quittung (Fehlerursache 3) beantwortet. Wenn auf die Versionen 4 umgeschaltet wird, ohne dass zuvor mit dem DEBlock Typ 37 eine entsprechende Parametrierung der Grenzen der Geschwindigkeitsklassen vorgenommen wurde, dann werden die dort beschriebenen Defaultwerte für die Grenzen der Geschwindigkeitsklassen verwendet.
Attribut IntervallDauerKurzZeitDatenTLSLveErfassungsIntervalldauerKurzzeitdatenGanze Zahl1fest Erfassungsintervalldauer der Kurzzeitdaten. Enthält den Wert der Erfassungsintervalldauer. Es sind nur Werte zugelassen, die ein ganzzahliges Vielfaches haben, welches 60 Minuten ergibt (15s, 30s, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20, 30, 60 Minuten).
Attribut VersionLangZeitDatenTLSLveVersionLangzeitdatenGanze Zahl1festDatenversion der Langzeitdaten. Mit Hilfe dieser Bytes wird die Datenversion ausgewählt, mit der die zyklisch erfassten Verkehrsdaten übertragen werden sollen. Geräte, von denen eine nicht implementierte Version gefordert wird, antworten mit einer negativen Quittung (Fehlerursache 3). Wenn auf die Versionen 17, 18, 22 oder 23 umgeschaltet wird, ohne dass zuvor mit dem DE-Block Typ 38 eine entsprechende Parametrierung der Grenzen der Geschwindigkeitsklassen vorgenommen wurde, dann werden die dort beschriebenen Defaultwerte für die Grenzen der Geschwindigkeitsklassen verwendet.
Attribut IntervallDauerLangZeitTLSLveErfassungsIntervalldauerLangzeitdatenGanze Zahl1fest Erfassungsintervalldauer der Langzeitdaten. Es sind nur Stundenwerte zugelassen, die ganzzahlige Teiler oder ganzzahlige Mehrfache von 24 Stunden sind (1, 2, 3, 4, 6, 8, 12, 24 Stunden).
Attribut alpha1TLSLveAlpha1Ganze Zahl1fest Glättungsparameter für gleitende Mittelwertbildung. Bei Auswahl der Version 3 oder 4 müssen immer die Glättungsparameter immer angegeben werden, da in diesen Telegrammversionen zusätzlich der gleitende Mittelwert für Steuerungszwecke unabhängig von der Einstellung zur gleitenden oder arithmetischen Mittelwertbildung übertragen wird.
Attribut alpha2TLSLveAlpha2Ganze Zahl1fest Glättungsparameter für gleitende Mittelwertbildung. Bei Auswahl der Version 3 oder 4 müssen immer die Glättungsparameter immer angegeben werden, da in diesen Telegrammversionen zusätzlich der gleitende Mittelwert für Steuerungszwecke unabhängig von der Einstellung zur gleitenden oder arithmetischen Mittelwertbildung übertragen wird.
Attribut LängenGrenzWertTLSLveLängengrenzwertGanze Zahl1fest Längengrenzwert Lkw/Pkw-Unterscheidung (4,0m-6,54m). Bei E/A-Konzentratoren ohne Längenauswertung wird bei der Zuweisung das Byte ignoriert. In der Antwort dieses E/A-Konzentrators wird es auf 255 gesetzt.
Attribut ArtMittelWertBildungTLSLveArtMittelwertbildungGanze Zahl1fest Art der Mittelwertbildung (arithmetisch oder gleitend).
Attribut StartMittelWertBildungTLSLveStartMittelwertbildungGanze Zahl1fest Startwert für gleitende Mittelwertbildung.
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveErgebnisMeldungVersion0Bis4

PID:atg.tlsLveErgebnisMeldungVersion0Bis4
Name:TLSLveErgebnisMeldungVersion0Bis4
Info:
Lve-ErgebnisMeldung Version 0-4 (FG 1 / Typ 49-53/113-117).

FG 1: TLS-DE-Block-Struktur im Typ 49-53/113-117"Lve-ErgebnisMeldung Version 0-4"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut TTLSIntervalldauerZeitstempel1fest Intervalldauer eines Erfassungszyklus.
Attribut qKfzTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1festVerkehrsstärke TLS gemessen.
Attribut qLkwÄTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1festVerkehrsstärke TLS gemessen.
Attribut vPkwÄTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1festGeschwindigkeit TLS gemessen.
Attribut vLkwÄTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1festGeschwindigkeit TLS gemessen.
Attribut tNettoTLSZeitdauer1Ganze Zahl1festZeitdauer gemäß TLS (0-25,4 s).
Attribut bTLSProzentGanze Zahl1fest
Belegungsgrad des Detektors.
Attribut sKfzTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit.
Attribut vKfzTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geglättete mittlere Geschwindigkeit.
Attribut qPkwÄGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl der Pkw-ähnlichen Fahrzeige in der jeweiligen Geschwindigkeitsklasse im Erfassungsintervall.
Attribut qLkwÄGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl der Pkw-ähnlichen Fahrzeige in der jeweiligen Geschwindigkeitsklasse im Erfassungsintervall.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveErgebnisMeldungVersion10Bis23

