hochKonfigurationsverantwortlicher: kv.dambach
Konfigurationsbereich: TeilmodellKExTlsZr (kb.tmKExTlsZr)

Teilmodell mit Datenmodellierung zur Anbindung von ZuflussRegelungsAnlagen in NW gemäß TLS (Telegramme entsprechend Anlagen in NW).

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hoch Änderungsübersicht


StandVersionAutorGrundInfo
31.10.20091Th. Drapp, Dambach-WerkeÄnderungsdokumentation siehe 'ReleaseNotes kv.dambach.doc'

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hochModell

hochÜbersicht Modellbereich

hoch TypDefinitionen


NameInfo
DeZr
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 9, Zuflussregelung.

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hoch AttributGruppenDefinitionen


NameInfo
TLSZrBetriebsArt
Betriebsart (FG 9 / Typ 17).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 17 "Betriebsart"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 34 (Statusnachricht aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die Betriebsart der ZRA-Steuerung. Die Betriebsart für den EAK verändert. Die Nachricht wird daher an/von einem Clusterkanal gesendet und von diesem spannungsausfallsicher abgelegt. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung der Betriebsart in Antwortrichtung zusammen mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) gesendet, um in der Zentrale die Betriebsart mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können. Die Betriebsarten sind wie folgt definiert:

1) Normalbetrieb

Standardfall, wenn keine Störung oder Servicefall vorliegt. Die Steuerung erfolgt durch die Zentrale (i.d.R. UZ).

2) Blindbetrieb

In der Blindbetriebsart wird durch eine Blende, einen Rollo, etc., verhindert, dass der Verkehrsteilnehmer die WVZs erkennen kann. Die Steuerung verhält sich ansonsten wie im Normalbetrieb, das Schalten der WVZs ist weiterhin möglich. Vom Blindbetrieb erfolgt kein automatischer Übergang in den autarken Betrieb bei Kommunikationsstörung.

Ist es z.B. bei WWWs mit Prismentechnik nicht möglich, die Schilder für den Verkehrsteilnehmer nicht erkennbar zu machen, so ist die anzuzeigende Prismenseite dieser Komponenten in der Betriebsart Blindbetrieb vom Auftraggeber explizit festzulegen (Festlegung in Anhang 9).

3) Handbetrieb

Der Handbetrieb ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff nicht von der Zentrale, sondern nur von einem lokalen Bedienfeld möglich ist. Die Zentrale erhält weiterhin alle Meldungen und kann diese auch abfragen. Alle aktiv ändernden Telegramme werden jedoch zurückgewiesen (Stellzustand bzw. Programm, Helligkeit, Betriebsart und Wechseltext). Parametrierung und Kanalsteuerung können während des Handbetriebs weiterhin durch die Zentrale vorgenommen werden. Der Handbetrieb kann nur durch manuelle Eingabe vor Ort aktiviert und wieder beendet werden.

Passivierte DE können im Handbetrieb manuell geschaltet werden. Erst nach Beenden des Handbetriebs wird vom EAK die Passivierung an den entsprechenden Wzg/WWW ausgeführt, d.h. sie werden ausgeschaltet oder das Rollo geschlossen oder ggf. bei Prismen die Neutralstellung eingestellt.

Nach Beenden des Handbetriebs bleibt die Anzeige so lange bestehen, bis ein neuer Stellzustand vom EAK empfangen wird oder in den autarken Betrieb geschaltet wird.

4) Autarker Betrieb

Autarker Betrieb bedeutet, dass die WVZ-Steuerung die Kontrolle über die Wzgs/WWWs selbst übernimmt, sie kann z.B. selbsttätig ein für diesen Fall projektiertes WVZ bzw. Programm darstellen. Wenn sich die Steuerung im Normalbetrieb befindet und sie die Kommunikation mit der übergeordneten Steuerung als gestört erkennt (siehe Anhang 6, Teil 2, Kap. 2.2.6), dann wird der autarke Betrieb eingeschaltet. Die gesamte WVZ-Steuerung wechselt zurück in den Normalbetrieb, wenn ein Befehl (Typ 55, bei Altanlagen auch 48..50,58) empfangen wird. Die Betriebsart wechselt natürlich auch aufgrund eines anderslautenden Betriebsarten-Befehls.

Für Wechseltext-DEs muss mit dem Auftraggeber abgestimmt werden, ob in der Betriebsart ?Autarker Betrieb? die Anzeige ausgeschaltet werden soll oder der aktuelle Inhalt bestehen bleiben soll.

Der Autarkbetrieb kann auch explizit von oben eingestellt werden.

5) Testbetrieb

Die Funktion der WVZ-Steuerung im Testbetrieb ist rein herstellerspezifisch definiert. Durch einen entsprechenden anderen Betriebsartenbefehl ist der Testbetrieb wieder zu verlassen. Die Betriebsart"Testbetrieb" ist optional.