PID:atg.tlsLveErgebnisMeldungVersion10Bis23
Name:TLSLveErgebnisMeldungVersion10Bis23
Info:
Lve-ErgebnisMeldung Version 10-23 (FG 1 / Typ 65-78).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 65-78"Lve-ErgebnisMeldung Version 10-23"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block ist nur für Langzeitdaten vorgesehen. Lassen sich z.B. aufgrund von Schleifendefekten einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln, ohne dass jedoch ein Totalausfall des DE vorliegt, werden die betroffenen Bytes auf den Wert 255 gesetzt.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut TTLSIntervalldauerZeitstempel1fest
Intervalldauer.
Attribut qKfzTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Kfz.
Attribut qPkwÄTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Pkw ähnliche.
Attribut qKfzNkTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Kfz nicht klassifiziert.
Attribut qPkwGTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Pkw Gruppe (Motorräder, Pkw , Lieferwagen).
Attribut qPkwTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Pkw.
Attribut qKradTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Krad.
Attribut qLfwTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Lieferwagen.
Attribut qLkwÄTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Lkw ähnliche.
Attribut qPkwATLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Pkw mit Anhänger.
Attribut qLkwTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Lkw.
Attribut qBusTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Busse.
Attribut qLkwKTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Lkw mit Anhänger und Sattel-Kfz.
Attribut qLkwATLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Lkw mit Anhänger.
Attribut qSattelKfzTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Sattel-Kfz
Attribut vKfzTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Kfz.
Attribut vPkwÄTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Pkw ähnliche.
Attribut vKfzNkTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Kfz nicht klassifiziert.
Attribut vPkwGTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Pkw Gruppe (Motorräder, Pkw , Lieferwagen).
Attribut vPkwTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Pkw.
Attribut vKradTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Krad.
Attribut vLfwTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Lieferwagen.
Attribut vLkwÄTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Lkw ähnliche.
Attribut vPkwATLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Pkw mit Anhänger.
Attribut vLkwTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Lkw.
Attribut vBusTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Busse.
Attribut vLkwKTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Lkw mit Anhänger und Sattel-Kfz.
Attribut vLkwATLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Lkw mit Anhänger.
Attribut vSattelKfzTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit Sattel-Kfz
Attribut sKfzTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Kfz.
Attribut sPkwÄTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Pkw ähnliche.
Attribut sKfzNkTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Kfz nicht klassifiziert.
Attribut sPkwGTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Pkw Gruppe (Motorräder, Pkw , Lieferwagen).
Attribut sPkwTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Pkw.
Attribut sKradTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Krad.
Attribut sLfwTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Lieferwagen.
Attribut sLkwÄTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Lkw ähnliche.
Attribut sPkwATLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Pkw mit Anhänger.
Attribut sLkwTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Lkw.
Attribut sBusTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Busse.
Attribut sLkwKTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Lkw mit Anhänger und Sattel-Kfz.
Attribut sLkwATLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Lkw mit Anhänger.
Attribut sSattelKfzTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Sattel-Kfz
Attribut v85KfzTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Kfz.
Attribut v85PkwÄTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Pkw ähnliche.
Attribut v85KfzNkTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Kfz nicht klassifiziert.
Attribut v85PkwGTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Pkw Gruppe (Motorräder, Pkw , Lieferwagen).
Attribut v85PkwTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Pkw.
Attribut v85KradTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Krad.
Attribut v85LfwTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Lieferwagen.
Attribut v85LkwÄTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Lkw ähnliche.
Attribut v85PkwATLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Pkw mit Anhänger.
Attribut v85LkwTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Lkw.
Attribut v85BusTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Busse.
Attribut v85LkwKTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Lkw mit Anhänger und Sattel-Kfz.
Attribut v85LkwATLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Lkw mit Anhänger.
Attribut v85SattelKfzTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Sattel-Kfz
Attribut qKfzGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Kfz.
Attribut qPkwÄGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Pkw ähnliche.
Attribut qKfzNkGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Kfz nicht klassifiziert.
Attribut qPkwGGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Pkw Gruppe (Motorräder, Pkw , Lieferwagen).
Attribut qPkwGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Pkw.
Attribut qKradGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Krad.
Attribut qLfwGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Lieferwagen.
Attribut qLkwÄGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Lkw ähnliche.
Attribut qPkwAGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Pkw mit Anhänger.
Attribut qLkwGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Lkw.
Attribut qBusGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Busse.
Attribut qLkwKGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Lkw mit Anhänger und Sattel-Kfz.
Attribut qLkwAGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Lkw mit Anhänger.
Attribut qSattelKfzGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Sattel-Kfz

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveErgebnisMeldungVersion24

PID:atg.tlsLveErgebnisMeldungVersion24
Name:TLSLveErgebnisMeldungVersion24
Info:
Lve-ErgebnisMeldung Version 24 (FG 1 / Typ 79).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 79 "Lve-ErgebnisMeldung Version 24"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) und ID 36 (ErgebnisMeldung aus Puffer) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block ist nur für Langzeitdaten mit BASt Geschwindigkeitsdaten vorgesehen.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut TTLSIntervalldauerZeitstempel1fest
Intervalldauer.
Attribut qKfzNkTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Kfz nicht klassifiziert.
Attribut qKradTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Krad.
Attribut qPkwTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Pkw.
Attribut qLfwTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Lieferwagen.
Attribut qPkwATLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Pkw mit Anhänger.
Attribut qLkwTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Lkw.
Attribut qLkwATLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Lkw mit Anhänger.
Attribut qSattelKfzTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Sattel-Kfz
Attribut qBusTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl1fest
Fahrzeugmenge Busse.
Attribut vLVoTLSLveGeschwindigkeitVersion24Ganze Zahl1fest
Geschwindigkeit Leichtverkehr ohne Anhänger.
Attribut vSGVTLSLveGeschwindigkeitVersion24Ganze Zahl1fest
Geschwindigkeit Schwerer Güterverkehr.
Attribut vBPATLSLveGeschwindigkeitVersion24Ganze Zahl1fest
Geschwindigkeit Busse und Pkw mit Anhänger.
Attribut sLVoTLSLveGeschwindigkeitVersion24Ganze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Leichtverkehr ohne Anhänger.
Attribut sSGVTLSLveGeschwindigkeitVersion24Ganze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Schwerer Güterverkehr.
Attribut sBPATLSLveGeschwindigkeitVersion24Ganze Zahl1fest
Standardabweichung der Geschwindigkeit Busse und Pkw mit Anhänger.
Attribut v85LVoTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Leichtverkehr ohne Anhänger.
Attribut v85SGVTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Pkw Schwerer Güterverkehr.
Attribut v85BPATLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v85-Geschwindigkeit Busse und Pkw mit Anhänger.
Attribut v15LVoTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v15-Geschwindigkeit Leichtverkehr ohne Anhänger.
Attribut v15SGVTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v15-Geschwindigkeit Pkw Schwerer Güterverkehr.
Attribut v15BPATLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
v15-Geschwindigkeit Busse und Pkw mit Anhänger.
Attribut qLVoGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Leichtverkehr ohne Anhänger.
Attribut qSGVGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Schwerer Güterverkehr.
Attribut qBPAGeschwKlasseTLSLveVerkehrsstärkeGanze Zahl16variabel
Anzahl Fahrzeuge in Geschwindigkeitsklasse Busse und Pkw mit Anhänger.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveErgänzendeDeFehlerMeldung

PID:atg.tlsLveErgänzendeDeFehlerMeldung
Name:TLSLveErgänzendeDeFehlerMeldung
Info:
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 1 / Typ 14).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von spontanen Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen bzw. Behebung von Störungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.

Weitergehende Informationen siehe [TLS2002].


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut HerstellerTLSHerstellerGanze Zahl1festHersteller gemäss TLS. In der Regel wird bei Fehlermeldungen der Hersteller angegeben, der den Fehler erkannt hat, nicht derjenige, der für den Fehler verantwortlich ist
Attributliste FehlercodesTLSTLSGloErgänzendeFehlerTLS 1fest Ergänzende Fehlerinformationen (TLS-Teil). Die Information ist bitweise kodiert. Die Bedeutung ist in der TLS definiert. Es stehen zur Kodierung 4x8 Bit = 160 Bit zur Verfügung.
EinrückungAttribut FehlerTLSByteGanze Zahl4festTLS-Byte (0-255).
Attributliste FehlercodesHerstellerTLSGloErgänzendeFehlerHersteller 1fest Ergänzende Fehlerinformationen (herstellerspezifisch). Die Information ist herstellerspezifisch bitweise kodiert. Die Bedeutung ist nur dem jeweiligen Hersteller bekannt. Es stehen zur Kodierung 20x8 Bit = 160 Bit zur Verfügung.
EinrückungAttribut FehlerTLSByteGanze Zahl20variabelTLS-Byte (0-255).

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveKfzEinzelDaten

PID:atg.tlsLveKfzEinzelDaten
Name:TLSLveKfzEinzelDaten
Info:
Kfz-Einzeldaten (nur für Prüfzwecke) (FG 1 / Typ 63).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 63"Kfz-Einzeldaten"

Diese DE-Block-Struktur wird nur zu Prüfzwecken (s. Abschnitt IV) verwendet. Dieser DE-Block wird über eine

Schnittstelle, die den Spezifikationen des Lokalbusses genügt, zur Verfügung gestellt. Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung. Die Übertragung geschieht nur spontan nach Fahrzeugdetektion. Die Daten können nicht abgerufen werden. Dieser DE-Block muss mit Zeitstempel Typ 30 gesendet werden.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut StatusTLSLveStatusErfassungEFZGanze Zahl1fest Status der Erfassung bei Einzelfahrzeugdaten gemäß TLS.
Attribut FZKlasseTLSFahrzeugklassencodeGanze Zahl1fest
Fahrzeugklassencode, siehe TLS.
Welche Fahrzeugklassen detektiert werden können, ist vom Detektor abhängig. Bei Detektoren mit einfacher Unterscheidung zwischen Pkw-Ähnlichen und Lkw-Ähnlichen Fahrzeugen werden nur die Codenummern 32 und 33 verwendet. Bei Detektoren, die eine Klassifizierung in 5+1 Klassen vornehmen, werden die Codenummern 1 bis 6 verwendet. Bei Detektoren, die eine Klassifizierung in 8+1 Klassen vornehmen, werden die Codenummern 2, 3 und 5 bis 11 verwendet.
Attribut vKfzTLSLveGeschwindigkeitEFZGanze Zahl1fest
Geschwindigkeit des Einzelfahrzeugs.
Die Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung werden nur bei Detektoren mit Doppelschleifen ermittelt. Bei Einzelschleifen oder Ausfall einer Schleife wird der Wert"nicht ermittelbar" übertragen. Die Geschwindigkeit wird als vorzeichenloser Wert (0 bis mindestens 250 km/h, maximal möglich 32767) übertragen. Die Geschwindigkeit wird in km/h mit einer Auflösung von 1 km/h übertragen.
Attribut FahrtrichtungTLSLveFahrtrichtungGanze Zahl1fest
Fahrtrichtung des gemessenen Fahrzeugs.
Fahrzeug fährt in Fahrtrichtung oder Fahrzeug fährt in Gegenrichtung (Falschfahrer, Schleifen vertauscht).
Attribut BelegzeitTLSZeitdauer3Ganze Zahl1fest
Belegzeit der Schleife.
Die Belegtzeit ist der Quotient aus ermittelter Fahrzeuglänge und Fahrzeuggeschwindigkeit. Sie ist unabhängig von der Schleifengeometrie und entspricht der Zeit, die ein Fahrzeug zur Überquerung einer gedachten Linie auf der Fahrbahn senkrecht zur Fahrtrichtung benötigt. Bei Einzelschleifen oder Ausfall einer Schleife wird als Belegtzeit die Meldezeit der Schleife verwendet. Die Belegtzeit wird im Bereich von 0 bis 65534 Millisekunden mit der Auflösung von 1 Millisekunde als vorzeichenloser Wert (0000h-FFFEh) übertragen. Bei Werten größer als 65534 Millisekunden wird der Wert 65534 übertragen. Lässt sich die Belegtzeit vom Detektor nicht ermitteln, wird der Wert 65535 (=FFFFh) übertragen.
Attribut tNettoTLSZeitdauer2Ganze Zahl1fest
Nettozeitlücke.
Die Nettozeitlücke wird mit einer Auflösung von 10 Millisekunden übertragen. Es lassen sich Werte im Bereich von 0 bis 655,34 Sekunden übertragen. Bei Werten größer 655,34 wird der Wert 655,34 Sekunden übertragen. Nach einem Neustart des Detektors ist für das erste Fahrzeug keine Nettozeitlücke ermittelbar. Es wird der Wert 65535 (=FFFFh) übertragen.
Attribut FZLängeTLSLänge2Ganze Zahl1fest
Fahrzeuglänge.
Die ermittelte Fahrzeuglänge wird mit der Auflösung von 1 Dezimeter im Bereich von 0 bis 254 dm als vorzeichenloser Wert übertragen. Das Verkehrserfassungsgerät muss justierbar und auf die jeweilige Schleifenabmessung einstellbar sein.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveNegativeQuittung

PID:atg.tlsLveNegativeQuittung
Name:TLSLveNegativeQuittung
Info:
Negative Quittung (FG 1 / Typ 16).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut CodeTLSLveNegativeQuittungGanze Zahl1fest Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.
Attribut HerstellerTLSHerstellerGanze Zahl1festHersteller gemäss TLS. In der Regel wird bei Fehlermeldungen der Hersteller angegeben, der den Fehler erkannt hat, nicht derjenige, der für den Fehler verantwortlich ist
Attribut EinzelTelegrammTextZeichenkette1fest
Daten des Einzeltelegramms, dass die negative Quittung auslöste.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenLkwÄ

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenLkwÄ
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenLkwÄ
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten (FG 1 / Typ 37).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 37"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für die KlasseLkw-Ähnliche (LkwÄ-33).

Auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet die Streckenstationen mit 2 DE-Blöcken Typ 37, je einem für ?Pkw-Ähnliche? und für ?Lkw-Ähnliche?.

Diese Nachricht übertragt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 4 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenPkwÄ

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenPkwÄ
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiKurzzeitDatenPkwÄ
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten (FG 1 / Typ 37).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 37"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Kurzzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für die Klasse Pkw-Ähnliche (PkwÄ-32) .

Auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet die Streckenstationen mit 2 DE-Blöcken Typ 37, je einem für ?Pkw-Ähnliche? und für ?Lkw-Ähnliche?.