6) Notbetrieb (nur bei speziellen Anlagen erforderlich)

Er kann, falls erforderlich, in Anlagen wie z.B. Knotenpunktsbeeinflussungsanlagen und Zuflusssteuerungen realisiert werden, bei denen auch bei Störungen aus Sicherheitsgründen eine Verkehrsregelung angezeigt werden muss. Er ist jedoch nicht für eine WWW oder Steckenbeeinflussungsanlage vorgesehen. Der Notbetrieb ist der sichere immer erfüllbare Zustand wie er z.B. durch Klapptafeln oder Rollos erreicht werden kann. I.d.R. wird der Notbetrieb nur eingeschaltet, wenn eine Hardwarestörung vorliegt, bei der auf einen zusätzlichen, vom autarken Betrieb unabhängigen Anlagenzustand zurückgegriffen werden können muss. Der Zustand im Notbetrieb ist im Gegensatz zu dem des autarken Betriebs nicht von der Zentrale aus parametrierbar. Die Betriebsart Notbetrieb ist nicht von der Zentrale oder von den Handbedienteilen einschaltbar, sondern wird durch Betätigung eines Notausschalters aktiviert.

TLSZrBetriebsParameter
ZR-Betriebsparameter (FG 9 / Typ 32).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 32 "Zr-Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für den Betrieb der Zr benötigt werden.

TLSZrBetriebsParameterRotfahrer
ZR-Betriebsparameter (FG 9 / Typ 160).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 160 "Zr-BetriebsparameterRotfahrer"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für die Überwachung der Rotfahrer der Zr benötigt werden.

TLSZrNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 9 / Typ 16).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 16 "Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

TLSZrRotfahrerzähler
ZR-Betriebsparameter (FG 9 / Typ 175).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 175 "Zr-Rotfahrerzähler"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

TLSZrSignalplan
ZR-Signalplan (FG 9 / Typ 48).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 48 "Signalplan"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt den Signal, welcher bei der ZRA verwendet werden soll. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Signalplan in Antwortrichtung mit dem DE-Block "Zeitstempel" (Typ 30) zusammen gesendet, um in der Zentrale den dargestellten Signalplan mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

TLSZrSignalplanTyp2
ZR-Signalplan (FG 9 / Typ 58).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 58 "Signalplan Typ 2"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt den Signal, welcher bei der ZRA verwendet werden soll. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Signalplan in Antwortrichtung mit dem DE-Block "Zeitstempel" (Typ 30) zusammen gesendet, um in der Zentrale den dargestellten Signalplan mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

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hoch AttributDefinitionen


NameInfo
DeZrReferenz
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deZr.
DeZrReferenzOptional
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deZr (Optionale Referenzierung erlaubt).
TLSZrBetriebsArt
Betriebsart in der FG 9 der TLS.
TLSZrBetriebsParameterZeitKurz
Gelbzeit bzw. Rotgelbzeit bei TLSZrBetriebsParameter.
TLSZrBetriebsParameterZeitLang
Zeiten bei TLSZrBetriebsParameter.
TLSZrErfassungsIntervalldauerRotfahrer
Erfassungsintervalldauer der ZRA-Rotfahrer.
Enthält den Wert der Erfassungsintervalldauer. Es sind nur Werte zugelassen, die ein ganzzahliges Vielfaches haben, welches 60 Minuten ergibt (15s, 30s, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20, 30, 60 Minuten).
TLSZrGrünphasen
Darstellung der Grünphasen.
TLSZrNegativeQuittung
Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.
TLSZrSignalplan
Signalplan entsprechend TLS.
TLSZrSteuermodus
Steuermodus der LSA.
TLSZrZusätzlicheFahrzeugeBeiGrün
Zusätzliche Fahrzeuge bei Grün entsprechend TLS.
TLSZrÜbertragungsverfahren
Art der Übertragung (spontan / nach Abruf).

Gibt an, wann die Daten der Rotfahrer zur Zentrale übertragen werden: Entweder auf Abruf durch die Zentrale (Ereignisklasse 2), spontan nach Ende der o.g. Erfassungsperiode (Ereignisklasse 1). Meldung nur nach Abruf durch die Zentrale bedeutet, dass der DE ohne Aufforderung keine Meldungen mehr abgibt.

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hochEinzelbeschreibungen Modellbereich


hochTypDefinitionen

hochkein Vorgängerkein Nachfolger DeZr

PID:typ.deZr
Name:DeZr
Info:
Datenendgerätekanal der Funktionsgruppe 9, Zuflussregelung.

ObjektNamenPermanent:nein
PersistenzModus:

Vererbung

Dieser Typ erweitert folgende Typen:


NameInfo
De
Datenendgerätekanal.

Attributgruppen

Folgende Attributgruppen sind bei diesem Objekttyp erlaubt:


KonfigurierendParametrierendNameInfo
neinjaTLSZrBetriebsArt
Betriebsart (FG 9 / Typ 17).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 17 "Betriebsart"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 34 (Statusnachricht aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die Betriebsart der ZRA-Steuerung. Die Betriebsart für den EAK verändert. Die Nachricht wird daher an/von einem Clusterkanal gesendet und von diesem spannungsausfallsicher abgelegt. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung der Betriebsart in Antwortrichtung zusammen mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) gesendet, um in der Zentrale die Betriebsart mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können. Die Betriebsarten sind wie folgt definiert:

1) Normalbetrieb

Standardfall, wenn keine Störung oder Servicefall vorliegt. Die Steuerung erfolgt durch die Zentrale (i.d.R. UZ).