Diese Nachricht übertragt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 4 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBPA

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBPA
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBPA
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22, und 24 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen bzw. Dauerzählstellen, an denen Geschwindigkeitsklassen für statistische Zwecke erfasst werden, wird die Version 24 in folgender Konfiguration verwendet:

15 Grenzen für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo) : 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150, 160, 170 und 180 km/h

9 Grenzen für schweren Güterverkehr (SGV) : 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

9 Grenzen für Busse und Pkw mit Anhänger (BPA) : 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 38 überschrieben werden.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBus

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBus
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenBus
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Busse (Bus-5).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfz

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfz
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfz
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw-Ähnliche und Lkw-Ähnliche (alle Fahrzeuge, Kfz-64).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfzNk

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfzNk
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKfzNk
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse nicht klassifizierbare Kfz (KfzNk-6).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKrad

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKrad
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenKrad
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Krad (Krad-10).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLVo

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLVo
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLVo
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22, und 24 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen bzw. Dauerzählstellen, an denen Geschwindigkeitsklassen für statistische Zwecke erfasst werden, wird die Version 24 in folgender Konfiguration verwendet:

15 Grenzen für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo) : 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150, 160, 170 und 180 km/h

9 Grenzen für schweren Güterverkehr (SGV) : 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

9 Grenzen für Busse und Pkw mit Anhänger (BPA) : 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 38 überschrieben werden.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLfw

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLfw
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLfw
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lieferwagen (Lfw-11).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkw

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkw
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkw
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw (Lkw-4).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwA

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwA
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwA
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw mit Anhänger (LkwA-8).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwK

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwK
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwK
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw mit Anhänger und Sattelkraftfahrzeuge (LkwK-4).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwÄ

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwÄ
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenLkwÄ
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Lkw-Ähnliche (LkwÄ-33).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkw

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkw
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkw
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw (Pkw-7).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwA

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwA
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwA
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw mit Anhänger (PkwA-2)

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwG

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwG
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwG
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw-Gruppe (PkwG -1).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwÄ

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwÄ
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenPkwÄ
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Pkw-Ähnliche (PkwÄ-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSGV

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSGV
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSGV
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo-32).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22, und 24 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen bzw. Dauerzählstellen, an denen Geschwindigkeitsklassen für statistische Zwecke erfasst werden, wird die Version 24 in folgender Konfiguration verwendet:

15 Grenzen für Leichtverkehr ohne Anhänger (LVo) : 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150, 160, 170 und 180 km/h

9 Grenzen für schweren Güterverkehr (SGV) : 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

9 Grenzen für Busse und Pkw mit Anhänger (BPA) : 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 38 überschrieben werden.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSattelKfz

PID:atg.tlsLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSattelKfz
Name:TLSLveParameterFürGeschwindigkeitsKlassenBeiLangzeitDatenSattelKfz
Info:
Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten (FG 1 / Typ 38).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 38"Parameter für Geschwindigkeitsklassen bei Langzeitdaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung für Fahrzeugklasse Sattelkraftfahrzeuge (SattelKfz-9).

Für welche und wieviele Fahrzeugklassen das Gerät auf einen Abruf mit ID 19 (Abruf Parameter) antwortet, ist herstellerspezifisch verschieden.

Diese Nachricht überträgt die Konfiguration der Geschwindigkeitsklassen, welche für den Betrieb der Datenversion 17, 18, 22 und 23 benötigt werden.

Diese DE-Block-Struktur ist optional.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vGrenzTLSLveGrenzGeschwindigkeitGanze Zahl15variabel
Grenze der Geschwindigkeitsklasse.

Mit Hilfe dieser Bytes werden die Grenzen einer Geschwindigkeitsklasse festgelegt. Folgende Regeln müssen dabei eingehalten werden:

1. Es gilt für alle Klassen untere Grenze &kleiner; Wert &kleinerGleich; obere Grenze.

2. Die Reihenfolge der Klassen im DE-Block ist immer von der kleinsten Geschwindigkeitsklasse zur größten.

3. Die unterste Grenze der ersten Klasse ist immer 0 km/h.

4. Die letzte Klasse ist immer nach oben unbegrenzt.

5. Die DE-Block-Struktur muss immer alle Grenzen für eine Fahrzeugklasse enthalten, da die alten Grenzen bei Neudefinition vollständig gelöscht werden.

6. Die neu übermittelten Grenzen werden ab dem nächsten Messintervall angewandt. Das gerade aktuelle Intervall wird verworfen. Um Übergangsprobleme zu vermeiden, sollten die DE-Blöcke für Fahrzeugklassen, bei denen sich Grenzen ändern, in einem Telegramm übermitteln werden.

Für Sondermessstellen, an denen innerhalb von Verkehrsbeeinflussungsanlagen Geschwindigkeitsklassen erfasst werden, wird folgende Konfiguration verwendet:

15 Klassengrenzen für Pkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110, 120, 130, 140, 150 und 170 km/h

11 Grenzen für die Lkw-ähnliche: 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100, 110 und 120 km/h

Diese Grenzen gelten außerdem in jedem Fall als Defaultwerte, solange sie nicht mit einem DE-Block Typ 37 überschrieben worden sind.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSLvePositiveQuittung

PID:atg.tlsLvePositiveQuittung
Name:TLSLvePositiveQuittung
Info:
Positive Quittung (FG 1 / Typ 28).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 28 "Positive Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Die positive Quittung wird für den Abschluss von Transaktionen (z.B. Pufferabruf DE-Typ 20) verwendet, welche aus mehreren Telegrammen bestehen können und dessen Ende nicht genau vorhersehbar ist. Mit Hilfe der positiven Quittung wird ein erkennbares Ende der Transaktion gegeben und die noch offene Jobnummer quittiert.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut EinzelTelegrammTextZeichenkette1fest
Daten des Einzeltelegramms, dass die positive Quittung auslöste.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSveBetriebsParameter

PID:atg.tlsSveBetriebsParameter
Name:TLSSveBetriebsParameter
Info:
SVE-Betriebsparameter(FG 1 / Typ 34).

FG 1: DE-Block-Struktur im Typ 34"SVE-Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die herstellerunabhängigen Parameter, die für den Betrieb der SVE benötigt werden. Die Betriebsparameter gelten für die gesamte Richtungsfahrbahn.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut VersionTLSSVEVersionGanze Zahl1fest Datenversion der streckenbezogenen Daten. Die Datenversion bezieht sich auf die SVE-ErgebnisMeldung Version 0 (Standard) [0] bzw. Version 1 [1].
Attribut IntervallDauerTLSSVEErfassungsIntervalldauerGanze Zahl1fest Erfassungsintervalldauer der Kurzzeitdaten. Die Erfassungsintervalldauer wird in folgenden Vielfachen von 15 sec kodiert: 15s [1], 30s [2], 60s [4] und 120s [8]. Eine Erfassungsintervalldauer größer als 2 Minuten erscheint aufgrund des technischen Verfahrens nicht sinnvoll und sollte zentralenseitig durch Mittelwertbildung gewonnen werden.
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSveErgebnisMeldungVersion0Bis1

PID:atg.tlsSveErgebnisMeldungVersion0Bis1
Name:TLSSveErgebnisMeldungVersion0Bis1
Info:
SVE-ErgebnisMeldung Version 0-1 (FG 1 / Typ 96-97).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 96-97"SVE-ErgebnisMeldung Version 0-1"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

Lassen sich einzelne Werte des Blockes nicht ermitteln ohne dass ein Totalausfall des DEs vorliegt, so werden die betroffenen Messwertbytes auf den Wert 255 gesetzt (z.B. aufgrund von Schleifendefekten oder verkehrsbedingt ).