2) Blindbetrieb

In der Blindbetriebsart wird durch eine Blende, einen Rollo, etc., verhindert, dass der Verkehrsteilnehmer die WVZs erkennen kann. Die Steuerung verhält sich ansonsten wie im Normalbetrieb, das Schalten der WVZs ist weiterhin möglich. Vom Blindbetrieb erfolgt kein automatischer Übergang in den autarken Betrieb bei Kommunikationsstörung.

Ist es z.B. bei WWWs mit Prismentechnik nicht möglich, die Schilder für den Verkehrsteilnehmer nicht erkennbar zu machen, so ist die anzuzeigende Prismenseite dieser Komponenten in der Betriebsart Blindbetrieb vom Auftraggeber explizit festzulegen (Festlegung in Anhang 9).

3) Handbetrieb

Der Handbetrieb ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff nicht von der Zentrale, sondern nur von einem lokalen Bedienfeld möglich ist. Die Zentrale erhält weiterhin alle Meldungen und kann diese auch abfragen. Alle aktiv ändernden Telegramme werden jedoch zurückgewiesen (Stellzustand bzw. Programm, Helligkeit, Betriebsart und Wechseltext). Parametrierung und Kanalsteuerung können während des Handbetriebs weiterhin durch die Zentrale vorgenommen werden. Der Handbetrieb kann nur durch manuelle Eingabe vor Ort aktiviert und wieder beendet werden.

Passivierte DE können im Handbetrieb manuell geschaltet werden. Erst nach Beenden des Handbetriebs wird vom EAK die Passivierung an den entsprechenden Wzg/WWW ausgeführt, d.h. sie werden ausgeschaltet oder das Rollo geschlossen oder ggf. bei Prismen die Neutralstellung eingestellt.

Nach Beenden des Handbetriebs bleibt die Anzeige so lange bestehen, bis ein neuer Stellzustand vom EAK empfangen wird oder in den autarken Betrieb geschaltet wird.

4) Autarker Betrieb

Autarker Betrieb bedeutet, dass die WVZ-Steuerung die Kontrolle über die Wzgs/WWWs selbst übernimmt, sie kann z.B. selbsttätig ein für diesen Fall projektiertes WVZ bzw. Programm darstellen. Wenn sich die Steuerung im Normalbetrieb befindet und sie die Kommunikation mit der übergeordneten Steuerung als gestört erkennt (siehe Anhang 6, Teil 2, Kap. 2.2.6), dann wird der autarke Betrieb eingeschaltet. Die gesamte WVZ-Steuerung wechselt zurück in den Normalbetrieb, wenn ein Befehl (Typ 55, bei Altanlagen auch 48..50,58) empfangen wird. Die Betriebsart wechselt natürlich auch aufgrund eines anderslautenden Betriebsarten-Befehls.

Für Wechseltext-DEs muss mit dem Auftraggeber abgestimmt werden, ob in der Betriebsart ?Autarker Betrieb? die Anzeige ausgeschaltet werden soll oder der aktuelle Inhalt bestehen bleiben soll.

Der Autarkbetrieb kann auch explizit von oben eingestellt werden.

5) Testbetrieb

Die Funktion der WVZ-Steuerung im Testbetrieb ist rein herstellerspezifisch definiert. Durch einen entsprechenden anderen Betriebsartenbefehl ist der Testbetrieb wieder zu verlassen. Die Betriebsart"Testbetrieb" ist optional.

6) Notbetrieb (nur bei speziellen Anlagen erforderlich)

Er kann, falls erforderlich, in Anlagen wie z.B. Knotenpunktsbeeinflussungsanlagen und Zuflusssteuerungen realisiert werden, bei denen auch bei Störungen aus Sicherheitsgründen eine Verkehrsregelung angezeigt werden muss. Er ist jedoch nicht für eine WWW oder Steckenbeeinflussungsanlage vorgesehen. Der Notbetrieb ist der sichere immer erfüllbare Zustand wie er z.B. durch Klapptafeln oder Rollos erreicht werden kann. I.d.R. wird der Notbetrieb nur eingeschaltet, wenn eine Hardwarestörung vorliegt, bei der auf einen zusätzlichen, vom autarken Betrieb unabhängigen Anlagenzustand zurückgegriffen werden können muss. Der Zustand im Notbetrieb ist im Gegensatz zu dem des autarken Betriebs nicht von der Zentrale aus parametrierbar. Die Betriebsart Notbetrieb ist nicht von der Zentrale oder von den Handbedienteilen einschaltbar, sondern wird durch Betätigung eines Notausschalters aktiviert.

neinjaTLSZrBetriebsParameter
ZR-Betriebsparameter (FG 9 / Typ 32).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 32 "Zr-Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für den Betrieb der Zr benötigt werden.

neinjaTLSZrBetriebsParameterRotfahrer
ZR-Betriebsparameter (FG 9 / Typ 160).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 160 "Zr-BetriebsparameterRotfahrer"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für die Überwachung der Rotfahrer der Zr benötigt werden.

neinneinTLSZrNegativeQuittung
Negative Quittung (FG 9 / Typ 16).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 16 "Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.

neinneinTLSZrRotfahrerzähler
ZR-Betriebsparameter (FG 9 / Typ 175).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 175 "Zr-Rotfahrerzähler"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.

neinneinTLSZrSignalplan
ZR-Signalplan (FG 9 / Typ 48).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 48 "Signalplan"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt den Signal, welcher bei der ZRA verwendet werden soll. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Signalplan in Antwortrichtung mit dem DE-Block "Zeitstempel" (Typ 30) zusammen gesendet, um in der Zentrale den dargestellten Signalplan mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.

neinneinTLSZrSignalplanTyp2
ZR-Signalplan (FG 9 / Typ 58).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 58 "Signalplan Typ 2"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt den Signal, welcher bei der ZRA verwendet werden soll. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Signalplan in Antwortrichtung mit dem DE-Block "Zeitstempel" (Typ 30) zusammen gesendet, um in der Zentrale den dargestellten Signalplan mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.


Default Parameter
DeZr : TLSZrBetriebsArt
Typ:DeZr
Attributgruppe:TLSZrBetriebsArt

NameWert
Datum BetriebsArtNormalbetrieb
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
DeZr : TLSZrBetriebsParameter
Typ:DeZr
Attributgruppe:TLSZrBetriebsParameter

NameWert
Datum GelbZeit1 Sekunden
Datum RotGelbZeit1 Sekunden
Datum DunkelzeitBzwGrünzeit1 Sekunden
Datum MaximaleDunkelzeitBzwGrünzeit60 Sekunden
Datum MaximaleBelegtZeit20 Sekunden
Datum DunkelzeitBzwGrünzeitBeiDetektorStörung5 Sekunden
Datum GrünphasenDunkel
Datum Steuermodusumlaufend
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 
DeZr : TLSZrBetriebsParameterRotfahrer
Typ:DeZr
Attributgruppe:TLSZrBetriebsParameterRotfahrer

NameWert
Datum HerstellerHersteller unbekannt
Datum Erfassungsintervalldauer1 Minute
Datum ÜbertragungsverfahrenZyklische Abgabe von Meldungen
Datenliste Urlasser 
EinrückungDatum BenutzerReferenzundefiniert
EinrückungDatum Ursache 
EinrückungDatum Veranlasser 

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hochAttributGruppenDefinitionen

hochkein Vorgängerzum Nachfolger TLSZrBetriebsArt

PID:atg.tlsZrBetriebsArt
Name:TLSZrBetriebsArt
Info:
Betriebsart (FG 9 / Typ 17).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 17 "Betriebsart"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Abruf- und Antwortrichtung oder mit ID 34 (Statusnachricht aus Puffer) in Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt die Betriebsart der ZRA-Steuerung. Die Betriebsart für den EAK verändert. Die Nachricht wird daher an/von einem Clusterkanal gesendet und von diesem spannungsausfallsicher abgelegt. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung der Betriebsart in Antwortrichtung zusammen mit dem DE-Block"Zeitstempel mit Folgenummer" (Typ 31) gesendet, um in der Zentrale die Betriebsart mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können. Die Betriebsarten sind wie folgt definiert:

1) Normalbetrieb

Standardfall, wenn keine Störung oder Servicefall vorliegt. Die Steuerung erfolgt durch die Zentrale (i.d.R. UZ).

2) Blindbetrieb

In der Blindbetriebsart wird durch eine Blende, einen Rollo, etc., verhindert, dass der Verkehrsteilnehmer die WVZs erkennen kann. Die Steuerung verhält sich ansonsten wie im Normalbetrieb, das Schalten der WVZs ist weiterhin möglich. Vom Blindbetrieb erfolgt kein automatischer Übergang in den autarken Betrieb bei Kommunikationsstörung.

Ist es z.B. bei WWWs mit Prismentechnik nicht möglich, die Schilder für den Verkehrsteilnehmer nicht erkennbar zu machen, so ist die anzuzeigende Prismenseite dieser Komponenten in der Betriebsart Blindbetrieb vom Auftraggeber explizit festzulegen (Festlegung in Anhang 9).

3) Handbetrieb

Der Handbetrieb ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff nicht von der Zentrale, sondern nur von einem lokalen Bedienfeld möglich ist. Die Zentrale erhält weiterhin alle Meldungen und kann diese auch abfragen. Alle aktiv ändernden Telegramme werden jedoch zurückgewiesen (Stellzustand bzw. Programm, Helligkeit, Betriebsart und Wechseltext). Parametrierung und Kanalsteuerung können während des Handbetriebs weiterhin durch die Zentrale vorgenommen werden. Der Handbetrieb kann nur durch manuelle Eingabe vor Ort aktiviert und wieder beendet werden.

Passivierte DE können im Handbetrieb manuell geschaltet werden. Erst nach Beenden des Handbetriebs wird vom EAK die Passivierung an den entsprechenden Wzg/WWW ausgeführt, d.h. sie werden ausgeschaltet oder das Rollo geschlossen oder ggf. bei Prismen die Neutralstellung eingestellt.