Die ErgebnisMeldungen beziehen sich normalerweise auf eine Richtungsfahrbahn (Gesamtstrom). Fahrstreifenspezifische Ergebnisse sind optional möglich, die Unterscheidung kann durch Angabe des DE-Kanals erfolgen.

Da die SVE-Daten sich auf den Gesamtstrom einer Richtungsfahrbahn beziehen, sind für die DE-Codierung vorzugsweise die Werte 7,15,... , die alle Fahrstreifen einer Fahrbahn bezeichnen, zu verwenden (siehe Anhang 7, Kapitel 5).


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut vKfzReiseTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Mittlere Reisegeschwindigkeit Kfz.
Attribut vPkwReiseTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Mittlere Reisegeschwindigkeit Pkw.
Attribut vLkwReiseTLSLveGeschwindigkeitGanze Zahl1fest
Mittlere Reisegeschwindigkeit Lkw.
Attribut kKfzTLSLveDichteGanze Zahl1fest
Dichte der KFZ.
Attribut kPkwTLSLveDichteGanze Zahl1fest
Dichte der Pkw.
Attribut kLkwTLSLveDichteGanze Zahl1fest
Dichte der Lkw.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysDateiAbruf

PID:atg.tlsSysDateiAbruf
Name:TLSSysDateiAbruf
Info:
Abruf einer Datei (FG 254 / Typ 40).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 40 "Abruf einer Datei"

Wird verwendet auf dem Lokal-, Insel- und KRI-Bus mit ID 3 (Parameter) in Abrufrichtung.

Mit dieser Nachricht kann die Zentrale größere gekapselte Datenobjekte, z.B. Dateien oder dateiähnliche Datenströme, welche für einen evtl. Download freigegeben sind, von dem SM bzw. den EAKs herunterladen. Sollte das Datenobjekt nicht vorhanden sein, wird mit einer negativen Quittung (Code=21) geantwortet, anderenfalls wird mit DE-Block Typ 41 die Datei zur Zentrale übertragen. Das Datenobjekt wird durch einen eindeutigen Bezeichner gekennzeichnet. Ein Bezeichner kann bei Dateien z.B. ein Dateiname einschließlich einer Pfadangabe sein. Bezeichner und Datenobjekt bilden zusammen ein Schlüssel-Wert-Paar. Ein Abruf mit DE-Adresse = 255 ist nicht zugelassen!

Der Transfer gekapselter Daten mittels der DE-Block-Strukturen 40 und 41 ist nur dann zulässig, wenn keine explizite DE-Block-Struktur für diese Art von Daten festgelegt wurde. Ein mögliches Anwendungsfeld sind binäre Bilddaten für frei programmierbare Wechselverkehrszeichen oder Wechselwegweiser.

- mehrere gleichzeitige Abrufe auf ein EAK bzw. SM sind nicht zulässig, ein erneuter Abruf ist erst nach vollständigen Dateitransfer wieder möglich (evtl. laufenden Dateitransfer mit Länge des Bezeichners = 0 abbrechen) - Dateien, welche im Moment des Abrufes von einem anderen Prozess benutzt/bearbeitet werden, führen zu einer negativen Quittung (Code=22) - alle DE-Blöcke des folgenden Dateitransfers werden mit der abfragenden Jobnummer beantwortet


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAbruf quelleUndSenke Aspekt zum Abruf von TLS-Daten eines DE-Blocks.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut LängeBezeichnerTLSLängeBezeichnerGanze Zahl1fest
Länge des folgenden Bezeichners (z.B. Dateiname).
Attribut BezeichnerTextZeichenkette1fest
Eindeutige Bezeichnung des zu übertragenden Datenobjekts.
Die Syntax der Bezeichner für die Datenobjekte werden vom Hersteller des Ausgabegerätes bzw. Hersteller des EAK projekt- bzw. gerätespezifisch festlegt.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysDateiTransfer

PID:atg.tlsSysDateiTransfer
Name:TLSSysDateiTransfer
Info:
Transfer einer Datei zu einem SM bzw. EAK.

FG 254: Dateitransfer zu einem SM bzw. EAK.

Wird verwendet auf dem Lokal-, Insel- und KRI-Bus mit ID 3 (Parameter) in Antwort- und Abrufrichtung.

Mit Hilfe des DE-Blocks kann die Zentrale größere gekapselte Datenobjekte, z.B. Dateien bzw. dateiähnliche Datenströme an das SM bzw. den EAK senden. Ein Datenobjekt wird durch einen eindeutigen Bezeichner gekennzeichnet. Ein Bezeichner kann bei Dateien z.B. ein Dateiname einschließlich einer Pfadangabe sein. Bezeichner und Datenobjekt bilden zusammen ein Schlüssel-Wert-Paar.

Nachdem das SM bzw. der EAK das Datenobjekt vollständig empfangen hat, wird eine positive Quittung an die Zentrale gesendet. Sollte der Datentransfer fehlschlagen, wird eine negative Quittung (Code=23) gesendet. Ein Senden mit DE-Adresse = 255 ist nicht zugelassen!


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabe quelleUndSenke Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsZustand quelleUndSenke Aspekt für den aktuellen Zustand , die i.d.R. ausfallsicher im SM oder EAK abgelegt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut LängeBezeichnerTLSLängeBezeichnerGanze Zahl1fest
Länge des folgenden Bezeichners (z.B. Dateiname).
Attribut BezeichnerTextZeichenkette1fest
Eindeutige Bezeichnung des Datenobjekts.
Die Syntax der Bezeichner für die Datenobjekte werden vom Hersteller des Ausgabegerätes bzw. Hersteller des EAK projekt- bzw. gerätespezifisch festlegt.
Attribut DatenByteGanze Zahl0variabel
Binäre Daten des Datenobjekts.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysErgänzendeDeFehlerMeldung

PID:atg.tlsSysErgänzendeDeFehlerMeldung
Name:TLSSysErgänzendeDeFehlerMeldung
Info:
Ergänzende DE-Fehlermeldung (FG 254 / Typ 14).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 14"Ergänzende DE-Fehlermeldung"

Wird verwendet mit ID 1 (Fehler) in Antwortrichtung.

Dieser DE-Block dient zur Meldung von Teilstörungen und näheren Erläuterung von Störungen, die mit dem DEBlock Typ 1 gemeldet werden. Bei reinen Teilstörungen wird nur der DE-Block 14 gesendet; bei Erläuterungen von Störungsmeldungen wird er in einem Telegramm mit dem DE-Block Typ 1 gesendet. Er kann aber mit der ID 17 in Abrufrichtung einzeln abgerufen werden.

Mit dem DE-Block können unterschiedliche Störungen/Teilstörungen gleichzeitig gemeldet werden. Ändert sich der Status (weitere Störungen/Teilstörung bzw. Behebung von Störungen/Teilstörungen) wird ebenfalls DE-Block-Typ 14 gesendet.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut HerstellerTLSHerstellerGanze Zahl1festHersteller gemäss TLS. In der Regel wird bei Fehlermeldungen der Hersteller angegeben, der den Fehler erkannt hat, nicht derjenige, der für den Fehler verantwortlich ist
Attributliste FehlercodesTLSTLSGloErgänzendeFehlerTLS 1fest Ergänzende Fehlerinformationen (TLS-Teil). Die Information ist bitweise kodiert. Die Bedeutung ist in der TLS definiert. Es stehen zur Kodierung 4x8 Bit = 160 Bit zur Verfügung.
EinrückungAttribut FehlerTLSByteGanze Zahl4festTLS-Byte (0-255).
Attributliste FehlercodesHerstellerTLSGloErgänzendeFehlerHersteller 1fest Ergänzende Fehlerinformationen (herstellerspezifisch). Die Information ist herstellerspezifisch bitweise kodiert. Die Bedeutung ist nur dem jeweiligen Hersteller bekannt. Es stehen zur Kodierung 20x8 Bit = 160 Bit zur Verfügung.
EinrückungAttribut FehlerTLSByteGanze Zahl20variabelTLS-Byte (0-255).

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysInitialisierungsMeldung

PID:atg.tlsSysInitialisierungsMeldung
Name:TLSSysInitialisierungsMeldung
Info:
Initialisierungsmeldung (FG 254 / Typ 17).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 17"Initialisierungsmeldung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit dieser Nachricht meldet ein intelligenter Knoten oder Geräteeinheit (E/A-Konzentrator oder SM) an die höhere Hierarchieebene, dass sie eine Initialisierung durchlaufen hat. Sie wird ohne Zeitstempel gesendet.

Initialisierungsmeldungen, die ein intelligenter Knoten empfängt, reicht er nicht an einen Knoten der nächsthöheren Hierarchieebene weiter. Die Initialisierungsmeldung, die ein Knoten aussendet, bezieht sich stets nur auf den eigenen Prozessor.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut InitialisierungsMeldungTLSSysInitialisierungsMeldungGanze Zahl1fest
Initialisierung durchlaufen. Datensatz enthält konstanten Wert. Zeitpunkt der Meldung ist maßgebend.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysKnotenNummer

PID:atg.tlsSysKnotenNummer
Name:TLSSysKnotenNummer
Info:
Knotennummer (FG 254 / Typ 37).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 37 "Knotennummer"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Mit diesem DE-Block kann die projektierte Knotennummer abgerufen werden. Optional dient der DE-Block dazu, die Knotennummer eines Geräts zu projektieren, wenn diese nicht vor Ort am Gerät eingestellt werden kann.

Zur Übermittlung dieses DE-Blocks kann im Telegrammkopf die Knotennummer 0 verwendet werden.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabe quelleUndSenke Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.tlsVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.
TlsZustand quelleUndSenke Aspekt für den aktuellen Zustand , die i.d.R. ausfallsicher im SM oder EAK abgelegt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut KnotenNummerTLSSysKnotenNummerGanze Zahl1fest Komunikationsstatus zwischen SM und UZ.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysKommunikationsStatus

PID:atg.tlsSysKommunikationsStatus
Name:TLSSysKommunikationsStatus
Info:
Kommunikationsstatus (FG 254 / Typ 19).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 19"Kommunikationsstatus"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht wird auf OSI-7 nicht quittiert.

Mit der Nachricht Kommunikationsstatus informiert das Steuermodul seine nachgeordneten EAK über den Ausfall bzw. die Wiederkehr der Kommunikation zur Unterzentrale.

Die Reaktion eines EAK auf den Kommunikationsstatus"unbestimmt" oder"gestört" hängt von der FG des EAK ab. So kann z.B. eine WVZ-Steuerung bei Kommunikationsstatus"gestört" (Verbindung zur UZ gestört) die definierte Grundeinstellung einnehmen.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut StatusKommunikationTLSSysStatusKommunikationGanze Zahl1fest Komunikationsstatus zwischen SM und UZ.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysKonfigurationsTabelle

PID:atg.tlsSysKonfigurationsTabelle
Name:TLSSysKonfigurationsTabelle
Info:
Konfigurationstabelle (FG 254 / Typ 34).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 34 "Konfigurationstabelle"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung zwischen SM und Zentrale, nicht jedoch auf dem Lokalbus. Dieser DE-Block enthält die Konfigurationstabelle der Streckenstation. Die Nachricht dient insbesondere dazu, von einem Handterminal die Tabelle in den SM der Streckenstation zu laden, bzw. die Tabelle in die Zentrale zu übertragen. Da die Tabellenzeilen nicht DEs zuzuordnen sind, muss die gesamte Tabelle als ein einziger DE-Block übertragen werden. Die Tabellenzeilen im Telegramm sind nach E/A-Konzentrator-Adresse und phys. E/A-Kanal- geordnet. Es können Tabellen mit bis zu 56 Einträgen in einem Telegramm übertragen werden.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabe quelleUndSenke Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.tlsVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.
TlsZustand quelleUndSenke Aspekt für den aktuellen Zustand , die i.d.R. ausfallsicher im SM oder EAK abgelegt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attributliste KonfigurationsEintragTLSSysKonfigurationsTabellenZeile 56variabel Einzelinformationen zur Konfigurationstabelle.
EinrückungAttribut OSI2AdresseTLSByteGanze Zahl1festTLS-Byte (0-255).
EinrückungAttribut KanalTLSByteGanze Zahl1festTLS-Byte (0-255).
EinrückungAttribut FGTLSByteGanze Zahl1festTLS-Byte (0-255).
EinrückungAttribut DETLSByteGanze Zahl1festTLS-Byte (0-255).

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysNegativeQuittung

PID:atg.tlsSysNegativeQuittung
Name:TLSSysNegativeQuittung
Info:
Negative Quittung (FG 254 / Typ 16).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 16"Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein Übertragungsknoten bzw. der SM oder ein E/A-Konzentrator auf eine Nachricht, die nicht an den Empfänger weitergeleitet werden kann oder deren Kopfstruktur nicht plausibel ist oder es antwortet die Systemsteuerung auf an sie adressierte Nachrichten, die fehlerhafte IDs, Typen und Anwenderdaten enthalten. Kann eine Nachricht dem Empfänger (FG kleiner 254, DE 1..255) übergeben werden, so werden evtl. fehlerhafte IDs, Typen und Anwenderdaten dort auf Anwenderebene beantwortet. Nachrichten in denen auch nur ein einziger Fehler erkannt wurde, werden komplett verworfen, auch wenn einzelne DE-Blöcke richtig weitergeleitet werden könnten.