Nach Beenden des Handbetriebs bleibt die Anzeige so lange bestehen, bis ein neuer Stellzustand vom EAK empfangen wird oder in den autarken Betrieb geschaltet wird.

4) Autarker Betrieb

Autarker Betrieb bedeutet, dass die WVZ-Steuerung die Kontrolle über die Wzgs/WWWs selbst übernimmt, sie kann z.B. selbsttätig ein für diesen Fall projektiertes WVZ bzw. Programm darstellen. Wenn sich die Steuerung im Normalbetrieb befindet und sie die Kommunikation mit der übergeordneten Steuerung als gestört erkennt (siehe Anhang 6, Teil 2, Kap. 2.2.6), dann wird der autarke Betrieb eingeschaltet. Die gesamte WVZ-Steuerung wechselt zurück in den Normalbetrieb, wenn ein Befehl (Typ 55, bei Altanlagen auch 48..50,58) empfangen wird. Die Betriebsart wechselt natürlich auch aufgrund eines anderslautenden Betriebsarten-Befehls.

Für Wechseltext-DEs muss mit dem Auftraggeber abgestimmt werden, ob in der Betriebsart ?Autarker Betrieb? die Anzeige ausgeschaltet werden soll oder der aktuelle Inhalt bestehen bleiben soll.

Der Autarkbetrieb kann auch explizit von oben eingestellt werden.

5) Testbetrieb

Die Funktion der WVZ-Steuerung im Testbetrieb ist rein herstellerspezifisch definiert. Durch einen entsprechenden anderen Betriebsartenbefehl ist der Testbetrieb wieder zu verlassen. Die Betriebsart"Testbetrieb" ist optional.

6) Notbetrieb (nur bei speziellen Anlagen erforderlich)

Er kann, falls erforderlich, in Anlagen wie z.B. Knotenpunktsbeeinflussungsanlagen und Zuflusssteuerungen realisiert werden, bei denen auch bei Störungen aus Sicherheitsgründen eine Verkehrsregelung angezeigt werden muss. Er ist jedoch nicht für eine WWW oder Steckenbeeinflussungsanlage vorgesehen. Der Notbetrieb ist der sichere immer erfüllbare Zustand wie er z.B. durch Klapptafeln oder Rollos erreicht werden kann. I.d.R. wird der Notbetrieb nur eingeschaltet, wenn eine Hardwarestörung vorliegt, bei der auf einen zusätzlichen, vom autarken Betrieb unabhängigen Anlagenzustand zurückgegriffen werden können muss. Der Zustand im Notbetrieb ist im Gegensatz zu dem des autarken Betriebs nicht von der Zentrale aus parametrierbar. Die Betriebsart Notbetrieb ist nicht von der Zentrale oder von den Handbedienteilen einschaltbar, sondern wird durch Betätigung eines Notausschalters aktiviert.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.
TlsVorgabeBedienung quelleUndSenke NICHT VERWENDEN. KANN JEDERZEIT WIEDER GELÖSCHT WERDEN. Aspekt für Vorgaben von einer Bedienung, die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. Schaltdaten, dient zur Unterscheidung der Quelle). NICHT VERWENDEN. KANN JEDERZEIT WIEDER GELÖSCHT WERDEN. Wird verwendet, wenn zusätzlich zum asp.tlsVorgabe weitere unterscheidbare Vorgaben benötigt werden. Vorgaben aus diesem Aspekt werden i. d. R. nicht direkt an die SS geschickt, sondern (z. B. über WAN-COM) an eine Zwischensschicht, um DaV-Systeme mit Altsystemen zu koppeln.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut BetriebsArtTLSZrBetriebsArtGanze Zahl1festBetriebsart in der FG 9 der TLS.
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrBetriebsParameter

PID:atg.tlsZrBetriebsParameter
Name:TLSZrBetriebsParameter
Info:
ZR-Betriebsparameter (FG 9 / Typ 32).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 32 "Zr-Betriebsparameter"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für den Betrieb der Zr benötigt werden.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut GelbZeitTLSZrBetriebsParameterZeitKurzGanze Zahl1fest
Gibt die Zeit in Sekunden an, für die im normalen Operationszyklus die Ampelköpfe auf gelb geschaltet werden. Diese Zeit gilt nicht für die Einlauf- oder Abschaltphase. (Defaultwert ist 1 Sekunde).
Attribut RotGelbZeitTLSZrBetriebsParameterZeitKurzGanze Zahl1fest
Gibt die Zeit in Sekunden an, für die im normalen Operationszyklus die Ampelköpfe auf rotgelb geschaltet werden. (Defaultwert ist 1 Sekunde).
Attribut DunkelzeitBzwGrünzeitTLSZrBetriebsParameterZeitLangGanze Zahl1fest
Gibt die Zeit in Sekunden an, nach der, wenn schon eine Detektoranforderung vorliegt, der Übergang nach "Dunkel / Grün" eingeleitet werden darf. (Defaultwert ist 1 Sekunde).
Attribut MaximaleDunkelzeitBzwGrünzeitTLSZrBetriebsParameterZeitLangGanze Zahl1fest
Gibt die Zeit in Sekunden an, nach der spätestens der Übergang nach Rot eingeleitet wird, sofern keine Detektorstörung vorliegt. (Defaultwert ist 60 Sekunden).
Attribut MaximaleBelegtZeitTLSZrBetriebsParameterZeitLangGanze Zahl1fest
Gibt die Zeit in Sekunden an, nach der bei Dauerbelegung einer Schleife dieser Eingang als gestört betrachtet wird. Eine Änderung zum Zustand "nicht belegt" repariert diesen Zustand und die Zeit wird neu gestartet. (Defaultwert ist 20 Sekunden).
Attribut DunkelzeitBzwGrünzeitBeiDetektorStörungTLSZrBetriebsParameterZeitLangGanze Zahl1fest
Gibt im Falle des Schleifenausfalls bzw. Detektorausfall die Zeit in Sekunden an, nach der spätestens der Übergang nach Rot eingeleitet wird. (Defaultwert ist 5 Sekunden).
Attribut GrünphasenTLSZrGrünphasenGanze Zahl1fest
Darstellung der Grünphasen als "Dunkel" oder durch grünes Licht. (Defaultwert ist Dunkel).
Attribut SteuermodusTLSZrSteuermodusGanze Zahl1fest
Steuermodus des LSA-Programm. "umlaufend", "grün wartend", "rot wartend" oder rot wartend mit Nachläufer".
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrBetriebsParameterRotfahrer

PID:atg.tlsZrBetriebsParameterRotfahrer
Name:TLSZrBetriebsParameterRotfahrer
Info:
ZR-Betriebsparameter (FG 9 / Typ 160).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 160 "Zr-BetriebsparameterRotfahrer"

Wird verwendet mit ID 3 (Parameter) in Abruf- und Antwortrichtung.

Die Nachricht überträgt Parameter, welche für die Überwachung der Rotfahrer der Zr benötigt werden.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:ja
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.parameterVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut HerstellerTLSHerstellerGanze Zahl1fest
Hersteller des Gerätes.
Attribut ErfassungsintervalldauerTLSZrErfassungsIntervalldauerRotfahrerGanze Zahl1fest
Gibt die Erfassungsintervalldauer für die Erfassung der Rotfahrer in Sekunden an.
Attribut ÜbertragungsverfahrenTLSZrÜbertragungsverfahrenGanze Zahl1fest
Gibt das Übertragungsverfahren für das Übertragen der Daten zur Zentrale an. Entweder auf Abruf durch die Zentrale oder zyklisch am Intervallende (default).
Attributliste UrlasserUrlasser 1festUrlasserinformationen Urlasserinformationen bestehen aus einer Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat, einer Angabe der Ursache für die Meldung und einem Veranlasser für die Meldung.
EinrückungAttribut BenutzerReferenzBenutzerReferenzOptionalObjektreferenz1fest
Referenz auf den Benutzer, der die Meldung erzeugt hat.
EinrückungAttribut UrsacheTextZeichenkette1fest
Angabe der Ursache für die Meldung
EinrückungAttribut VeranlasserTextZeichenkette1fest
Veranlasser für die Meldung

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrNegativeQuittung

PID:atg.tlsZrNegativeQuittung
Name:TLSZrNegativeQuittung
Info:
Negative Quittung (FG 9 / Typ 16).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 16 "Negative Quittung"

Wird verwendet mit ID 2 (Statusnachrichten) in Antwortrichtung.

Mit der"Negativen Quittung" antwortet ein DE auf eine Nachricht, die an sie korrekt adressiert ist, aber deren Inhalt von ihr nicht eindeutig ausgewertet werden kann.

Die Negative Quittung wird mit ID 2 und Typ 16 gesendet, enthält also keinen Hinweis auf die ID und den Typ der verursachenden Nachricht. Diese Zuordnung wird über die Jobnummer hergestellt, welche identisch mit der der fehlerhaften Nachricht in Abrufrichtung ist.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut CodeTLSZrNegativeQuittungGanze Zahl1fest Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.
Attribut HerstellerTLSHerstellerGanze Zahl1festHersteller gemäss TLS. In der Regel wird bei Fehlermeldungen der Hersteller angegeben, der den Fehler erkannt hat, nicht derjenige, der für den Fehler verantwortlich ist
Attribut EinzelTelegrammTextZeichenkette1fest
Daten des Einzeltelegramms, dass die negative Quittung auslöste.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrRotfahrerzähler

PID:atg.tlsZrRotfahrerzähler
Name:TLSZrRotfahrerzähler
Info:
ZR-Betriebsparameter (FG 9 / Typ 175).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 175 "Zr-Rotfahrerzähler"

Wird verwendet mit ID 4 (Ergebnisse) in Antwortrichtung.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsAntwort quelleUndSenke Aspekt für Antworten von TLS-Daten eines DE-Blocks nach Abruf, nach Pufferabfrage oder spontan.