Die Negative Quittung wird mit FG 254, ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die FG, ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Dies Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut CodeTLSSysNegativeQuittungGanze Zahl1fest Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.
Attribut HerstellerTLSHerstellerGanze Zahl1festHersteller gemäss TLS. In der Regel wird bei Fehlermeldungen der Hersteller angegeben, der den Fehler erkannt hat, nicht derjenige, der für den Fehler verantwortlich ist
Attribut EinzelTelegrammTextZeichenkette1fest
Daten des Einzeltelegramms, dass die negative Quittung auslöste.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysOSI3RoutingFeld

PID:atg.tlsSysOSI3RoutingFeld
Name:TLSSysOSI3RoutingFeld
Info:
OSI3-Routingfeld (FG 254 / Typ 35).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 35 "OSI3-Routingfeld"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht enthält das Feld für die projektierbare OSI3-Routinginformation der Streckenstation. Die Streckenstation verwendet diese OSI3-Information für Nachrichten der Ereignisklasse 1 in Antwortrichtung. Standardmäßig gilt diese Routinginformation für alle FGs. Optional können weitere Routingblöcke getrennt für jede FG übertragen werden. Der Standard-Routing-Block (mit FG = 255) gilt für alle FGs, für die kein abweichender Routingblock übertragen wird. Jede FG (1..254), die einen eigenen Routing-Block erhält, hat nur diesen zu verwenden. Jede Nachricht, die neue Routinginformationen enthält, löscht alle vorhergehenden Informationen. Der erste Block enthält immer die FG 255, er darf nicht weggelassen werden. Die Verarbeitung von mehr als einem Routingblock ist eine optionale Funktion des SM.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabe quelleUndSenke Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.tlsVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.
TlsZustand quelleUndSenke Aspekt für den aktuellen Zustand , die i.d.R. ausfallsicher im SM oder EAK abgelegt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attributliste OSI3RoutingBlockTLSOSI3RoutingBlock 56variabel OSI-3-Routingblock für die Vermittlung.
EinrückungAttribut FGTLSByteGanze Zahl1fest
Funktionsgruppe, für die der Routingblock glit (FG=255 gilt für alle FG, die nicht speziell umdefiniert wurden).
EinrückungAttributliste VermittlungsAbschnittTLSSysOSI3AdressPaar 7variabel Adresspaar für das OSI-3-Routing. Reihenfolge der Adressen ist immer von Streckenstation zur Unterzentrale (nach "oben").
EinrückungEinrückungAttribut Adresse1TLSByteGanze Zahl1festTLS-Byte (0-255).
EinrückungEinrückungAttribut Adresse2TLSByteGanze Zahl1festTLS-Byte (0-255).

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysPositiveQuittung

PID:atg.tlsSysPositiveQuittung
Name:TLSSysPositiveQuittung
Info:
Positive Quittung (FG 254 / Typ 28).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 28"Positive Quittung"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Antwortrichtung.

Für Parameternachrichten ist es weder technisch notwendig, noch bei langen Nachrichten vom Übertragungsaufwand vertretbar, in der Quittung die gesamte Nachricht zu spiegeln. Bei Antworten auf Parameternachrichten (ID 3) ist daher die positive Quittung alternativ zum gespiegelten Befehlstelegramm zulässig.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut DeBlockTextZeichenkette1fest
DeBlock, der aufgrund der positiven Quittung verwendet wurde.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysReset

PID:atg.tlsSysReset
Name:TLSSysReset
Info:
Reset (FG 254 / Typ 38).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 38 "Reset"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht wird auf OSI-7 nicht quittiert.

Mit der Nachricht wird dem Steuermodul bzw. den E/A-Konzentratoren mitgeteilt, dass sie einen Reset durchführen sollen.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabe quelleUndSenke Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.tlsVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut SMTLSSysResetGanze Zahl1fest
Vorgabe des RESET-Verhaltens für das SM.
Attribut EAKTLSSysResetGanze Zahl1fest
Vorgabe des RESET-Verhaltens für das/die EAK.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysStatischeGeräteKennDaten

PID:atg.tlsSysStatischeGeräteKennDaten
Name:TLSSysStatischeGeräteKennDaten
Info:
Statische Gerätekenndaten (FG 254 / Typ 32).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 32"Statische Gerätekenndaten"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Antwortrichtung.

Die Meldung der statischen Gerätekenndaten informiert die Zentrale über unveränderliche Kenndaten des SM bzw. der E/A-Konzentratoren. Damit sind insbesondere Nummer und Datum der abgefragten Hardware- und Softwareversion gemeint. Die Anzahl und Gliederung der Gerätekennungsbytes ist herstellerabhängig.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabe quelleUndSenke Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.tlsVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.
TlsZustand quelleUndSenke Aspekt für den aktuellen Zustand , die i.d.R. ausfallsicher im SM oder EAK abgelegt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut HerstellerTLSHerstellerGanze Zahl1festHersteller gemäss TLS. In der Regel wird bei Fehlermeldungen der Hersteller angegeben, der den Fehler erkannt hat, nicht derjenige, der für den Fehler verantwortlich ist
Attribut KenndatenTLSByteGanze Zahl220variabel
Herstellerspezifische Interpretation.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSSysZeitSynchronisation

PID:atg.tlsSysZeitSynchronisation
Name:TLSSysZeitSynchronisation
Info:
Zeitsynchronisation (FG 254 / Typ 18).

FG 254: DE-Block-Struktur im Typ 18"Zeitsynchronisation"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abrufrichtung.

Die Nachricht dient der Synchronisation der Uhren im gesamten Netz. Sie wird in der Regel stündlich von der Zentrale an die Streckenstationen mit Sammeladresse in OSI2 gesendet. Jede UZ und jede Streckenstation sowie die E/A-Konzentratoren stellen ihre Systemuhren nach der in diesem Telegramm enthaltenen Zeit ein. Das Telegramm wird auf der OSI-Ebene 7 nicht quittiert. Ein Abruf der Uhren von Systemkomponenten niederer Hierarchieebenen (Zeitmeldung in Antwortrichtung) ist nicht vorgesehen. Alle Zahlenwerte sind binär codiert.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabe quelleUndSenke Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.tlsVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut ZeitpunktZeitPunktZeitstempel1festAngabe eines Zeitpunktes.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSUfdBetriebsParameter

PID:atg.tlsUfdBetriebsParameter
Name:TLSUfdBetriebsParameter
Info:
Betriebsparameter (FG 3 / Typ 32).

FG 3: DE-Block-Struktur im Typ 32"Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für den Betrieb der Umfelddatenerfassung benötigt werden.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut ErfassungsperiodendauerTLSUfdErfassungsperiodendauerGanze Zahl1fest Zyklus für die zeitlichen Abstände der Übertragung von Messwerten.