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut TTLSIntervalldauerZeitstempel1fest
Intervalldauer der Erfassung der Rotfahrer.
Attribut RotfahrerTLSAnzahl2Ganze Zahl1fest
Anzahl der Fahrzeuge, die bei Rot die Zuflussanlage in der angegebenen Intervalldauer passierten.
Attribut HerstellerTLSHerstellerGanze Zahl1fest
Hersteller des Gerätes.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrSignalplan

PID:atg.tlsZrSignalplan
Name:TLSZrSignalplan
Info:
ZR-Signalplan (FG 9 / Typ 48).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 48 "Signalplan"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt den Signal, welcher bei der ZRA verwendet werden soll. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Signalplan in Antwortrichtung mit dem DE-Block "Zeitstempel" (Typ 30) zusammen gesendet, um in der Zentrale den dargestellten Signalplan mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabe quelleUndSenke Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.tlsVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.
TlsZustand quelleUndSenke Aspekt für den aktuellen Zustand , die i.d.R. ausfallsicher im SM oder EAK abgelegt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut SignalplanTLSZrSignalplanGanze Zahl1festSignalplan entsprechend TLS.

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hochzum Vorgängerkein Nachfolger TLSZrSignalplanTyp2

PID:atg.tlsZrSignalplanTyp2
Name:TLSZrSignalplanTyp2
Info:
ZR-Signalplan (FG 9 / Typ 58).

FG 9: DE-Block-Struktur im Typ 58 "Signalplan Typ 2"

Wird verwendet mit ID 5 (Befehl) in Abruf- und Antwortrichtung.

Bei spontaner Meldung des Stellzustands wird ebenfalls die ID 5 in Antwortrichtung verwendet.

Die Nachricht überträgt den Signal, welcher bei der ZRA verwendet werden soll. Nach erfolgter Zuweisung oder spontan wird die Meldung des Signalplan in Antwortrichtung mit dem DE-Block "Zeitstempel" (Typ 30) zusammen gesendet, um in der Zentrale den dargestellten Signalplan mit genauen Wechselzeitpunkten dokumentieren zu können.


Konfigurierend:nein
Parametrierend:nein
Code:-

Aspekte

Folgende Aspekte können bei dieser Attributgruppe verwendet werden:


PIDKonfigurationsModusOnlineModusInfo
TlsVorgabe quelleUndSenke Aspekt für Vorgaben (Daten zum Senden an eine SS), die nicht wie die Parametersätze automatisch verschickt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).
TlsVorgabeArchiv quelleUndSenke Aspekt für den Quittierungsmechanismus des Archivs. Wird alternativ zu asp.tlsVorgabe verwendet, wenn die Vorgabe indirekt nach der Archivierung durch das Archiv erfolgen soll.
TlsZustand quelleUndSenke Aspekt für den aktuellen Zustand , die i.d.R. ausfallsicher im SM oder EAK abgelegt werden (z.B. goegrafische Kenndaten, Knotennummer).

Attribute

NameObjektTypTypAnzahlAnzahl istInfo
Attribut SignalplanTLSZrSignalplanGanze Zahl1festSignalplan entsprechend TLS.
Attribut ZusätzlicheFahrzeugeBeiGrünTLSZrZusätzlicheFahrzeugeBeiGrünGanze Zahl1festZusätzliche Fahrzeuge bei Grün entsprechend TLS.

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hochAttributDefinitionen

hochkein Vorgängerzum Nachfolger DeZrReferenz

PID:att.deZrReferenz
Name:DeZrReferenz
Info:
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deZr.

Typbeschreibung
TypObjektreferenz
Referenz auftyp.deZr
Undefiniertverboten
Referenzierungsartassoziation

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger DeZrReferenzOptional

PID:att.deZrReferenzOptional
Name:DeZrReferenzOptional
Info:
Attribut zur Referenzierung des Objekttyps: typ.deZr (Optionale Referenzierung erlaubt).

Typbeschreibung
TypObjektreferenz
Referenz auftyp.deZr
Undefinierterlaubt
Referenzierungsartassoziation

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrBetriebsArt

PID:att.tlsZrBetriebsArt
Name:TLSZrBetriebsArt
Info:
Betriebsart in der FG 9 der TLS.

Typbeschreibung
TypGanze Zahl
Anzahl Bits16
Bereiche

MinimumMaximumSkalierungEinheitInfo
72551 
Undefinierter Zustand.
Zustände

NameWertInfo
frei0 
Normalbetrieb1 
Blindbetrieb2 
Handbetrieb3 
Autarker Betrieb4 
Testbetrieb5 
Notbetrieb6 

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrBetriebsParameterZeitKurz

PID:att.tlsZrBetriebsParameterZeitKurz
Name:TLSZrBetriebsParameterZeitKurz
Info:
Gelbzeit bzw. Rotgelbzeit bei TLSZrBetriebsParameter.

Typbeschreibung
TypGanze Zahl
Anzahl Bits8
Bereiche

MinimumMaximumSkalierungEinheitInfo
011Sekunden
Gültiger Bereich. Zahl ist die Zeit in Sekunden.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrBetriebsParameterZeitLang

PID:att.tlsZrBetriebsParameterZeitLang
Name:TLSZrBetriebsParameterZeitLang
Info:
Zeiten bei TLSZrBetriebsParameter.

Typbeschreibung
TypGanze Zahl
Anzahl Bits16
Bereiche

MinimumMaximumSkalierungEinheitInfo
12551Sekunden
Gültiger Bereich. Zahl ist die Zeit in Sekunden.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrErfassungsIntervalldauerRotfahrer

PID:att.tlsZrErfassungsIntervalldauerRotfahrer
Name:TLSZrErfassungsIntervalldauerRotfahrer
Info:
Erfassungsintervalldauer der ZRA-Rotfahrer.

Enthält den Wert der Erfassungsintervalldauer. Es sind nur Werte zugelassen, die ein ganzzahliges Vielfaches haben, welches 60 Minuten ergibt (15s, 30s, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20, 30, 60 Minuten).

Typbeschreibung
TypGanze Zahl
Anzahl Bits16
Zustände

NameWertInfo
15 Sekunden1 
30 Sekunden2 
1 Minute4 
2 Minuten8 
3 Minuten12 
4 Minuten16 
5 Minuten20 
6 Minuten24 
10 Minuten40 
12 Minuten48 
15 Minuten60 
20 Minuten80 
30 Minuten120 
60 Minuten240 

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrGrünphasen

PID:att.tlsZrGrünphasen
Name:TLSZrGrünphasen
Info:
Darstellung der Grünphasen.

Typbeschreibung
TypGanze Zahl
Anzahl Bits8
Zustände

NameWertInfo
Dunkel0
Die Grünphasen werden als "Dunkel" dargestellt (default).
Grünes Licht1
Die Grünphasen werden durch grünes Licht dargestellt.

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrNegativeQuittung

PID:att.tlsZrNegativeQuittung
Name:TLSZrNegativeQuittung
Info:
Anwort auf eine nicht auswertbares Telegramm.

Typbeschreibung
TypGanze Zahl
Anzahl Bits16
Bereiche

MinimumMaximumSkalierungEinheitInfo
02551 
Ursachencode (0-127 für durch TLS vordefinierte, durch Hersteller definierte Codes nur im Bereich 128-255).
Zustände

NameWertInfo
sonstige Fehlerursache0 
unbekannte oder nicht auswertbare ID1 
unbekannter oder nicht auswertbarer Typ2 
Signalplan ist nicht definiert4 
Signalplan nicht schaltbar / bzw. wegen sonstiger Hardwarestörungen nicht schaltbar6 
Betriebsart unbekannt bzw. nicht einstellbar9 
Befehl bzw. Programm in dieser Betriebsart nicht aufrufbar10 

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrSignalplan

PID:att.tlsZrSignalplan
Name:TLSZrSignalplan
Info:
Signalplan entsprechend TLS.

Typbeschreibung
TypGanze Zahl
Anzahl Bits16
Bereiche

MinimumMaximumSkalierungEinheitInfo
22401Sekunden
Gültiger Bereich. Wird Wert nur als Zahl dargestellt, ist dies die minimale Rotzeit in Sekunden.
Zustände

NameWertInfo
aus0
ZRA ausgeschaltet.
Dauerrot241
ZRA in Dauerrot

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrSteuermodus

PID:att.tlsZrSteuermodus
Name:TLSZrSteuermodus
Info:
Steuermodus der LSA.

Typbeschreibung
TypGanze Zahl
Anzahl Bits8
Zustände

NameWertInfo
umlaufend0
Das LSA-Programm läuft im Steuermodus "umlaufend".
grün wartend1
Das LSA-Programm läuft im Steuermodus "grün wartend".
rot wartend2
Das LSA-Programm läuft im Steuermodus "rot wartend".
rot wartend mit Nachläufer3
Das LSA-Programm läuft im Steuermodus "rot wartend mit Nachläufer".

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hochzum Vorgängerzum Nachfolger TLSZrZusätzlicheFahrzeugeBeiGrün

PID:att.tlsZrZusätzlicheFahrzeugeBeiGrün
Name:TLSZrZusätzlicheFahrzeugeBeiGrün
Info:
Zusätzliche Fahrzeuge bei Grün entsprechend TLS.

Typbeschreibung
TypGanze Zahl
Anzahl Bits16
Bereiche

MinimumMaximumSkalierungEinheitInfo
1321Kfz
Gültiger Bereich. Zahl ist die Anzahl Kfz die pro Grünphase passieren dürfen.

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hochzum Vorgängerkein Nachfolger TLSZrÜbertragungsverfahren

PID:att.tlsZrÜbertragungsverfahren
Name:TLSZrÜbertragungsverfahren
Info:
Art der Übertragung (spontan / nach Abruf).

Gibt an, wann die Daten der Rotfahrer zur Zentrale übertragen werden: Entweder auf Abruf durch die Zentrale (Ereignisklasse 2), spontan nach Ende der o.g. Erfassungsperiode (Ereignisklasse 1). Meldung nur nach Abruf durch die Zentrale bedeutet, dass der DE ohne Aufforderung keine Meldungen mehr abgibt.


Typbeschreibung
TypGanze Zahl
Anzahl Bits8
Zustände

NameWertInfo
Meldung nur nach Abruf0 
Zyklische Abgabe von Meldungen1 

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Erstellt am Fri Aug 11 10:34:17 CEST 2017 mit DatKat2HTML, (C) 2008 inovat