Der Wert "Erfassungsperiodendauer" gibt an, in welchen zeitlichen Abständen die Übertragung des Messergebnisses erfolgen soll. Es sind nur Werte zugelassen, die ein ganzzahliges Vielfaches haben, welches 24 Stunden ergibt (1, 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20, und 30 Minuten und 1, 1½, 2, 3, 4, 6, 8 und 12 Stunden). Davon zu unterscheiden ist die Dauer der Messperiode.

Die Messperiode ist sensor- und herstellerspezifisch. Beispielsweise liegt dem Mittelwert für die Windgeschwindigkeit eine bestimmte Messperiode zugrunde. Der Wert "Erfassungsperiodendauer" ist nur relevant bei der zyklischen Abgabe von Meldungen (Byte "Übertragungsverfahren" = 1).

Attribut ÜbertragungsverfahrenTLSUfdÜbertragungsverfahrenGanze Zahl1fest Art der Übertragung (spontan / nach Abruf).

Gibt an, wann die Daten der Messwertgeber zur Zentrale übertragen werden: Entweder auf Abruf durch die Zentrale (Ereignisklasse 2), spontan nach Ende der o.g. Erfassungsperiode (Ereignisklasse 1). Meldung nur nach Abruf durch die Zentrale bedeutet, dass der DE ohne Aufforderung keine Meldungen mehr abgibt.

Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSUfdErgebnisMeldungABewerteterSchallDruckPegelLA

PID:atg.tlsUfdErgebnisMeldungABewerteterSchallDruckPegelLA
Name:TLSUfdErgebnisMeldungABewerteterSchallDruckPegelLA
Info:
FG 3: ErgebnisMeldung A-BewerteterSchallDruckPegel gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 86).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 86 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut ABewerteterSchallDruckPegelTLSUfdSchallDruckPegelKommazahl1festSchalldruckpegel (Undefiniert wird als NaN kodiert).

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSUfdErgebnisMeldungBasisPegelLA95

PID:atg.tlsUfdErgebnisMeldungBasisPegelLA95
Name:TLSUfdErgebnisMeldungBasisPegelLA95
Info:
FG 3: ErgebnisMeldung BasisPegel gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 88).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 88 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut BasisPegelTLSUfdSchallDruckPegelKommazahl1festSchalldruckpegel (Undefiniert wird als NaN kodiert).

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSUfdErgebnisMeldungEisFilmDickeEFD

PID:atg.tlsUfdErgebnisMeldungEisFilmDickeEFD
Name:TLSUfdErgebnisMeldungEisFilmDickeEFD
Info:
FG 3: ErgebnisMeldung Eisfilmdicke EFD (FG 3 / Typ 76).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 76 "ErgebnisMeldung Eisfilmdicke EFD"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut EisfilmdickeTLSUfdEisfilmdickeGanze Zahl1festEisfilmdicke.

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSUfdErgebnisMeldungEnergieAequivalenterDauerSchallPegelLAeq

PID:atg.tlsUfdErgebnisMeldungEnergieAequivalenterDauerSchallPegelLAeq
Name:TLSUfdErgebnisMeldungEnergieAequivalenterDauerSchallPegelLAeq
Info:
FG 3: ErgebnisMeldung EnergieAequivalenterDauerSchallPegel gemäß TLS 2010 (FG 3 / Typ 87).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 87 "ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut EnergieAequivalenterDauerSchallPegelTLSUfdSchallDruckPegelKommazahl1festSchalldruckpegel (Undefiniert wird als NaN kodiert).

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnFeuchteFBF

PID:atg.tlsUfdErgebnisMeldungFahrbahnFeuchteFBF
Name:TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnFeuchteFBF
Info:
FG 3: ErgebnisMeldung ??? gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 50).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 50"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut FahrbahnfeuchteTLSProzentGanze Zahl1festProzentangabe gemäß TLS.

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnGlätteFBG

PID:atg.tlsUfdErgebnisMeldungFahrbahnGlätteFBG
Name:TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnGlätteFBG
Info:
FG 3: ErgebnisMeldung ??? gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 59).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 59"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut Wert1TLSByteGanze Zahl1festTLS-Byte (0-255).
Attribut Wert2TLSByteGanze Zahl1festTLS-Byte (0-255).

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnOberFläche

PID:atg.tlsUfdErgebnisMeldungFahrbahnOberFläche
Name:TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnOberFläche
Info:
FG 3: ErgebnisMeldung Fahrbahnoberfläche gemäß TLS 93 (FG 3 / Typ 51).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 51"ErgebnisMeldung"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut FahrbahnoberflächeTLSUfdFahrbahnoberflächeGanze Zahl1festZustand der Fahrbahnoberfläche

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnOberFlächenTemperaturFBT

PID:atg.tlsUfdErgebnisMeldungFahrbahnOberFlächenTemperaturFBT
Name:TLSUfdErgebnisMeldungFahrbahnOberFlächenTemperaturFBT
Info:
FG 3: ErgebnisMeldung Fahrbahnoberflächentemperatur FBT (FG 3 / Typ 49).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 49"ErgebnisMeldung Fahrbahnoberflächentemperatur FBT"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut FahrbahnoberflächentemperaturTLSUfdFahrbahnoberflächentemperaturGanze Zahl1fest Temperatur der Oberfläche der Fahrbahn. Werden andere Zustände an der Oberfläche (z.B. Benetzung) erfasst, so muss die Oberflächentemperatur in örtlichen Bezug zu diesen Größen stehen. Die Fahrbahnoberflächentemperatur wird in Grad Celsius angegeben. Es wird der IST-Wert übertragen.

...zum Anfang dieses Elements

hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSUfdErgebnisMeldungGefrierTemperaturGT

PID:atg.tlsUfdErgebnisMeldungGefrierTemperaturGT
Name:TLSUfdErgebnisMeldungGefrierTemperaturGT
Info:
FG 3: ErgebnisMeldung Gefriertemperatur GT (FG 3 / Typ 65).

TLS-DE-Block-Struktur im Typ 65"ErgebnisMeldung Gefriertemperatur GT"

Hier Text aus TLS oder Verweis auf TLS ergänzen.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut GefriertemperaturTLSUfdGefriertemperaturGanze Zahl1festGefriertemperatur.

Die Gefriertemperatur ist diejenige Temperatur in Grad Celsius, bei der die an der Oberfläche der Sonde vorhandene wässrige Taumittel-Lösung gefrieren (Übergang in den festen Aggregatszustand) könnte. Es wird der IST-Wert übertragen.

0 °C Keine Gefriertemperatur-Erniedrigung bzw. keine Taumittelkonzentration messbar bzw. die Bedingungen lassen eine Bestimmung nicht zu. Wenn gleichzeitig auch ?Salzrest? (DE-Typ 52) übertragen wird ist auch dieser Wert zu betrachten (255 = nicht messbar).

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